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Automobilsalon in Genf 2008, Audi A6

Benzinmotoren

Der Einsteiger-Benziner in der A6-Baureihe ist der 2.0 TFSI mit Turboaufladung und Direkteinspritzung; der Vierzylinder leistet 125 kW (170 PS). Von 1.800 bis 4.200 1/min steht sein kraftvolles Drehmoment von 280 Nm permanent parat. Der nächststärkere Motor, der 2,4-Liter-V6, gehört zur modernen Familie der V-Aggregate mit Aluminium-Block und 90 Grad Zylinderwinkel. Er kommt auf 130 kW (177 PS) und auf 230 Nm, die konstant von 3.000 bis 5.000 1/min anliegen.

Der 2.8 FSI gibt 154 kW (210 PS) und 280 Nm ab, Letztere von 3.000 bis 5.000 1/min. Neben der FSI-Direkteinspritzung hat er eine fundamentale Innovation an Bord – das Audi valvelift system (AVS). Diese Technik zur variablen Steuerung des Ventilhubs spart im Teillastbereich deutlich Kraftstoff – der Verbrauch im Normzyklus liegt bei nur 8,7 Liter pro 100 km.

Der 3,2 Liter große V6-Benziner operiert mit vier kontinuierlich verstellbaren Nockenwellen, einem Schaltsaugrohr und der FSI-Direkteinspritzung. Er leistet unter sonorem Klang 188 kW (255 PS); bei 3.250 1/min stemmt er 330 Nm Drehmoment auf die Kurbelwelle.

Als stärkster Motor im A6 dient der V8 mit 4,2 Liter Hubraum. Mit dem gleichen Technikpaket wie der 3.2 FSI ausgestattet, mobilisiert er 257 kW (350 PS); bei 3.500 1/min produziert er 440 Nm. Der Audi A6 4.2 FSI ist ausschließlich als quattro mit der sechsstufigen tiptronic lieferbar.

TDI-Motoren

Der Basis-Diesel in der Baureihe ist der Zweiliter-TDI mit Pumpe-Düse-Einspritzung. Er bringt es auf 103 kW (140 PS) und 320 Nm Drehmoment, die von 1.750 bis 2.500 1/min parat stehen. Der 2,7-Liter-TDI mit der Common Rail-Einspritzung samt Piezo-Injektoren leistet 132 kW (180 PS). Sein Drehmoment von 380 Nm steht von 1.400 bis 3.300 1/min gleichmäßig zur Verfügung.

Der hochkomfortable und souveräne 3.0 TDI quattro stellt 171 kW (233 PS) und 450 Nm zur Verfügung, Letztere liegen von 1.400 bis 3.250 1/min an. Im Mix verbraucht der große Selbstzünder nur 8,0 Liter Diesel pro 100 km. Der drehmomentstarke 3.0 TDI ist fest an den quattro-Antrieb gekoppelt.

Fahrwerk

Das Dynamikfahrwerk des Audi A6 setzt auf bewährt sportliche Technologie – auf die Audi-typische Vierlenker-Vorderachse mit ihren Lenkern aus Aluminium und die aus dem A8 abgeleitete spurgesteuerte Trapezlenker-Hinterachse. Diese Kombination kommt sowohl bei den Frontantriebs- als auch bei den quattro-Varianten zum Einsatz. Die hydraulische Zahnstangenlenkung servotronic verbin­det sportliche Präzision mit hohem Komfort; die Intensität ihrer Unterstützung orientiert sich an der gefahrenen Geschwindigkeit.

Auf Wunsch lässt sich das Fahrwerk mit der Luftfederung adaptive air suspension verfeinern, bei der die Stoßdämpfer ihre Charakteristik der Fahrsituation anpassen. Das System bietet vier Grundprogramme sowie drei Karosserie-Höhenlagen und übernimmt auch die Aufgaben einer Niveauregulierung. Die adaptive air suspension managt die perfekte Synthese aus sportlichem Handling und höchstem Federungskomfort.

Die Bremsanlage entspricht dem hohen Leistungspotenzial des Audi A6. Schon die Einstiegsmotorisierungen verfügen über eine groß dimensionierte 16-Zoll-Anlage, der 4.2 FSI erhält eine 17-Zoll-Bremsanlage. Das abschaltbare ESP-System ist mit Komfort-Applikationen wie einer Trockenbremsfunktion der Scheiben bei Nässe verfeinert. Es steht besonders aufmerksam auf Posten – bei starkem Untersteuern kann es im Extremfall auf alle vier Räder zugreifen. Alle Varianten des neuen Audi A6 verfügen über Leichtmetallräder mit 16 beziehungs­weise 17 Zoll Durchmesser. Optional stehen zehn Räder-Varianten bis 20 Zoll zur Verfügung. Ein System, das den Druck überwacht, und Reifen mit Notlaufeigen­schaften finden sich ebenfalls im Programm.

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