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Baderegeln für Hunde

Wenn Wasser in Sicht ist, gibt es für viele Hunde kein Halten mehr.
Schon der wenige Wochen alte Welpe darf ins Wasser – wenn er mag. Wichtig ist, für den Anfang einen Teich mit einem flachen Einstieg und ohne Strömung auszusuchen. Oft reicht dann schon das Lieblingsspielzeug, um den Hund ins Wasser zu locken. Es wird erstmal an den Rand des Teichs geworfen. Traut sich das Tier, es zu apportieren, kann der Besitzer Schritt für Schritt die Entfernung steigern. Ist das Spielzeug dem Hund nicht wichtig genug, lässt sich in der gleichen Weise mit Leckerlies vorgehen, die auf der Wasseroberfläche schwimmen. Hilfreich kann es zudem sein, einen „Hundekumpel“, der bereits gern schwimmt, als Lockvogel mitzunehmen. Wenn der Hund sieht, dass sein bester Freund gefahrlos ins Wasser geht und Spaß daran hat, wagt er sich meist auch hinein.

Bewegung im Wasser ist bestens für den Muskelaufbau geeignet und schont gleichzeitig die Gelenke. Wichtig ist aber laut DOGS, das richtige Maß einzuhalten und das Wassertraining nicht zu übertreiben. Toben im Wasser ist für den Hund doppelt so anstrengend wie an Land.

G+J LIVING, P2news

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