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ABDA akzeptiert Versandapotheken

Der Briefwechsel zwischen der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) und dem Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit (BMG), Ralf Schwanitz, der in der aktuellen Ausgabe der Deutschen Apothekerzeitung abgedruckt ist, markiert das Ende in der immer wieder angefachten Diskussion um den Versandhandel mit rezeptpflichtigen Arzneimitteln und Abholstellen in Drogerien. Die ABDA hatte sich in der Vergangenheit gegen diese Formen der Arzneimittelversorgung ausgesprochen.

„Wir begrüßen, dass nun endlich auch die ABDA Versandapotheken als sicheren Vertriebsweg für rezeptfreie und verschreibungspflichtige Arzneimittel anzuerkennen scheint“, sagt Ralf Däinghaus, Gründer und Vorstandsvorsitzender von Apotheke DocMorris. „Patientensicherheit steht für uns an oberster Stelle. Jetzt ist Schluss mit der unnötigen Verunsicherung der Verbraucher.“ Die Bundesregierung hatte schließlich schon vor fünf Jahren den Versandhandel mit Arzneimitteln ins Gesetz geschrieben.

Über 1,2 Millionen Kunden bestellen bereits bei Deutschlands bekanntester Versandapotheke. Sie schätzen den guten Service, Qualität, Sicherheit und Beratung von Apotheke DocMorris. Olaf Heinrich, Versandapothekenvorstand von DocMorris: „Es freut uns, dass nun anscheinend auch der Apothekerverband die mittlerweile 1.800 Apotheken mit Versandlizenz als Bestandteil des deutschen Apothekensystems sieht.“

Die Bundesregierung und Stiftung Warentest haben die Seriosität von Versandapotheken längst geprüft und bestätigt.

P2News

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