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16 Prepaid Kreditkarten im Vergleich

Vor nicht all zu langer Zeit waren es wenige Banken, die eine Prepaid Kreditkarte in ihrem Portfolio führten. Unterdessen ist der Markt für solche Kreditkarten von Visa und MasterCard deutlich gewachsen. Für den Verbraucher ergibt sich dadurch der Vorteil einer größeren Auswahl unterschiedlicher Karten. Derzeit zählt der große Prepaid Kreditkartenvergleich unter prepaid-kreditkarte.com bereits 16 Kreditkartenmodelle, die alle im Prepaid-Verfahren funktionieren. Prepaid bedeutet, dass diese Kreditkarten nur dann einsetzbar sind, wenn ein ausreichendes Guthaben auf dem Kartenkonto vorhanden ist. Das Guthaben kann in den meisten Fällen mit einer Konto-Überweisung von jedem Girokonto aus aufgeladen werden. Dadurch ergeben sich eine Reihe an Vorteilen, die die Verbraucher gegenüber herkömmlichen Kreditkarten zu schätzen wissen. Dabei geht es nicht nur darum, dass bei der Mehrheit dieser Kreditkarten die Bonität des Antragstellers nicht mehr geprüft wird, sondern auch um Sicherheitsaspekte: Eine Prepaid Kreditkarte ist für Kriminelle gänzlich uninteressant, da sie im schlimmsten Fall nur das vorhandene Guthaben abräumen könnten. Eine Überziehung des Kartenkontos ist nicht möglich. Eine weitere große Zielgruppe für Prepaid Kreditkarten sind Jugendliche, da sie eine echte Kreditkarte erst mit Erreichen der Volljährigkeit beantragen können. Dennoch wollen sie sich einmal ein Buch im Internet bestellen, an einer Jugendreise teilnehmen oder einfach frei über ihr Taschengeld verfügen. Mit einer Kreditkarte geht das deutlich einfacher. Aktuell sind drei Modelle im Kreditkartenvergleich vertreten, die an Jugendliche unter 18 Jahren ausgestellt werden können.
Bei den Kosten und Gebühren sollten Interessenten von Prepaidkarten aufpassen. Deshalb wird auch unter prepaid-kreditkarte.com darauf eingegangen, welche Leistungen generell in Rechnung gestellt werden können. Die Verteilung der Gebühren kann dabei sehr unterschiedlich erfolgen. Neben möglichen Jahres- oder Monatsgebühren können Setupgebühren für die erstmalige Ausstellung der Karte anfallen. Auch möglich sind Versandkosten, da die Karten über das Internet bestellt werden und anschließend per Post zugeschickt werden müssen. Um die Karten bei den Fixkosten vergleichbarer zu machen, wurden die genannten Gebühren für jede Karte addiert. Die Schwankung reicht von 0,- bis deutlich über 100,- Euro addierter Gebühren im ersten Jahr. Teurere Kartenmodelle müssen dabei nicht immer den Mehrwert im Einzelfall bieten. Vielen Kreditkartenkunden wird eine Karte mit einer Jahresgebühr bis 40 Euro völlig ausreichen. Damit kann man bereits weltweit ohne Bargeld bezahlen und ebenso Geld an Automaten abheben. Für Bestellungen im Internet sind diese Karten natürlich auch bestens geeignet.

P2News/konto_info

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3 comments

  1. Die Prepaid-Karten sind tatsächlich stark im Kommen: Ein großer Vorteil ist, dass man nun auch mit Schufa-Eintrag zu einer Kreditkarte kommen kann.
    Ich finde aber auch den Ansatz sehr gut, dass man nur so viel ausgeben kann, wie auf der Karte drauf ist. Sehr oft haben private Verschuldungen ja mit einem allzu großzügigen Kreditkarten-Limit begonnen!

  2. Das Argument für Jugendlich zieht hier auch ganz gut. Man kann nicht mehr Geld ausgeben als man drauf hat, außerdem hat es den Vorteil, dass man sie online und auch im geschäft benutzen kann … das war der Punkt, der mich als Bargeldverfechterin dazu brachte auch auf die Yuna zurückzugreifen.

  3. Ich teile absolut eure Meinungen!
    Ich bin ebenfalls heilfroh dass es diese Prepaid Kreditkarte gibt, früher habe ich zu oft nicht darüber nachgedacht, über wie viel ich eigentlich ausgebe, und habe ein Heidengeld ausgegeben.
    Diese Zeiten sind endlich vorbei!

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