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95 % der Hundebesitzer würden sich für Ihren Hund entscheiden

95 Prozent der deutschen Hundebesitzer würden für ihren Hund den Partner rausschmeißen / Erstaunliche und kuriose Ergebnisse einer Befragung unter Deutschlands Hundebesitzern

95 Prozent der Hundebesitzer würden eher ihren Partner rausschmeißen als ihren Hund abzugeben. Das glauben Sie nicht? Es kommt noch besser: Jeder Zweite würde seinen Hund heiraten und 72 Prozent wären gerne selbst ein Hund. Und da Liebe bekanntlich durch den Magen geht, haben sogar 18 Prozent der Befragten schon einmal das Futter ihres vierbeinigen Lieblings probiert. Geschmeckt hat es allerdings nur knapp einem Drittel von ihnen. Sie glauben das sind Märchen eines Hunde-Fans? Mitnichten!

Diese Ergebnisse lieferte eine Umfrage von Deutschlands größter Hunde-Community dogSpot.de. „Standard-Daten zur Hundehaltung gibt es schon genug. Wir wollten einmal nach Themen fragen, die die Leute wirklich interessieren“, sagt Jürgen Dorner, einer der Gründer von dogSpot, und fügt schnippisch hinzu: „Mal Hand aufs Herz, wollten Sie nicht auch schon mal wissen, ob der Hund Ihres Nachbarn nicht vielleicht auf Kommando in Ihren Garten macht?“

Tatsächlich ist die Vermutung nicht ganz aus der Luft gegriffen: Immerhin drei Prozent der Befragten haben den „Racheakt“ in Nachbars Garten bewusst angezettelt. Allerdings weiß das Gros der Hundebesitzer sich zu benehmen. So ist es für 81 Prozent selbstverständlich, den Haufen ihres Hundes zu entfernen, wenn dieser auf der Straße landet. Allerdings ist dies nicht ganz uneigennützig. 24 Prozent der Befragten sind immerhin schon einmal selbst in den Haufen des eigenen Hundes getreten.

Aber wahre Hundeliebe geht über alles: Zwischen sich und ihren Vierbeiner lassen 95 Prozent der Hundebesitzer nichts und niemanden kommen. Sie würden sich für ihren Hund entscheiden und den Partner verlassen, wenn sie vor die Wahl gestellt würden: „Wer meinen Hund nicht mag, kann gleich wieder abhauen!“ Und nicht nur das: Knapp die Hälfte der Befragten gab an, dass sie in ihrem Vierbeiner die große Liebe gefunden haben und ihn sogar heiraten würden, natürlich nur dann, wenn dieser ein Mensch wäre. Wenn dies schon nicht geht, schläft immerhin jeder Zweite gemeinsam mit Partner und Hund in einem Bett.

Sie probieren das Futter ihrer Hunde und verdammen die Hundesteuer als unsozial Also, wenn man schon mit ihm in einem Bett schläft, ihn heiraten möchte und sein Futter probiert, warum dann nicht gleich ein Hund werden? „Aber gerne doch!“, sagen 72 Prozent der Hundebesitzer, die sich zumindest manchmal wünschen, selbst ein Hund zu sein.

Beim Thema Hundesteuer sind sich die Community-Mitglieder nahezu einig: 83 Prozent sind dagegen. Wobei 46 Prozent der Befragten sie als pure Abzocke verdammen: „Wir zahlen schon genug Steuern.“ 38 Prozent dagegen sehen die Steuer als ungerechtes Hindernis für diejenigen an, die sich dann keinen Hund leisten können.

Und was passiert, wenn der Besitzer vor dem Hund stirbt? Damit das geliebte Tier auch dann noch versorgt ist, haben knapp 26 Prozent der Befragten bereits jetzt Vorsorge getroffen. Aber auch die Begeisterung für den Hund hat Grenzen. Wenn sie auch alles mit dem Hund teilen, das gemeinsame Bad lehnen 77 Prozent der Hundebesitzer rigoros ab.“Baden mit dem Hund? Nein, ich bade lieber alleine!“ Dafür unterhalten sich ganze 68 Prozent regelmäßig mit ihrem Vierbeiner und halten ihn für einen optimalen Gesprächspartner, der auch tatsächlich alles versteht.

P2News

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