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Audi A4: Der Innenraum

Mehr Platz, mehr Komfort, mehr sportliche Eleganz – die Audi-Entwickler haben ein lichtes, großzügiges Ambiente an Bord des neuen A4 geschaffen. Seine Optik ist edel und klar, die Verarbeitungsqualität kompromisslos hoch wie immer und die Bedienung intuitiv schlüssig. Auf Wunsch lässt sie sich mit einer ganzen Palette High-Tech-Lösungen aus der Oberklasse weiter verfeinern. Wer auf einem der Sitze im neuen A4 Platz nimmt, erlebt einen typischen Audi Effekt – er fühlt sich von der ersten Sekunde an wohl.

Ein wichtiger Beitrag zum Wohlbefinden an Bord sind die großzügigen Maße – das Interieur des neuen A4 ist luftig und doch passgenau geschnitten, wie ein perfekt sitzender Anzug. Gegenüber dem Vorgängermodell hat der Innenraum in allen Dimensionen deutlich zugelegt. In der Länge wuchs er um 20 auf 1.758 Millimeter, in der Schulterbreite vorn um 10 auf 1.410 mm und in der Schulter­breite hinten um 23 auf 1.380 mm.

Großzügig: Viel Platz rundum

Auch die Kopffreiheit auf den vorderen und hinteren Sitzen legte um einige Millimeter zu, auf allen Plätzen bleibt reichlich Luft über dem Kopf. Im Fond des neuen Fünfsitzers fühlen sich auch große Leute nirgends beengt; der Beinraum liegt mit seiner Länge von 908 mm – ein Zuwachs von satten 29 mm – schon nahezu auf Oberklasse-Niveau. Die Fondsitzanlage mit ihren leicht ausgeformten äußeren Plätzen zeichnet sich durch sportlichen Komfort aus; die Sitzflächen sind weich, die Seitenwangen etwas straffer gepolstert, die Füße finden problemlos unter den Vordersitzen Platz.

Dank der langen Türausschnitte und der weit öffnenden Türen steigt man im Fond komfortabel ein und aus. In den Türtaschen sind Cupholder eingelassen, die auch große Ein-Liter-Flaschen aufnehmen können. Leuchten illuminieren die hinteren Fußräume, eine ausklappbare Mittelarmlehne dient als bequeme Armablage. Als weitere Extras lassen sich ein elektrisches Sonnenrollo für die Heckscheibe und manuelle Jalousien für die Seitenscheiben bestellen.

Auch die vorderen Plätze sind mit vielen Annehmlichkeiten ausgestattet. Neben den Flaschenhaltern in den großen Türtaschen existieren zwei weitere, unterschiedlich große Cupholder auf dem Mitteltunnel, eine Brillenablage im Innenlichtmodul im Dachhimmel, ein Parkschein-Clip an der Sonnenblende und ein ungewöhnlich großes Handschuhfach. Ein optionales Ablagepaket beinhaltet – neben einem Cupholder in der Fond-Armlehne – zwei Fächer unter den Vorder­sitzen und Netze an den Rücken ihrer Lehnen.

Als Luxus-Extra gibt es für die vorderen Sitze eine längsverschiebbare und höheneinstellbare Mittelarmlehne samt Ablagefach und zwei praktischen 12-Volt-Steckdosen, sie ersetzt die offene Ablage auf dem Tunnel. Auf Wunsch lässt sich der hintere Anschluss gegen eine 230-Volt-Steckdose – in einigen Ländern mit 110 Volt – austauschen. Eine Schaumeinlage von satten zwölf Millimeter Stärke verleiht der Mittelarmlehne eine angenehm weiche Oberfläche. Das ganze Bauteil konnte besonders großzügig ausfallen, weil der neue Audi A4 dank seiner elektro­mechanischen Parkbremse keinen Handbremshebel mehr braucht.

Mit ihrer tiefen Einbaulage und dem großzügigen Zuschnitt integrieren die vorderen Sitze den Fahrer und den Beifahrer perfekt in das sportliche Ambiente – Passagiere jeder Größe und jeder Statur fühlen sich in ihnen auf Anhieb sicher. Dank ihrer ergonomischen Formgebung und Polsterung unterstützen sie den Körper perfekt. Die aufwändige Anbindung an die Karosserie und die hohe Qualität der Schäume im Unterbau filtern alle Vibrationen heraus, die von der Straße übertragen werden könnten. Die Sessel lassen sich serienmäßig in der Höhe einstellen, ihre Kopfstützen sind weit ausziehbar.

Auf Tastendruck: Elektrische Verstellung

Neben der manuellen Verstellung offeriert Audi eine elektrische Variante – hier lassen sich die Höhe, die Längsposition und die Lehnenneigung auf Tastendruck justieren. Die Vierwege-Lordosenstütze – ein Element, das auch separat zu haben ist – wird ebenfalls elektrisch betätigt. Darüber hinaus steht eine Memory-Funktion zur Wahl, mit der sich die bevorzugte Stellung der Sessel und Außen­spiegel in zwei Positionen abspeichern lässt. Die optionale Sitzheizung, typisch Audi in sechs Stufen regelbar, wärmt die Sitzflächen und die Lehnen, bei Leder- und Sportsitzen auch die Wangen.

Bei allen Sitzen prägen die sauber gesetzten und mit großer handwerklicher Sorgfalt ausgeführten Nähte den optischen und haptischen Eindruck. Die Sport­sitze sind besonders aufwändig abgesteppt; ihre kräftig ausgeformten Wangen vermitteln festen Halt. Die Kissen lassen sich in der Neigung verstellen und ausziehen, die elektrische Vierwege-Lordosenstütze ist hier Serie.

Das Highlight im Sitzprogramm sind die Klimakomfortsitze vorn – ihre aufwändige Technik, die über das Bediensystem MMI gesteuert wird, bringt den Luxus einer großen Limousine in den A4. Sie sind mit perforiertem Leder bezogen; kleine Ventilatoren belüften die Lehne und das Kissen in sechs anwähl­baren Stufen. Um dabei drohende Unterkühlung zu vermeiden, tritt eine automati­sche Zuheizfunktion in Kraft. Die elektrische Lordosenstütze ist bei den Komfort­sitzen Serie.

Gediegen: Bezüge und Farbtöne

Die Klimakomfortsitze sind mit Bezügen in Leder Milano lieferbar, die in den vier Farben Schwarz, Lichtgrau, Kardamombeige und Mustangbraun – ein neuer Ton – zur Wahl stehen. Die selben Farben und dazu das ebenfalls neue Luxorbeige offeriert Audi für die Bezüge in Leder Valcona. Beide Ledersorten dienen auch als Bezug für die Normal- und die Sportsitze. Für die Normalsitze finden sich zudem der Stoff Cosinus (schwarz und lichtgrau) und der Stoff Arkana (schwarz, lichtgrau und kardamombeige) im Portfolio. Für die Sportsitze stehen der Stoff Empore (schwarz und lichtgrau) und eine Alcantara-/Leder-Kombination, ebenfalls in schwarz oder lichtgrau, parat.

Mit all diesen Wahlmöglichkeiten kommt der neue A4 den persönlichen Wünschen des Kunden weit entgegen – er entwickelt sich zum Ausdruck der individuellen Vorstellungen seines Besitzers. Und wenn die Limousine zu einem echten Einzelstück werden soll, erfüllt das Audi exclusive Programm der quattro GmbH mit hohem handwerklichen Aufwand fast jeden Wunsch.

Auch im Bereich Farben und Ausstattung vertritt der neue Audi A4 eine sportlich-elegante Stilrichtung. Beim Vorgängermodell war das Interieur in zwei unter­schiedliche Farbbereiche unterteilt, in einen dunklen oberen und einen hellen unteren.

Jetzt präsentiert sich auch die obere Zone hell; das Ergebnis ist ein lichter Raumeindruck, der durch die dunklen Blenden im Fahrerbereich und auf der Mittelkonsole markante Akzente erhält. Effektlack verleiht ihnen eine optisch besonders weiche und samtige Oberfläche.

In der Farbgebung entschieden sich die Designer für kräftige, brillante Töne. Die Dekoreinlagen sind in der Ausführung Micrometallic platin gehalten. Optional sind eine neue Aluminium-Variante mit Hologrammoptik und die drei Holzsorten Nussbaumwurzel braun, Laurel muskatbraun und Eschemaser mandelbeige erhält­lich. Je nach Ausstattungsvariante trägt der Dachhimmel die Farbe Leinenbeige, Schwarz oder Sternsilber. Die serienmäßigen Einstiegsleisten glänzen in Aluminium-Optik.

Bei der sportlichen Linie S line sind der Innenraum und der Himmel schwarz gefärbt und die Fußmatten mit farbigen Kedern eingefasst. Für die Sportsitze stehen eine Stoff-/Leder- oder eine Leder-/Alcantara-Kombination sowie reines Leder zur Wahl. Tür- und Seitenverkleidungen entsprechen den Sitzmittelbahnen, die Dekoreinlagen glänzen in mattem oder gebürstetem Aluminium, optional auch in schwarzer Klavierlackoptik oder in grauem Vavonaholz.

Die Ergonomie: Klare Schnittstellen

Die sportlich-klare Linie des Außendesigns am neuen A4 findet im Interieur eine konsequente Fortführung. Das Ziel der Designer war es, auf elegante Art zu gliedern und zu strukturieren, die Schnittstellen zwischen Mensch und Technik klar zu gestalten und mühelos begreifbar zu machen.

Das emotionale Wohlbefinden im Fahrzeug macht sich auch ganz wesentlich an der perfekten Ergonomie für den Fahrer fest, die rechte Hand fällt wie von selbst auf den sportlich kurzen Schaltknauf, die Abstände und Winkel zu Lenkrad und Pedalen passen wie individuell angemessen. Das Bremspedal liegt jetzt in Relation zum Gaspedal weniger hoch, die Distanz schrumpfte von 50 auf 35 mm, was sportlichen Fahrern ein rascheres Überwechseln gestattet.

Die Lenksäule lässt sich manuell um 60 mm in der Länge und um 50 mm in der Höhe verstellen, ein Elektromotor übernimmt ihre Verriegelung.

Zur sportlichen Linie S line gehören ein Dreispeichen-Sportlenkrad mit Leder­kranz sowie ein Lederschaltknauf beziehungsweise Leder-Wählhebel; ein Aluminium-Schaltknauf ist hier Option.

Serienmäßig hat das Lenkrad im neuen Audi A4 vier Speichen, auf Wunsch stehen ein Multifunktions-Sportlederlenkrad mit drei Speichen oder ein Multifunktions-Lederlenkrad mit vier Speichen zur Wahl. In dezente Chrom­umrahmungen gefasst, trägt es kleine Walzen und Tasten für die Grundfunktionen von Navigationssystem, Radioanlage, Autotelefon und Sprachdialogsystem – eine Art der Bedienung, die so komfortabel wie sicher ist. Beim A4 mit Automatik­getriebe sind optionale Schaltwippen zu bekommen, sie sitzen hinter dem Lenkradkranz.

Klare Orientierung: Das Cockpit neigt sich zum Fahrer hin

Das Cockpit orientiert sich ausgeprägt zum Fahrer hin – alle Funktionen sind auf den Menschen am Steuer ausgerichtet. Der Bereich der Instrumente und die Mittelkonsole, die acht Grad nach links geneigt steht, bilden eine optische Einheit. Eine komplexe Grafik, die gespannte Flächen mit dynamischen Linien einrahmt, und eine klare Ordnung der Bereiche vermitteln jene athletische Kraft und Leichtigkeit, die das ganze Wesen des neuen A4 prägt. In der Türverkleidung beispielsweise verbinden sich Öffner, Dekorleiste, Armauflage und Ablagefach zu einer funktionalen und ästhetischen Einheit.

Die Formen, die Auswahl und der Einsatz der Materialien, der vielfältige haptische Charme der Oberflächen – in ihrem Zusammenspiel machen diese Qualitäten das Interieur des neuen A4 zu einem Erlebnisraum für die Sinne. Ein Beispiel dafür ist die Zone rund um den Bordmonitor. Hier sind gleich drei unter­schiedliche Blenden im Einsatz, die subtil aufeinander abgestimmt sind – sie glänzen in Metalleffekt, matt und mit einer mattschimmernden, genarbten Ober­fläche. Auch das optionale elektrische Heckrollo ist ein technisches Klein-Kunstwerk voller Liebe zum Detail: Anders als herkömmliche Jalousien läuft es in festen seitlichen Bahnen, deshalb schließt es rundum dicht ab.

Ein optionales Lichtpaket setzt dem Interieur mit einer Vielzahl kleiner Leuchten dezente Spots auf. Auf den Rückseiten von Monitor und Kombiinstrument verwendet Audi keine Textilstreifen oder Puffer zur akustischen Entkopplung mehr, sondern einen neuartigen Schaum, der Knister- und Knarzgeräusche über ein Temperaturspektrum von – 40 bis + 90 Grad Celsius zuverlässig unterbindet.

Der schon sprichwörtliche kompromisslose Qualitätsanspruch der Marke mit den vier Ringen bedeutet High-Tech pur – ohne den Einsatz innovativer Technologien wäre er nicht realisierbar.

Feine Details: Auch die Drehregler sind typisch Audi

In der Gestaltung vieler Details nimmt der neue Mittelklasse-Audi Anleihen bei seinem großen Bruder, dem A8; er bringt den Schliff der Luxuslimousine in die Mittelklasse. Alle Tasten rasten mit definierter Kraft exakt auf kurzen Wegen. Die Drehregler laufen leicht und so präzise wie Uhrwerke, ihr sanftes Klicken ist der Klang technischer Perfektion. Rund um die Regler der Klimaautomatik symboli­sieren rote und blaue Dioden-Halbkreise die Temperaturbereiche – ein Detail von bestechender Eleganz.

Ab Werk hat der A4 eine Klimaautomatik samt Pollen- und Umluftfilter an Bord, die vollautomatisch bestes Wohlfühlklima erzeugt und den Einfallswinkel der Sonnenstrahlen in ihre Arbeit einbezieht. Ein starkes Gebläse wälzt große Luftmengen leise und effizient um.

Die Anlage ist von Grund auf neu entwickelt – gegenüber der Klimaanlage im Vorgängermodell bringt sie zehn Prozent mehr Kühlleistung, arbeitet jedoch um 20 Prozent effizienter, wodurch sie im Mittel etwa 0,2 Liter Kraftstoff pro 100 km einspart. Die Bauteile des Kältekreislaufs wiegen zusammen nur 9,4 Kilogramm.

Auf Wunsch steht eine Luxusvariante parat – die Komfortklimaautomatik reguliert Temperatur, Luftmenge und Luftströme in drei Zonen, getrennt für Fahrer, Beifahrer und Fondpassagiere. Ein Luftfeuchtigkeitssensor leistet einen großen Beitrag zur Bekämpfung von Beschlag auf der Frontscheibe, separate Ausströmer auf der Oberseite des Instrumentenbords ermöglichen eine indirekte, zugarme Belüftung. Als weiteres Extra ist eine leistungsfähige Standheizungs/-lüftungsanlage zu bekommen. Sie lässt sich mittels Funk oder per Programmierung im Bediensystem MMI steuern.

Die Instrumententafel präsentiert mit den tropfenförmigen Einfassungen von Tachometer und Drehzahlmesser typische Audi-Elemente, wurde aber in allen Details neu entwickelt. Zwischen den beiden großen, klar gezeichneten und perfekt ablesbaren Rundinstrumenten liegt das Fahrerinformationssystem FIS, das für die V6-Motorisierungen Serie ist, ideal im Sichtfeld. Es stellt Informationen zu Bordcomputer, Radio, Navigation, Audio oder Telefon dar und zeigt die Außentemperatur und Warnmeldungen. Das Display ist monochrom, eine hoch­auflösende farbige Version gibt es auf Wunsch.

Mehr sehen: Der Monitor in der Mittelkonsole

In jedem Audi A4 ist ein weiteres großes Anzeigefeld Serie. Es liegt im oberen Bereich der Mittelkonsole auf der gleichen Höhe wie der Instrumenteneinsatz, also extrem blickgünstig. Serienmäßig zeigt hier ein monochromer 6,5-Zoll-Bildschirm Informationen der Audio- und Klimaanlage an. Hinzu kommen Einstellmöglichkeiten aus dem CAR-Menü – der Ebene, auf der der Kunde Einstellungen wie Beleuchtungs- und Schließfunktionen über die Tastatur des Radios selbst konfigurieren kann. Die großen Schalter und Tasten der serien­mäßigen Audioanlagen mit der MMI-Bedienlogik liegen ideal erreichbar zwischen der Klimaautomatik und den Luftausströmern.

Falls der neue Audi A4 eines der beiden Navigationssysteme an Bord hat, bekommt er auch das Bediensystem MMI (Multi Media Interface) auf dem Mitteltunnel mit. In zahlreichen Tests der Fachmedien hoch gelobt, hat sich das im A8 erstmals vorgestellte System als die klar überlegene Lösung im Wettbewerb erwiesen.

15 große Tasten und ein Lautstärke-Regler gruppieren sich um einen zentralen Dreh-/Drück-Knopf. Mit ihnen lassen sich die Funktionsbereiche Navigation, Info, CAR-Menü, Setup, Telefon, Adressbuch, CD/TV und Radio elegant und vor Allem intuitiv steuern, ihre Logik erschließt sich auf Anhieb. Alle Informationen werden auf dem großen Monitor dargestellt; in Kombination mit der High-End-Lösung, dem DVD-Navigationssystem, handelt es sich hier um einen Farbbild­schirm mit sieben Zoll Diagonale.

Ganz in der Nähe der MMI-Tasten ist ein weiter großer Schalter angebracht – er steuert die neue elektromechanische Parkbremse, eine weitere Oberklasselösung, die aus dem A8 stammt. Wie eine mechanische Handbremse fungiert die Park­bremse zunächst als Sicherung des Fahrzeugs gegen Wegrollen. Darüber hinaus bietet sie eine Reihe weiterer Funktionen.

Der integrierte Anfahrassistent unterstützt den Fahrer beim Anrollen, indem er die Parkbremse im richtigen Moment exakt dosiert löst. Beim Anfahren an Steigun­gen verhindert er ein Zurückrollen. Eine Notbremsfunktion sorgt dafür, dass der A4 auch noch verzögert, falls die herkömmliche Bremsbetätigung ausfallen sollte – mit immerhin acht m/s2, kaum weniger als bei einer Vollbremsung.

Optional ist der Audi hold assist erhältlich. Einmal eingeschaltet unterstützt er während der gesamten Fahrt. Er erweitert diese Funktionen noch einmal, indem er den Fahrer im Stand, im Stop-and-Go-Verkehr und beim Anfahren unterstützt. Nach dem Bremsen in den Stillstand hält er den A4 mit kleinen Impulsen aus der hydraulischen Bremsanlage fest. Sollte der vorhandene Bremsdruck nicht aus­reichen, wird über das ESP bis zu zweimal nachgefördert, danach übergibt der Assistent an die Parkbremse. Zum komfortablen Anfahren auch an Steigungen genügt es, die Kupplung zu lösen, was ein Sensor am Pedal erkennt. Der Rechner wertet den eingelegten Gang, den Neigungswinkel und die Motordaten aus und managt damit den Anfahrvorgang.

Smarter Speicher: Der Schlüssel

Von Grund auf neu entwickelt wurde auch der Funkschlüssel für den A4. Weil er ohne Bart auskommt, schont er die Hosentasche. Zum Starten des Motors wird er – bei getretener Kupplung beziehungsweise Bremse – ins Zündschloss gedrückt. Der neue intelligente Schlüssel speichert Serviceinformationen und Fehler­meldungen, die für die Werkstatt wichtig sind. Das erleichtert und beschleunigt die Annahme des A4 beim Kundendienst.

Auf Wunsch liefert Audi die Luxus-Option advanced key. Hier kann der Schlüssel in der Jackentasche bleiben, der Motor wird über einen eleganten Start-/Stopp-Knopf auf dem Mitteltunnel gestartet und abgestellt.

Die Schließanlage entriegelt Sensor-gesteuert, wenn der Fahrer einen beliebigen Türgriff oder auch den Kofferraumtaster betätigt; blockiert wird sie durch kurzen Druck auf den Sensor. Zum erweiterten Diebstahlschutz dienen eine elektronische Wegfahrsperre der neuesten Generation und eine optionale Diebstahlwarnanlage.

Beste Sicht: Die Xenon-plus-Scheinwerfer

In der Scheinwerfertechnik offeriert Audi verschiedene Ausbaustufen. Die High-Tech-Lösung sind die Xenon plus-Scheinwerfer, die sich mit dem Kurvenlicht adaptive light kombinieren lassen. In beiden Systemen ist eine dynamische Leuchweitenregelung integriert, sie wird durch eine Anhebung ab 120 km/h zum Autobahnlicht.

Dieser Oberklasse-Luxus im neuen Audi A4 basiert auf einer intensiven Vernetzung der Steuergeräte und Datenbusse. Damit diese hochkomplexe Elektronik die Zuverlässigkeit nicht beeinträchtigt, hat Audi ein eigenes Management installiert, das den Energieverbrauch des A4 überwacht und regelt.

Die wichtigste Prämisse dabei ist, dass die Batterie immer eine gewisse Mindest­ladung behält, die für einen sicheren Motorstart genügt. Dafür trägt ein spezielles Ruhestrommanagement Sorge, wenn der A4 abgestellt ist.

Das Dynamische Management hingegen wird bei laufendem Motor aktiv – es verteilt die vom Generator erzeugte Energie sinnvoll auf die einzelnen Verbrauchersysteme. Das ist vor Allem im Winter wichtig, wenn Glühkerzen, Sitzheizung, Heckscheibenheizung und Scheinwerfer manchmal zusammen mehr Strom anfordern, als zur Verfügung steht. Um ihn zu erzeugen, kann das Dynamische Management auch dafür sorgen, dass die Motordrehzahl im Leerlauf kurzzeitig angehoben wird.´

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