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Börse Hamburg: China- und Goldfonds legen stark zu

Im Handel mit offenen Fonds geht an der Börse Hamburg eine lebhafte Woche mit deutlichen Kursausschlägen nach oben wie auch nach unten zu Ende. Unter den 50 Fonds, deren Kurse vom Donnerstagschluss der Vorwoche bis Donnerstagabend dieser Woche am stärksten gestiegen sind, waren 13 Chinafonds und zehn Goldfonds. Der Goldpreisanstieg der letzten Zeit auf über 900 Dollar je Feinunze (31,1 Gramm) hat offenbar die Hoffnung auf weitere Kursgewinne von Gold- und Goldminenfonds geweckt. Den größten Kursgewinn erzielte allerdings der HI-Aktien Asien ex Japan-Fonds (WKN A0F6RN). Er zog um 12,5 Prozent an.

Europafonds büßten am stärksten ein

Bei den 50 gehandelten Fonds, deren Kurse am deutlichsten nachgaben, bildete sich ein Schwerpunkt von 22 in Europa investierenden Fonds. Darunter waren allein 15 Osteuropafonds. Aber der größte Verlierer fällt auch hier in eine andere Klasse: Die Notierung des Nordea 1-North Am. Value Fund (WKN 973348) gab um 8,48 Prozent nach.

Eingefrorene Immobilienfonds erneut lebhaft gehandelt

Fast 33 Millionen Euro Umsatz vereinigten vier offene Immobilienfonds auf sich, bei denen die Anteilsrücknahme durch die Fondsgesellschaften vorübergehend eingefroren ist, die aber an der Börse Hamburg weiter gehandelt werden können. Jeder von ihnen erreichte im Wochenverlauf Umsätze von mehreren Millionen Euro. Am stärksten gehandelt wurde wieder der CS EUROREAL (WKN 980500) mit rund 16 Millionen Euro Umsatz, wobei der Kurs um fast 4 Prozent zulegte.

FOXX20 Fondsindizes knapp behauptet

Von Donnerstag bis Donnerstag konnten sich die FOXX20-Fondsindizes der Börse Hamburg knapp behaupten. Der FOXX20-Welt ging um 1,3 Prozent zurück, der FOXX20-Europa um 0,3 Prozent.

P2News

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