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Basel lädt zum Dämonentanz

Wenn in Deutschland mit dem Aschermittwoch die Faschingszeit endet, geht in der Schweiz der Spaß erst richtig los. Am 22. Februar beginnt in Basel die Fasnacht. Die zahlreichen Traditionen und Angebote anlässlich dieses Ereignisses stellt das Online-Reiseportal ab-in-den-urlaub.de vor.

Der dreitägige Marathon oder die „drei schönsten Tage“ wie die Basler sie liebevoll nennen, beginnt mit dem Morgenstreich. Bereits in den frühen Morgenstunden ziehen die Basler mit den von Kunstateliers gefertigten Laternen durch die Innenstadt. Um die mystische Stimmung zu unterstützen, erlöschen alle elektrischen Lampen und es entsteht wahrlich der Eindruck, als würden auf den Straßen Dämonen tanzen.

Während den anschließenden Festumzügen der charakteristischen Cliquen sind der Ironie und dem schwarzen Humor keine Grenzen gesetzt: Vom Fußball bis zum Papst darf alles angeprangert werden. Etwa 12.000 Trommler und Pfeifer ziehen dann mit „Guggemusiken“ und Festwagen im organisierten Chaos durch ganz Basel und treiben auf dem etwa vier Kilometer langen Weg allerlei Schabernack. Wer den Tag ganz im Sinne der Fasnacht ausklingen lassen möchte, sollte sich die Schnitzelbänggler nicht entgehen lassen, welche mit ihren humorvollen und dramatischen Liedern ironisch auf das vergangene Jahr zurückblicken.

Ein einmaliges Souvenir für den Urlaub zur Fasnacht ist das Festabzeichen, welches jedes Jahr während einer Vernissage vom Fasnachtkomitee ausgewählt wird. Diese so genannte „Blaggedde“ dient gleichzeitig als Eintrittskarte und kann in verschiedenen Ausführungen erstanden werden. Dieses Jahr wurde sie anlässlich des Hundertjährigen Jubiläums des Komitees in Anlehnung an die allererste Anstecknadel von 1911 gestaltet.

P2News/unister

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