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Audi mobile device – Form und Funktion

Eine innovative Technologie findet sich in der Mittelkonsole: Das herausnehmbare
Audi mobile device fungiert als mobiles Universalgerät: Es agiert als
Zugangsberechtigungssystem zum Fahrzeug, Mobiltelefon, Navigation, Musikund
Video-Wiedergabegerät. Und es dient gleichzeitig als Bedieneinheit für
zahlreiche Fahrzeugsysteme, die auch außerhalb des Audi A1 project quattro
eingestellt werden können. Das mobile device bietet den kompletten
Funktionsumfang und die Menüführung des MMI-Systems und vereint viele
bisher nur einzeln verfügbaren Kommunikationsgeräte in nur einem, sehr
kompakten Gehäuse.
So kann der Fahrer das kompakte Gerät als MP3-Spieler wie auch als Adressen-
Datenbank und Eingabetool für die Navigation nutzen. Und er kann, bereits von
seiner Wohnung aus, bei Bedarf die Fahrzeugheizung aktivieren und das Soundsystem
für seine individuellen Vorlieben programmieren. Zusätzlich dient die
Mobileinheit auch als Zugangs- und Startberechtigung für den Audi A1 project
quattro; ein Schlüssel ist nicht mehr erforderlich.
Bedient wird das Gerät über einen Touch-Screen, dessen Architektur dem MMIStandard
nachgebildet ist. Der berührungsempfindliche Schirm ist dabei in der
Lage, sowohl lateinische als auch japanische Schriftzeichen zu erkennen und
entziffert selbst Handschriften. Der Dialog zwischen Audi mobile device und
Fahrzeug findet über WLAN statt.

Auch eine Sicherheitsfunktion bietet das Audi mobile device dem Besitzer: Er
kann auf dem Display des Geräts in Echtzeit Bilder einer Kamera im Fahrzeuginnenraum
empfangen. Beim Ansprechen der Alarmanlage aktiviert sich das
System selbst und warnt den Eigner. Wird das Fahrzeug gestohlen und entfernt es
sich aus der Reichweite der WLAN-Verbindung, schaltet die Elektronik
automatisch auf den UMTS-Sender des Autotelefons um und informiert
fortlaufend über den Fahrzeugstandort.
Die Bedieneinheit des MMI im Fahrzeug ist eine Weiterentwicklung des
vertrauten MMI-Designs, das durch seine Haptik eine Bedienung während der
Fahrt erleichtert. Um den zentralen Bedienknopf herum sind vier fest belegte
Funktionstasten („Hardkeys“) für die Grundmenüs Navigation, Telefon, Car und
Media gruppiert. Vier zusätzliche, von hinten durchleuchtete Tasten („Softkeys“)
erhalten innerhalb der einzelnen Menüs jeweils wechselnde Funktionen.
Dabei sorgen, neben der projizierten Beschriftung der Tasten, die kräftigen
Farben der Softkeys als Kennzeichen der jeweiligen Menüs für eine schnelle und
intuitive Orientierung.
Das Display des Systems fällt gegenüber den Serien-Varianten mit nur 1,5 Zoll
Höhe relativ klein aus. Denn die gesamten Informationen des Systems werden
zusätzlich im Zentraldisplay des Kombiinstruments wiedergegeben. Dieses ist in
Hybridbauweise aus TFT-Modulen und analogen Zeigern für die beiden großen
Rundinstrumente Tachometer und Drehzahlmesser ausgelegt. Aufgesetzte Glas-
Applikationen lassen die Grafik dreidimensional hervortreten und sorgen für eine
große Tiefe in der Darstellung, die mit einem einfachen Display nie erzielt
werden könnte.
Die Gestaltung des MMI-Displays arbeitet gleichfalls mit einem neuen Element.
Die anwählbaren Funktionen sind als Icons halbkreisförmig gruppiert. Dreht der
Fahrer nun den zentralen Bedienknopf des MMI, so drehen sich die Icons in einer
analogen Bewegung mit, bis per Druck auf den Knopf die gewünschte Funktion
angewählt wird. Inhalte können so mit einer starken Bildsprache kommuniziert
werden und sind damit schneller und intuitiver erfassbar als reiner Text.

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