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Beharrlichkeit zahlt sich aus

Anlässlich einer Befassung des Petitionsausschusses mit einer öffentlichen Petition, die sich gegen eine Verschlechterung in Sachen Barrierefreiheit wandte, erklären der Vorsitzende der AG Petitionen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Günter Baumann MdB und dessen Stellvertreter und zuständiger Berichterstatter, Siegfried Kauder MdB:

Die Herstellung des barrierefreien Zugangs in sämtlichen Bereichen ist in aller Munde und eine wichtige politische Forderung, nicht nur der Behindertenverbände. Vor diesem Hintergrund mutet es geradezu anachronistisch an, dass durch Umbauarbeiten am Bahn¬hof in Oberkochen die Barrierefreiheit rückgängig gemacht wurde. In einer öffentlichen Petition, der sich mehrere tausend Menschen ange¬schlossen haben, forderte der Landesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte Baden-Württemberg e.V., die Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung um ein Verschlechterungsverbot zu erweitern, damit ein vor-handener barrierefreier Zugang zum Bahnsteig bei baulich-en Veränderungen erhalten bleibt oder hergestellt wird.

Als Ergebnis mehrerer Berichterstattergespräche hat nun das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung mitgeteilt, dass in dem konkreten Fall in Oberkochen eine Lösung in Sicht ist: Die DB Station&Service AG plant die Nachrüstung des Aufzuges für das Jahr 2011.

Die ohnehin schwierige Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen erfordert unseres Erachtens volle Unterstützung für dieses Anliegen. Weil wir von dessen Berechtigung überzeugt waren, haben wir nicht locker gelassen.

P2News

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