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Audi erneut in Front

In der ADAC-Markenuntersuchung AutoMarxX belegt Audi zum siebten Mal in Folge – wenn diesmal auch ganz knapp – den ersten Platz. Mit einem Abstand von zwei Hundertsteln reichte es für Mercedes nur für Platz zwei. Allerdings gelang es den Stuttgartern, die Konkurrenz von BMW auf Platz drei zu verdrängen. Mit Platz vier verbesserte sich VW um einen Rang, und mit dem Sprung von Position neun auf fünf gelang Volvo der größte Platzgewinn in den Top Ten. Die Verlierer in der Spitzengruppe heißen Toyota, Skoda und Porsche. Erstmals unter den ersten Zehn ist dagegen Seat.

Seit 2001 bewertet der ADAC mit dem AutoMarxX Ansehen und Marktstärke von 33 in Deutschland relevanten Fahrzeugherstellern. In diesen Markenvergleich, der sich aus zahlreichen Einzelkriterien wie Markenimage, Marktstärke, Kundenzufriedenheit und Produktstärke zusammensetzt, spielen Umwelt und Sicherheit eine Rolle.
In die Kategorie Markenstärke fließen die Ergebnisse einer Imagebefragung des ADAC-Verlags bei 4.000 Bundesbürgern sowie eine Bewertung der Fahrzeugrestwerte ein. Hier gab es zwischen Porsche – jetzt auf Rang eins – und BMW einen Stellungswechsel.

Zu den eindeutigen Gewinnern der Abwrackprämie zählen Fiat und Hyundai, die im zweiten und dritten Quartal im Vorjahresvergleich bei den Zulassungszahlen eine Steigerung um über 100 Prozent erreichten. Damit belegten sie Platz zwei und drei in diesem Ranking. Dank seiner Marktstärke ist der Wolfsburger Autobauer Volkswagen vom ersten Platz nicht so leicht zu verdrängen.

Die Reihenfolge bei der Produktstärke, bei der es um technisches Know-how und Zuverlässigkeit geht, blieb – wie schon im Juni – mit Audi vor Mercedes und BMW auf den ersten Plätzen erhalten. Die umweltfreundlichsten Autos bauen laut ADAC-Ecotest Volvo und Honda. Bei der Sicherheit, sprich bei der Ausstattung der Fahrzeuge mit aktiven und passiven Sicherheitselementen, überzeugten Mercedes und Audi.

Beim bisher zum 21. Mal veröffentlichten ADAC-AutoMarxX lag elfmal Mercedes vorn, siebenmal Audi und dreimal BMW.

P2News/auto-report

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