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Audis A3 e-tron concept gibt sich mit 2,2 Litern zufrieden

Mit der in Schanghai präsentierten Technikstudie A3 e-tron concept bündelt Audi das technologische Know-how der Marke – vom weiter optimierten Bediensystem MMI über das Highend-Infotainment bis zum Antrieb. Die viersitzige Stufenhecklimousine misst 4,44 Meter in der Länge und 1,84 Meter in der Breite, aber nur 1,39 Meter in der Höhe. Proportionen, die seinen dynamischen Charakter unterstreichen. Das Design vertritt die typische Audi-Sprache sportlicher Eleganz. Hochmoderne Komponenten, Konstruktionsmethoden und Verbindungstechniken halten das Gewicht der Karosserie niedrig. Ein Beispiel dafür sind die maßgeschneiderten tailored blanks, Bleche von unterschiedlicher Stärke, im Bodenbereich. Die Türen, die Motorhaube und die Heckklappe bestehen aus Aluminium. Der Audi A3 e-tron concept bringt nur 1.720 Kilogramm auf die Waage.

Audi A3 e-tron Concept
Audi A3 e-tron Concept
Der Innenraum des Showcars ist großzügig geschnitten. Der lange Radstand von 2,63 Metern, ein Bestwert im Segment der Premium-Kompakten, gewährt den Fondpassagieren auf den beiden Einzelsitzen angenehme Kniefreiheit. Auch das Cockpit wirkt leicht und luftig. Die Nadel des sogenannten Powermeters zeigt die Gesamtleistung des Systems auf einer Skala von null bis 100 in Prozent an. Eine zweite Skala ist in farbige Segmente aufgeteilt; ihre grünen und orangefarbenen Abschnitte machen auf den ersten Blick deutlich, wie der A3 e-tron concept gerade unterwegs ist – eher elektrisch oder verbrennungsmotorisch. Ein Zusatzinstrument visualisiert den Ladezustand der Batterie.

Zwischen den großen Runduhren befindet sich das acht Zoll große Display des Fahrerinformationssystems (FIS). Das Display und der große Monitor des MMI Systems zeigen die Betriebszustände und Kraftflüsse im Hybridsystem in eleganten, dreidimensional wirkenden Grafiken. Der MMI-Bildschirm vermittelt eine differenzierte Verbrauchs- und Rekuperationsstatistik in leicht verständlicher Balken-Darstellung. Auf der Konsole des Mitteltunnels liegt das Bedienfeld des Multimediasystems MMI. Die Oberfläche seines großen Dreh-/Drück-Stellers integriert ein weiteres Novum das Touchpad, das MMI touch. Diese neue Lösung macht die ohnehin schon vorbildliche Bedienung noch intuitiver; Audi wird bald mit ihr in Serie gehen.

Das Infotainment des Audi A3 e-tron concept macht deutlich, warum die Marke den Wettbewerb anführt. Ein UMTS-Modul stellt den vollen Zugang zum Internet her und bringt die komfortablen Services von Google ins Auto. Dank des WLAN-Hotspots können die Passagiere nach Belieben surfen und mailen; auf der Rückseite der Vordersitzlehnen sind Halterungen für iPads angebracht.

Der A3 e-tron concept ist als Plug-in-Hybrid konzipiert und wird von zwei Motoren angetrieben; von einem 155 kW (211 PS) starken 1.4 TFSI-Vierzylinder und einem Elektroaggregat mit 20 kW (27 PS) Leistung. Die Gesamtleistung des Systems beträgt 175 kW (238 PS). Das Zusammenspiel beider Motoren beschleunigt das Auto in 6,8 Sekunden auf 100 und weiter bis 231 km/h. Der Verbrauch beträgt im Mittel 2,2 l/100km. Eine geregelte Ölpumpe, das intelligente Thermomanagement von Audi ein Start-Stop-System und ein Rekuperationssystem, Technologien aus dem Modularen Effizienzbaukasten der Marke, tragen zu dieser hohen Effizienz bei.

Herzstück des A3 e-tron concept sind die Lithium-Ionen-Akkus hinter den Rücksitzen. Mit einer Ladekapazität von zwölf kWh sind im rein elektrischen Betrieb Reichweiten von 54 km möglich. Geladen werden die Batterien während der Fahrt durch das serienmäßige Rekuperationssystem oder im Stillstand direkt an der heimischen Steckdose. Die meisten Fahrten in der Stadt bleiben damit völlig emissionsfrei.

Als Getriebe dient dem kompakten Plug-in-Hybrid eine kompakte Siebengang S tronic. Das Fahrwerk des Audi A3 e-tron concept wurde vom aktuellen RS 3 Sportback abgeleitet.

P2News/auto-reporter

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