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Bewegungsmangel und Hitze führen zu Venenleiden

Die sommerlichen Temperaturen machen nicht nur Freude. Hitze und Bewegungsmangel lassen viele Frauen unter Ödemen und Krampfadern leiden. Das Nachrichtenportal news.de gibt Tipps, was Frauen gegen die lästigen Begleiterscheinungen des Sommers unternehmen können.

Verkäuferinnen und Sekretärinnen leiden besonders unter der Hitze. Sie müssen den ganzen Tag stehen oder sitzen, haben kaum Gelegenheit, sich zu bewegen. Schon ohne die Hitze hat dies fatale Folgen für die Gesundheit. Abends fühlen sich die Beine schwer an, Waden und Knöchel sind geschwollen. Im Sommer belasten die hohen Temperaturen den gesamten Organismus zusätzlich. Durch das Schwitzen verliert der Körper viel Flüssigkeit. Dadurch wird das Blut dicker und fließt langsamer.

Damit das Blut durch die Venen zurück zum Herzen fließen kann, muss die Muskulatur ausgeglichen belastet werden. Die Venenklappen sorgen dabei für die Druckverteilung und die Strömungsrichtung des Blutes. Tun sie das nicht ordentlich, staut sich das Blut. Flüssigkeit wird aus den Gefäßen in das umliegende Gewebe gepresst. Die Folge sind Ödeme, meist schmerzfreie Schwellungen. Eine Funktionsstörung der Venenklappen kann auch zu einer Veränderung der Venen, zu Krampfadern führen. Sie erscheinen häufig zuerst als so genannte Besenreiser.

Besondes anfällig für diese Erscheinungen sind Menschen, die zu wenig trinken, übergewichtig sind oder sich wenig bewegen. Damit das Blut besser fließen kann, sollte man als erste Maßnahme die Beine kühlen und hochlegen. Gehen die Schwellungen in der Folge nicht zurück, sollte auf jeden Fall ein Arzt hinzugezogen werden.

P2news/unister

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