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Auf der Seidenstraße in Usbekistan

Zwischen Afghanistan und Kasachstan befindet sich ein Land, das trotz seiner Vielfalt noch immer wenig bekannt ist. Umso mehr lohnt sich eine Reise nach Usbekistan, das von dem Flair von 1001 Nacht geprägt ist. Das Reiseportal travel24.com informiert über das islamische Land mit rund 26 Millionen Einwohnern.

Wer ein eher unkonventionelles Reiseziel ins Auge fassen möchte, sollte sich die Frühbucher-Angebote nach Asien anschauen. Als Urlaubsland bietet sich zum Beispiel Usbekistan an. Allerdings sollten Besucher sich dort nicht allein auf ihre Englischkenntnisse verlassen, stattdessen empfiehlt es sich, ein wenig Usbekisch oder Russisch zu lernen.

Samarkand ist die zweitgrößte Stadt des Landes und zeugt von einer vielfältigen Vergangenheit. Sie liegt an der Seidenstraße und wurde einst von Iranern als Oase gegründet. Trotz verschiedener Eroberungen hat sich Samarkand seinen Reichtum an Moscheen, Minaretten und Mausoleen erhalten beziehungsweise wiederaufgebaut und erstrahlt in der orientalischen Bauweise der einstigen Herrscher.

Die Landschaft Usbekistans ist von Baumwollfeldern und dem Tian-Shan-Gebirge im Norden, auch die „Berge des Himmels“ genannt, geprägt. Auf den Feldern sind zahlreiche Arbeiter beschäftigt. Usbekistan zählt zu den größten Exporteuren des „weißen Goldes“. Entlang der Seidenstraße bieten Frauen Waren an. Besucher können sich dabei leicht die früheren Händler der Karawanen mit ihrem Angebot an Teppichen, Keramiken und Edelsteinen vorstellen.

P2News/unister

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