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Automobilsalon in Genf 2008, Audi A6

Ausstattung

Schon serienmäßig spielt die Ausstattung des Audi A6 auf einem Niveau, das selbst in der Oberklasse alles andere als Standard ist. Das Bediensystem MMI basic beispielsweise integriert neben einem großen Display auch ein MP3-fähiges CD-Radio. Auch die Komfortklimaautomatik mit separater Regelung für Fahrer- und Beifahrerseite zählt zum Umfang ab Werk.

Als Option ist das Audi parking system advanced zu haben, eine optische Einparkhilfe, die den Fahrer mittels einer Weitwinkel-Rückfahrkamera unter­stützt. Das Bluetooth-Autotelefon entleiht sich die Daten vom Handy. Über das optionale Audi music interface können portable Medienplayer wie iPod oder USB-Speichermedien integriert werden.

Die Servoschließung zieht nicht vollständig eingerastete Türen ins Schloss, für den Avant gibt es eine elektrisch angetriebene Heckklappe. Sonderausstattungen wie das adaptive light – eine Kombination aus Xenon-plus-Scheinwerfern, Tagfahr- und Kurvenlicht –, die adaptive cruise control, die selbsttätig den richtigen Abstand zum Vordermann einhält, und die Spurhalte-Hilfe Audi lane assist unterstreichen den High-Tech-Charakter des Audi A6.

Der Audi A6 allroad quattro

Der Audi A6 allroad quattro vertritt ein eigenständiges Konzept. Er ist mit dem A6 Avant eng verwandt und bietet aufgrund des identischen Karosseriekörpers eine ähnlich hohe sportliche Performance. Aber dort, wo die befestigten Straßen enden, fährt er weiter. Mit seiner etwas höher gelegten Karosserie und der verstellbaren Luftfederung, die bis zu 18,5 Zentimeter Bodenfreiheit bietet, erweitert der A6 allroad quattro den sportlichen Avant-Charakter um die Offroad-Komponente, so schlägt er die Brücke zwischen Eleganz und Vielseitigkeit.

Der A6 allroad quattro differenziert sich optisch deutlich vom A6 Avant und ist auf den ersten Blick als eigenständige Baureihe zu erkennen. Die deutlichsten Unterscheidungsmerkmale sind die Stoßfänger mit Unterfahrschutz, der eigen­ständige Singleframe-Kühlergrill, die ausgestellten Radhäuser und die Kontrast­lackierung.

Als Antrieb stehen vier direkteinspritzende Motoren zur Wahl, zwei Benziner und zwei Diesel. Es sind der 3.2 FSI mit 188 kW (255 PS), der 4.2 FSI mit 257 kW (350 PS) und die beiden TDI-V6 mit 2,7 beziehungsweise 3,0 Liter Hubraum, die 132 kW (180 PS) und 171 kW (233 PS) leisten. Zur Kraftübertragung dienen Sechsgang-Schaltgetriebe beziehungsweise tiptronic-Aggregate mit ebenfalls sechs Fahrstufen. Serienmäßig verteilt der permanente Allradantrieb quattro die Kraft auf alle vier Räder.

Das hochentwickelte, überwiegend aus Aluminium gefertigte Fahrwerk mit den 17-Zoll-Leichtmetallrädern vermittelt auf der Straße höchste Agilität und Sicher­heit. Die serienmäßige Luftfederung adaptive air suspension bietet fünf Höhen­niveaus für die Karosserie, die um bis zu 6 cm angehoben werden kann; darunter gibt es auch zwei Stellungen für Fahrten im Gelände. Dort gewährt auch das Stabilisierungsprogramm ESP mit seinem speziellen Offroad-Modus sicheren Vortrieb.

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