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Audi Mitglied der „Nationalen Plattform Elektromobilität“

An der „Nationalen Plattform Elektromobilität“ (NPE), für die Bundeskanzlerin Angela Merkel gestern den Startschuss gab, beteiligt sich die Audi AG aktiv. Am Spitzengespräch zwischen der Bundesregierung mit Vertretern aus Industrie, Wissenschaft und Verbänden nahm auch der Vorsitzende des Vorstands der Audi AG, Rupert Stadler, teil. In einer Ausstellung auf dem „Platz des 18. März“ vor dem Brandenburger Tor zeigte Audi das Elektro-Showcar Audi e-tron.

Michael Dick, Mitglied des Audi-Vorstands, Geschäftsbereich Technische Entwicklung, übernahm innerhalb der NPE den Vorsitz der Arbeitsgruppe „Normung, Standardisierung und Zertifizierung“. Audi arbeitet mit Hochdruck an der Zukunft der Mobilität. Zum Jahreswechsel 2010/2011 wird mit dem Q5 hybrid der erste Audi mit einer Kombination aus Benzin- und Elektromotor auf den Markt kommen. Den A8 hybrid, der mit 144 Gramm CO2 eine Bestmarke in der Oberklasse setzt, zeigte Audi als Konzeptfahrzeug erstmals in Genf, und auch die Studie A1 e-tron feierte ihre Weltpremiere auf dem Genfer Autosalon.

Damit belegen die Ingolstädter ihre Kompetenz bei der Elektrifizierung auch im Segment der Kompakten. Ende 2012 bringt die Marke mit dem e-tron das erste Elektrofahrzeug in einer Kleinserie auf den Markt. „Unsere Kunden werden in Zukunft aus einer zunehmenden Bandbreite an Antriebstechnologien auswählen können“, sagt Rupert Stadler. „Wir werden als Ergänzung hocheffizienter TDI- und TFSI-Motoren auch bei der Elektromobilität die bestmögliche Lösung für die unterschiedlichsten Mobilitätsanforderungen anbieten. Dazu zählen der Hybridantrieb und in der Folge das vollelektrische Fahren.“ Dabei spiele die Namensgebung „e-tron“ eine wichtige Rolle. Stadler: „So wie der Name quattro zum Synonym für den Allradantrieb geworden ist, soll e-tron der Markenname von Audi für E-Mobilität werden.“

Audi verfolgt bei der Entwicklung alternativer Antriebe die Strategie, jede Technologie baureihen- und marktspezifisch dort einzusetzen, wo sie Kunden einen deutlichen Nutzen bringt. „Der Vollhybrid heutiger Prägung ist aus unserer Sicht in erster Linie eine sehr spezifische Technologie zur Verbrauchsminderung. In der Folge werden Plug-In-Hybride ihre Stärken dort ausspielen, wo längere Strecken rein elektrischen Fahrens in Kombination mit einem Verbrennungsmotor gefordert sind“, sagt Michael Dick.

Audi investiert alljährlich rund zwei Milliarden Euro in Entwicklungsprojekte. Dabei steht der Fortschritt beim Verbrennungsmotor im Gesamtfahrzeugverbund im Fokus. Weitere Priorität genießt die Elektromobilität. Um die Aktivitäten in der Entwicklung des elektrischen Fahrens zu bündeln, hat Audi das Projekthaus e-performance etabliert. Und zusätzlich arbeitet seit Herbst 2009 in einem gleichnamigen Forschungsprojekt, gefördert vom BMBF, ein Team aus Entwicklern der Audi AG und Wissenschaftlern verschiedener Hochschulen an der Entwicklung eines neuen Gesamtkonzeptes E-Fahrzeug; von der Karosserie, über die Batterie bis hin zur Leistungselektronik.

P2News/Audi

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