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Audi A3 Sportback: Das Design

Schon im Rückspiegel gibt sich der A3 Sportback auf den ersten Blick zu erkennen: Seine Frontpartie wird geprägt vom markanten Singleframe-Kühlergrill, der – nach dem A8 12-Zylinder und dem neuen A6 – nun ein weiteres Fahrzeug der jüngsten Audi-Generation kennzeichnet. Die ausgeprägte seitliche Pfeilung und der dynamische Schnitt der Klarglasscheinwerfer verleihen dem Gesicht den Audi-typisch durchaus selbstbewussten, offensiven Charakter.

Seitlich eint die nach hinten Coupé-typisch flacher werdende Silhouette den A3 Sportback mit der Linienführung seines 3-türigen Pendants. Dabei verbindet das sanft nach hinten geschwungene Dach das neu gestaltete, um 83 Millimeter längere Heck bündig mit der kraftvollen, zur Straße hin orientierten Gesamt­proportion. Auch die optionale Dachreling betont wirkungsvoll die coupéhafte Silhouette des A3 Sportback.

Betont kräftig konturiert, scheinen sich die runden Radhäuser auf das Fundament des von der Dynamic Line abgesetzten Schwellerbereichs zu stützen. Große Räder in Formaten zwischen 16 und 18 Zoll unterstreichen die Wirkung maskuliner Sportlichkeit, machen das dynamische Potenzial des neuen Audi A3 Sportback schon im Stand sichtbar.

Der optische Schwerpunkt des A3 Sportback befindet sich somit im kraftvollen Heck; er lässt das gesamte Fahrzeug förmlich sprungbereit wirken. Die Heckpartie selbst ist mit ihrer Ökonomie der Linienführung und der grafischen Aufteilung der Flächen so dezent wie eindrucksvoll gestaltet.

Wie schon beim Dreitürer, verweisen die sichtbaren Endrohre der – je nach Motorisierung – mit ein oder zwei Endrohren ausgelegten Abgasanlage, auf die Dynamik des Fahrzeugs. Und die hoch angesetzten Heckleuchten akzentuieren besonders bei Nacht die trapezförmige Gestaltung der Heckpartie, die beim Blick von hinten die kraftvolle Wirkung des Audi A3 Sportback ausmacht.

Das Interieur

Von Sportlichkeit und Eleganz ist das Interieur-Design des A3 Sportback bestimmt. Diesen Eindruck prägen die sportwagen-typisch tiefe Sitzposition ebenso wie die angehobene, breite Mittelkonsole und die klare, großflächige Gliederung des Armaturenträgers.

Erstmals hält mit dem Sportback die neue Audi-Lenkrad-Generation Einzug in die Kompaktklasse. Erkennbar sind die 3- und 4-Speichen-Lenkräder am trapezförmig gestalteten Zentralelement, dessen Linien das Design des Singleframe-Kühlergrills zitieren.

Die Anmutung der Oberflächen und jedes einzelnen Details wird geprägt von exzellenter Materialqualität und einer Verarbeitung auf höchstem handwerklichen Niveau. Ein Standard, der keineswegs nur den Passagieren zu Gute kommt, sondern der auch die Qualitätsanmutung des Gepäckraums charakterisiert.

In allen Bereichen des Interieurs verbinden sich ergonomisch ausgefeilte Form­gebung mit hohen ästhetischen Qualitäten: So etwa bei den runden, in Aluminiumoptik eingefassten Luftausströmern, bei den Drehreglern der Klimaautomatik und den zahlreichen Alu-Applikationen wie für Tür- oder Handschuhfachöffner.

Nicht nur in Sachen Qualität, sondern auch beim Raumangebot überzeugt das Interieur. Fahrer und Passagiere genießen ein hervorragendes Platzangebot in allen Bereichen. Auch für die Fondinsassen gibt es viel Knie- und Kopffreiheit. Höchst bequem fällt beim A3 Sportback auch für sie das Einsteigen durch die weit öffnenden hinteren Türen aus.

Das Gepäckabteil verfügt über ein Volumen von 370 Litern, 20 Liter mehr als beim dreitürigen Audi A3. Wird die Lehne der Rücksitze vollständig umgeklappt, so stehen sogar 1.120 Liter zur Verfügung.

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