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Mit dem Fahrrad in die Römerzeit

Budapest ist als Stadt der Bäder weltberühmt – immer mehr Gäste lernen sie auch als Stadt der Räder kennen. Geführte Fahrradtouren bringen Zweiradfans eine noch unbekannte Seite der Hauptstadt auf sportliche Art näher. Abseits der verkehrsreichen Straßen laden Guides auf unterschiedlichen Touren zur Entdeckung ruhiger Ecken der Donaustadt ein, ohne die wichtigsten Highlights auszulassen. Gerade im milden Herbstwetter sind Radtouren durch das “Paris des Ostens” eine beliebte Art, die Stadt (neu) zu entdecken.

Besonders sportliche Gäste wählen zum Beispiel eine Tour durch den westlich der Donau gelegenen Stadtteil Buda. Hier steht die Fahrt durch das zum UNESCO-Welterbe gehörende historische Burgviertel auf dem Programm. “Höhepunkt” in doppelter Hinsicht ist der Budaer Burgberg mit seinem beeindruckenden Ausblick über die ganze Stadt.

Ganz ohne größere Steigungen kommen Fahrradfahrer in Pest, östlich der Donau, aus. Zu den Highlights dieser Tour gehören die Fahrt zum neo-gotischen Parlamentsgebäude sowie zu den noblen Geschäften der Straße Andrassy ut. Ganz in der Nähe des Vajdahunyad Schlosses genießen die Teilnehmer Getränke und einen Imbiss inmitten von Grünflächen, Gärten und alten Bäumen.

Geschichtsinteressierte radeln bei der Retro-Tour in die Vergangenheit. Vorbei an sozialistischen Plattenbauten der 70er Jahre und über barocke Plätze führt die Tour bis zu antiken Ausgrabungen wie der römischen Stadt AQUINCUM.

In den letzten Jahren hat Budapest sowie ganz Ungarn sein Radwegenetz erheblich ausgebaut. Insgesamt durchziehen heute etwa 2.000 Kilometer Radweg das Land. Neben den Städtetouren sind zum Beispiel mehrtägige Touren rund um den Balaton oder durch das Grassteppengebiet des von der UNESCO geschützten Nationalparks Hortobágy möglich.

P2News/Ungarisches Tourismusamt

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