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BDI-Präsident lehnt staatliche Hilfen für Airlines ab

Hans-Peter Keitel

BDI-Präsident Hans-Peter Keitel hat staatliche Hilfen für Airlines und andere Unternehmen abgelehnt, denen wegen der Aschewolke wirtschaftliche Schäden entstanden sind. „Die Frage von Staatshilfen halte ich im Moment nicht für vorrangig“, sagte Keitel der „Rheinischen Post“ . Volkswirtschaftlich gesehen sei das Thema Aschewolke „aufgrund der kurzen Dauer nicht so dramatisch“, sagte der Chef des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI). „Einzelne Unternehmen sind zwar stark getroffen. Aber auch in der Wirtschaft gibt es nicht nur Verlierer, sondern auch Gewinner“, sagte Keitel. Die Aschewolke werde „keine Wachstumsdelle“ verursachen, und „wir sollten auch keine Panikmache betreiben“, so Keitel. „Die zeitlich begrenzten Verluste werden in den nächsten Monaten schnell wieder aufgeholt.“

P2News/Rheinische Post

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