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Angela Merkels Besuch in der Ukraine

Angela Merkels erster Besuch in Kiew war wohl als eine Art Trostpflaster gedacht. Im Sinne von: Ja, wir haben eure Beitrittswünsche zur NATO und zur EU nicht vergessen, aber erfüllen werden wir sie so nicht. Stattdessen hatte die Kanzlerin – ähnlich wie sie das für die Türkei erreichen will – das Angebot einer Assoziierung Kiews mit der EU im Gepäck.

Tatsächlich gibt es für den vollständigen Beitritt zu beiden Bündnissen Hindernisse. Im Falle des Nordatlantikpaktes ist dies vor allem der Ärger, den man sich mit Russland einhandeln würde, nähme man die Ukraine auf. Und was die EU angeht, so hat die auf 27 Länder angewachsene Gemeinschaft schon genug Probleme, als dass man noch einen Staat mit geringer Demokratie-Erfahrung und viel Korruption schultern könnte.

Märkische Oderzeitung, P2news

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