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Augen auf beim Sonnenbrillenkauf

Die Sonnenbrille gehört ebenso untrennbar zum Frühling wie der erste Besuch im Biergarten oder das Grillen mit Freunden. Doch wer sich beim Kauf der dunklen Gläser nur auf deren Optik verlässt, tut seinen Augen keinen Gefallen. Entscheidende Auswahlkriterien für eine gute Sonnenbrille sind ein garantierter UV-Schutz, die richtige Blendschutzkategorie und eine hochwertige Verarbeitung. Eine Sonnenbrille sollte die Augen in erster Linie vor intensiver UV-Strahlung schützen, um so langfristigen Schäden vorzubeugen. Das passiert direkt im Glas und hat nichts mit der Tönung zu tun. Leider kann der Kunde jedoch die Qualität einer Sonnenbrille nur begrenzt einschätzen. „Beim Kauf sollte deshalb vor allem auf das CE-Kennzeichen auf der Bügelinnenseite geachtet werden. Es belegt, dass die Sonnenbrille den grundlegenden Sicherheitsanforderungen von EU-Richtlinien entspricht,“ sagt Kerstin Kruschinski vom Kuratorium Gutes Sehen. Allerdings gibt es keine Überwachungsinstanz, die diese Kennzeichnung prüft. Gerade bei Billigimporten besteht daher die Gefahr, dass sie trotz CE-Vermerk keinen 100-prozentigen solaren UV-Schutz bieten. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte seine Sonnenbrille daher im Fachhandel kaufen. Dieser verfügt auch über die entsprechenden Qualitätsinformationen. Um den unterschiedlichen Lichtverhältnissen gerecht zu werden, kann zwischen fünf Blendschutzkategorien gewählt werden. Sie reichen von null (sehr helle Gläser) bis vier (sehr dunkle Gläser) und geben den Tönungsgrad an. Gut geeignet für einen sommerlichen Stadtbummel in unseren Breiten ist der Universalfilter der Kategorie zwei. Für südliche Gefilde, helle Wasserflächen oder das Gebirge ist ein dunklerer Blendschutzfilter der Kategorie drei zu empfehlen. Wichtig für Tragekomfort und Langlebigkeit der Sonnenbrille ist die Qualität von Fassung und Gläsern: Weder die Nasenauflage noch Scharniere und Bügel dürfen drücken. Hochwertige Gläser weisen keine Schlieren, Blasen oder Einschlüsse auf. So darf sich eine gerade Linie beim Blick durch die Gläser nicht unregelmäßig verbiegen. Kruschinski: „Jeder noch so kleine Fehler im Glas zwingt das Auge zur ständigen Korrektur – müde Augen, Kopfschmerzen und Unwohlsein sind oft die Folge. Mit Gläsern der ,Optischen Klasse 1‘ ist der Käufer immer auf der sicheren Seite. Denn diese Qualität entspricht denen von Korrektionsbrillen.“ Sonnenbrillen schützen die empfindlichen Augen nicht nur gegen UV-Licht und Blendung, sondern auch vor Pollen und Staub. So kann Reizungen wie tränenden und juckenden Augen auf einfache Weise effektiv vorgebeugt werden. P2News/News-Reporter

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