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Augen auf, bevor die Hand zur Maus greift

Animierte bunte Bildchen, Popup-Fenster und ein vielleicht vorschneller Mausklick: Was virtuell oft spielerisch daherkommt, ist ein Spiegel des realen Alltags und ebenso ernst zu nehmen.

Im Internet wird gekauft, verkauft, versteigert – und abgezockt. Das weltweite Netz ist längst zum Wirtschaftsraum geworden, in dem auch Kriminelle in die eigene Tasche wirtschaften.
Ihnen das Handwerk zu legen, ist die Aufgabe des Staates. Doch weder scharfe Gesetze noch eine bessere Überwachung des Internets ersetzen die Aufmerksamkeit dessen, der durchs Web zappt. Sicher, über das Ohr gehauen werden kann man überall. Trickreiche Verträge gibt es auch auf Papier. Doch die virtuelle Welt birgt eigene Fallstricke.

Fröhlich wird herumgeklickt, und schnell ist ein Vertrag geschlossen oder eine kostenpflichtige Website aufgerufen, wo man doch nur das lästige Werbefenster loswerden wollte. So ist es nicht zuletzt die Sorglosigkeit, die Bauernfängern und
Glücksrittern des Computer-Zeitalters in die Hände spielt. Wer sich in Internet-Foren selbst darstellt, jedes Formular ausfüllt und ungehemmt persönlichste Daten ins Netz stellt, darf sich nicht wundern, wenn Dritte damit Schindluder treiben. Werbemüll im Mail-Postfach ist noch das harmloseste Ergebnis. Viren auf dem Rechner oder ein abgeräumtes Konto schmerzen schon mehr. Dagegen hilft nur: Augen auf, bevor die Hand zur Maus greift.

Quelle: Südwest Presse

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