Werbeanzeige
Home / Auto-Motor-Sport / Auto / Marken / Audi / A1 / Audi A1 project quattro: Das Fahrwerk
Werbeanzeige

Audi A1 project quattro: Das Fahrwerk

Das zweite Fundament für exzellente Fahrdynamik liefert die ausgeklügelte
Fahrwerkskonstruktion mit McPherson-Vorderachse und Vierlenker-Einzelradaufhängung
hinten. Große 18-Zoll-Räder mit Reifen des Formats 225/35 R18
tragen zu Fahrspaß und Fahrsicherheit bei.
Das Dynamikfahrwerk ist für ein sportlich-agiles Handling mit gleichzeitig hoher
Stabilität ausgelegt und sorgt für ausgeprägte Kurvenfreudigkeit. Als zusätzliche
Qualität überzeugt das Fahrwerk mit einem Fahrkomfort, der dem Anspruch an
höhere Fahrzeugklassen gerecht wird.
Dem Leistungsvermögen der Motoren entspricht auch das Potenzial der Bremsanlage
mit großen Scheibendurchmessern (312 mm an der Vorderachse). Die aus
dem Motorsport stammende Bremsanlage verspricht eine exzellente, fadingfreie
Verzögerung. Für optimale Handlichkeit sorgt zudem die elektromechanische Lenkung mit
geschwindigkeitsabhängiger Servounterstützung. Sie verbindet ein optimales
Lenkgefühl mit geringer Empfindlichkeit gegen Fahrbahnanregungen und einem
deutlich reduzierten Energieverbrauch.
Die besonderen Qualitäten der Vierlenker-Achse beruhen auf der funktionalen
Trennung von Längs- und Seitenkraftabstützung. Dies lässt einerseits eine hohe
Quersteifigkeit zugunsten optimaler Dynamik und Fahrsicherheit zu, ermöglicht
andererseits eine recht große Längsweichheit, die den Abrollkomfort verbessert.
Bei den Stoßdämpfern kommt mit Audi magnetic ride eine innovative
Technologie zum Einsatz, die bereits im Hochleistungs-Sportwagen Audi R8 und
im TT überzeugte. Statt des herkömmlichen Dämpferöls wird hier ein
magnetorheologisches Fluid verwendet, eine Flüssigkeit, deren Viskosität über ein
elektromagnetisches Feld beeinflussbar ist. Durch diesen Effekt lässt sich die
Dämpferkennlinie durch das Anlegen einer Spannung an den Elektromagneten
jederzeit elektronisch beeinflussen.
Diese Eigenschaft nutzt Audi magnetic ride, in jeder Fahrsituation die richtigen
Dämpfungskräfte zur Verfügung zu stellen und so Fahrkomfort und Fahrdynamik
zu optimieren. Welche Fahrsituation vorliegt, entscheidet ein Rechner mit
Sensorik im Millisekundenbereich. Dabei kann der Fahrer zwischen zwei Fahrprogrammen
wählen, je nachdem, ob er eher sehr sportlich – mit niedriger
Viskosität des magnetorheologischen Fluids – oder mit stärkerer Betonung des
Fahrkomforts fahren will.

Werbeanzeige

Check Also

Der Audi A1 ist eine Herausforderung

Michael Dick, Vorstand Technische Entwicklung der Audi AG, spricht über den neuen Audi A1, der …