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Ab in die Sonne – Gefahr für die Venen!

“Machen Sie es sich bequem und genießen Sie den Flug”, empfiehlt die Stewardess und man folgt ihrem Rat, so gut es geht. Man zieht die Schuhe aus und vertieft sich in die Reiselektüre. Die Überraschung kommt dann kurz vor der Landung. Hat da jemand etwa die Schuhe ge-schrumpft? Man kommt fast nicht mehr hinein! Doch der Pilot ist unschuldig: Während des stundenlangen Fluges sind Beine und Füße dicker geworden – typisches Zeichen des Economy-Class-Syndroms, das die Passagiere vor allem in den eng bestuhlten Billigfliegern und in der “Holzklasse” regulärer Linien bedroht.

Bei der alljährlichen Völkerwanderung machen sich deutsche Urlauber rund 64 Millionen Mal auf den Weg in die Sonne, 36,8 Prozent von ihnen nehmen dabei das Flugzeug, 45,2 Prozent reisen mit dem Auto oder Wohnwagen. Die dicken Beine sind dabei noch das kleinere Übel. Ein größeres Risiko tritt oft erst Tage nach der Landung, am Urlaubsort in Erscheinung: Die Blutkörperchen im gestauten Blut der Bein-Venen können zusammenklumpen, der Blutpfropf (Thrombus), wird vom Blutstrom weiter getragen und kann an einer engen Gefäßstelle zu einem Verschluss (Thrombose) führen.

Zur Verbesserung der Durchblutung und Gewebeversorgung (sog. Mikrozirkulation) hat sich vor allem – und das ist wissenschaftlich bewiesen – ein Spezial-Extrakt aus Rotem Weinlaub als besonders wirksam bewährt. In drei kürzlich durchgeführten Studien konnte gezeigt werden, dass der Antistax-Extrakt das Anschwellen der unteren Beinpartien messbar verringert. Auch die subjektiven Symptome wie müde, schwere Beine, Spannungs-empfinden, Kribbeln und Schmerzen in den Beinen gingen nach der Behandlung mit dem Roten Weinlaub-Extrakt deutlich zurück. Damit ist Antistax nicht nur für die Therapie von bereits bestehenden Venen-Erkrankungen geeignet, sondern auch zur Prophylaxe beispielsweise an heißen Tagen und während längerer Urlaubsfahrten zu Lande und in der Luft.

Es ist nämlich wichtig zu wissen: Das Economy-Class-Syndrom ist keineswegs auf die Touristenklasse von Flugzeugen beschränkt! Es kann in der Ersten Klasse genau so auftreten wie nach längeren Fahrten mit dem Zug, mit dem Bus und im Pkw. Ärzte warnen: Wer mit dem Bleifuß stundenlang auf dem Gaspedal steht, begibt sich in Gefahr. Durch das lange Sitzen nimmt der Blutfluss in den Beinvenen um zwei Drittel ab und das Thrombose-Risiko steigt. Deshalb: Regelmäßig Pausen einlegen und dabei die Beine vertreten.

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