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Geistiges Heilen – Ausbildungform mit Zukunftschance

P2News 06 Januar 2009

Linktipp

Geistiges HeilenDie Humanenergetik unter den alternativen Heilverfahren

Geistiges Heilen ist ein Bereich, der sich für den Laien oft zwischen Mythos und Medienrummel bewegt: Man kann es sich nicht richtig erklären, aber immer wieder gibt es Menschen, die Besserung oder sogar Heilung schwerer Leiden durch geistiges Heilen erfahren.

Das Herzstück der Arbeit der Camelot Akademie ist die energetische Gruppensitzung, bei der es der Akademie auf einzigartige Weise gelingt, durch die Anwesenden zu einer so hohen energetischen Schwingung zu kommen, dass die Heilung erstaunlich leichter geschehen kann. Dabei können selbst tiefste Blockaden auf den drei Ebenen Körper, Seele und Geist gleichzeitig gelöst werden. Je mehr Menschen anwesend sind, desto höher und feiner ist der Energiefluss. Es hat sich gezeigt, dass – im Gegensatz zu Einzelsitzungen – das persönliche Problem in den Hintergrund tritt und die Gruppendynamik zu einem klareren Ergebnis kommt. Die Menschen sind in der Gruppe viel eher in der Lage, unmittelbar in die heilende Meditation einzusteigen.

Bio-Energie (kosmische Energie) ist eine Lebensenergie, die aus dem Kosmos stammt. Sie wird seit Jahrtausenden zum Heilen von Menschen verwendet. Sie wird auch als Prana-Energie oder Chi bezeichnet. Die Camelot Akademie nennt sie Bio-Energie. Sie ist in jedem Teil der Natur vorhanden. In China wurde bereits vor Tausenden von Jahren herausgefunden, dass diese Energie im Inneren eines Organismus in Bahnen (Meridianen) verläuft, und auf Grund dieser Erkenntnis wurde die Akupunktur entwickelt. Die Heilergruppe empfängt und sammelt Energie aus dem Kosmos, leitet sie durch den eigenen Körper in das Aura-Biofeld von jedem Anwesenden. Das Besondere dabei ist, dass die Energie nicht nach dem Gießkannenprinzip verteilt wird (je mehr Menschen anwesend sind, desto weniger Energie erhält jeder), sondern dass jeder genügend Heilenergie erhält, in der Stärke und Qualität, die für ihn richtig und heilend ist.

Mensch, Aura und körperlicher Zustand spiegeln einander immer wider. Es ist also unmöglich, dass die Energie richtig fließt und der Mensch krank ist, oder umgekehrt. Wenn bei der energetischen Sitzung Bio-Energie in den menschlichen Organismus geschickt wird, erhöht sich das Potential dieser Energie. Dieses erhöhte Energiepotential verwendet der Organismus zur Selbstheilung. Außerdem erhöht diese Energie die Immunität, beeinflusst das Nervensystem und regeneriert den Menschen. Diese Wirkung normalisiert den Energielauf und heilt auf diese Weise viele Krankheiten. Die Energie kann so gesteuert werden, dass man direkt einzelne Organe beeinflussen kann. Die meisten Menschen spüren die Wirkung dieser Energie bei den bioenergetischen Sitzungen, auch wenn sie nicht daran glauben.

Wie geschieht geistiges Heilen?

Heilung geschieht. Es ist keine Sache, kein Vorgang und am allerwenigsten ein Prozess. Damit Heilung geschieht, muss Energie ungehindert in den dafür vorgesehenen Bahnen fließen können. Dabei ist der geistige Heiler ein Kanal, der Energie aus dem Kosmos sammelt und sie durch den eigenen Körper in das so genannte »Aura-Biofeld« des Patienten weiterleitet. Ein geistiger Heiler wird dabei die Aura eines Menschen spüren, manchmal sogar sehen können. In der Aura eines jeden Menschen spiegelt sich alles: körperliche Leiden, Krankheiten und seelisches Befinden. Ein guter Heiler erkennt in der Aura des Patienten, was bei ihm nicht in Ordnung ist, und hat die Fähigkeit, etwas zu lösen.

Löst der Heiler dabei hauptsächlich körperliche, somatische Ursachen?

Ein Geistheiler kann körperliche, aber auch karmische Knoten lösen. Das geschieht, indem er zuerst die Blockaden des Patienten löst, die schlechten Energien abführt, um ihn dann durch Handauflegen an den entsprechenden Stellen mit heilenden Energien aufzufüllen. Diese neuen Schwingungen sind genau passend für die betroffene Stelle. Die Energie kann so gesteuert werden, dass sie direkt auf einzelne Organe einwirken kann.

Das erhöhte Energiepotential verwendet der Körper dann zur Selbstheilung, die Immunität wird erhöht und das Nervensystem beeinflusst und regeneriert.

Viele Menschen berichten von Bildern oder Farben, die sich vor den geschlossenen Augen wie ein Film abspielen. Eines ist sicher: Meldet sich ein Organ während einer Heilung mit Schmerzen, Druck oder Ähnlichem, dann ist es nicht gesund. Leider stimmt der Umkehrschluss nicht, wer nichts spürt, hat nichts! Manche Erkrankungen machen sich nicht durch Schmerzen, sondern dadurch bemerkbar, dass sich eine Blockade löst.

Nach einer Heilsitzung sind die Menschen dann entweder müde oder positiv aufgeladen. Sie träumen stark und können Ausscheidungen haben. Das Schöne ist: All das Unangenehme sind gute Zeichen: Der Körper nimmt die Behandlung an und arbeitet mit den frischen Energien!

Wo liegen die Grenzen für geistiges Heilen?

Grundsätzlich kann ein geistiger Heiler einen Menschen auf seinem Weg nur begleiten, ihm Kraft geben und unterstützen. Aber er kann und soll niemals die ganze Arbeit übernehmen. So hat ein geistiger Heiler auch keine Macht über Leben und Tod. Er kann zwar die Spanne bis zum Tod verlängern oder zumindest erleichtern, aber niemals abwenden.

Gutes geistiges Heilen kennt Grenzen: Würde ein Geistheiler alles übernehmen, würde er in das Schicksal eines Menschen eingreifen und dem Menschen sozusagen sein Karma rauben.

Mit welchen Energien arbeitet ein geistiger Heiler?

Die Heilungsenergie ist durch verschiedene Systeme beschrieben: Die Yogis nennen sie Prana, im Tai Chi und im Chi Gong wird sie als Chi bezeichnet, die alten Zen-Meister gaben ihr den Namen Ki, geistige Heiler nennen sie heute einfach Bio-Energie. Die Heilenergie ist eine Lebensenergie, die aus dem Kosmos stammt. Sie wird seit Jahrtausenden zum Heilen von Menschen verwendet. In China wurde bereits vor Tausenden von Jahren herausgefunden, dass diese Energie im Innern des Organismus in Bahnen, den so genannten Meridianen verläuft. So ist z. B. die Akupunktur entwickelt worden. Ein geistiger Heiler ist ein Kanal, der diese Heilenergie sammelt und weiterleitet. Die Aura eines Menschen besteht aus mehreren Schichten: die ätherische, die emotional-gesundheitliche, die astrale, die mentale und die kausale Schicht. Zu jeder dieser Schichten gehört eine bestimmte Energie oder auch Schwingung. Je weiter ein Heiler in die Aura-Schichten eines Menschen eindringt, desto höher muss die Schwingung der Energie sein. Ein guter Geistheiler arbeitet energetisch auf drei Ebenen: Körper, Geist und Seele.

Woher kommt die Gabe, geistig zu heilen?

Diese Frage ist am einfachsten zu beantworten und für den normalen Menschen am schwersten zu begreifen: Die Gabe eines Geistheilers kommt von Gott. Sie kann weder erkauft noch erlernt werden. Es ist Gott, der entscheidet, wer heilen kann und nicht. Ähnlich wie bei einem großen Sänger, kann die Stimme zwar geschult, aber die Begabung nicht auf irdischem Wege erlernt werden. Ein geistiger Heiler wird mit der Gabe geboren. Oft merken Menschen schon als Kinder, dass aus ihren Händen eine Art Strahl kommt, mit dem sie anderer Kindern Verletzungen heilen können. Im Laufe ihres Lebens werden Menschen mit diesen Fähigkeiten oft großen Prüfungen unterzogen. Ob Verlust der Kinder, der Partner, Krankheiten oder andere Schläge – nicht selten werden geistige Heiler erst richtiggehend vom Leben “geprügelt”, bevor sie ihre Gabe richtig gebrauchen lernen. Es ist eine harte Schule, die sie lernen lässt, achtsam, bescheiden und gehorsam mit ihrer Gabe umzugehen, um Menschen wirklich helfen zu können.

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