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Bausparkassen arbeiten an “Riester-Bausparverträgen”

Die Bausparkassen wollen bereits im Spätsommer mit den ersten “Riester-Bausparverträgen” an den Markt gehen. Das sagte Alexander Nothaft, Sprecher des Verbandes der privaten Bausparkassen, dem Tagesspiegel am Sonntag. “Die Bausparkassen wollen den Erfolg der Eigenheimrente”, betonte der Verbandssprecher. Dagegen arbeitet die Investmentbranche noch nicht an neuen “Wohn-Riester”-Produkten. “Wir kämpfen dafür, dass Wohn-Riester nicht kommt”, sagte Andreas Fink, Sprecher des BVI (Bundesverband Investment und Asset Management) dem Tagesspiegel. Auch die Versicherungsbranche lehnt die neue Riester-Förderung ab. Dennoch arbeiten die ersten Unternehmen bereits an entsprechenden Verträgen. “Wir spielen verschiedene Szenarien durch”, sagte der Sprecher der Allianz Lebensversicherung, Eckhard Marten, dem Tagesspiegel am Sonntag. Die Allianz warnt jedoch davor, die Riester-Förderung für die Baufinanzierung zu überschätzen: “Nach 30 Jahren Riestern kommt man vielleicht auf 12 000 bis 13 000 Euro”, schätzt Marten.

Der Tagesspiegel

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