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	<title>Wirtschaft und Finanzen</title>
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	<description>P2News - Information und Nachrichten</description>
	<lastBuildDate>Tue, 27 Mar 2012 08:29:29 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Deutsche Wirtschaft ist ausgesprochen krisenfest</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 08:29:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nachrichtenredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Stimmung]]></category>
		<category><![CDATA[ifo Geschäftsklimaindex]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz anhaltender Schuldenkrise in Europa und wiederholter Attacken aus London und New York will die Stimmung in der deutschen Wirtschaft einfach nicht sinken. Und offenbar ist dieser positive Trend auch keine reine Bauchsache, sondern durch Fakten wie die Auftragslage belegt, &#8230; <a href="http://p2news.com/wirtschaft-finanzen/deutsche-wirtschaft-ist-ausgesprochen-krisenfest/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz anhaltender Schuldenkrise in Europa und wiederholter Attacken aus London und New York will die Stimmung in der deutschen Wirtschaft einfach nicht sinken. Und offenbar ist dieser positive Trend auch keine reine Bauchsache, sondern durch Fakten wie die Auftragslage belegt, denn sonst würden Unternehmen keine neuen Arbeitsplätze schaffen. Dennoch scheinen Fakten interpretierbar zu sein. Wie sonst lässt es sich erklären, dass innerhalb weniger Tage der vom Londoner Finanzinformationsdienst Markit verbreite Einkaufsmanagerindex nach unten zeigt und Rezessionsangst schürt, während das Münchner Ifo-Institut von Unternehmen aus einem ähnlichen Branchenmix deutlich positivere Rückmeldungen erhält? Keine Frage: Einige Risiken bleiben, die Staatsschuldenkrise ist nicht gelöst. Aber positive Signale, aus Griechenland, wo es anscheinend gelingt, erste Strukturen in den maroden Staatsapparat einzuziehen, und auch aus Italien, wo die Verbraucher ebenso wie in Deutschland die Wirtschaft antreiben, lassen hoffen, dass es langsam wieder bergauf geht. Ein langfristiges Risiko bleibt auch der Ölpreis &#8211; ein Grund mehr, die Energiewende zügig voranzutreiben. Wenn Ifo-Chef Hans-Werner Sinn angesichts dieser Gemengelage feststellt, der Schwung lasse etwas nach, ist das relativ banal. Dem starken Wachstum der letzten beiden Jahre war ein massiver Einbruch vorausgegangen, aus dem sich die deutsche Wirtschaft unerwartet schnell herausgearbeitet hat. Wenn sich das Wirtschaftswachstum jetzt auf einem soliden Niveau stabilisiert &#8211; um so besser. Die deutsche Wirtschaft ist ausgesprochen krisenfest. Sie verfügt über einen guten Branchenmix und einen solide finanzierten Mittelstand. Zudem hat sich durch die Lohnabschlüsse des letzten Jahres der Konsum endlich zu einem wichtigen Motor der Binnenkonjunktur entwickelt. Die steigende Inflation droht diesen positiven Trend jedoch zu stoppen. Auch deshalb muss in den anstehenden Lohnrunden die Inflation mindestens ausgeglichen werden.</p>
<p>P2News/Weser-Kurier</p>
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		<title>Importpreise im Februar  um 3,5 % gestiegen</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 08:24:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nachrichtenredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Einfuhr]]></category>
		<category><![CDATA[Importpreise]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Preise für importierte Produkte waren im Februar 2012 um 3,5 % höher als ein Jahr zuvor. Im Januar 2012 hatte die Veränderung zum Vorjahr + 3,7 % und im Dezember 2011 + 3,9 % betragen. Wie das Statistische Bundesamt &#8230; <a href="http://p2news.com/wirtschaft-finanzen/importpreise-im-februar-um-35-gestiegen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Preise für importierte Produkte waren im Februar 2012 um 3,5 % höher als ein Jahr zuvor. Im Januar 2012 hatte die Veränderung zum Vorjahr + 3,7 % und im Dezember 2011 + 3,9 % betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg der Einfuhrpreisindex im Februar 2012 gegenüber dem Vormonat Januar 2012 um 1,0 %.</p>
<p>Einen wesentlichen Anteil an der Preisveränderung gegenüber dem Vorjahresmonat hatten die um 17,0 % höheren Preise für die Einfuhr von Energie. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im Februar 2012 um 1,4 % über dem Stand von Februar 2011 (+ 0,4 % gegenüber Januar 2012). Preisrückgänge gab es hingegen unter anderem bei Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen (- 7,6 %) sowie bei Nicht-Eisen-Metallen und deren Halbzeug (- 4,4 %). </p>
<p>P2News/destatis</p>
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		<title>Fitnessbranche bleibt weiter optimistisch</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 08:05:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nachrichtenredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analystenmeinung]]></category>
		<category><![CDATA[Handel & Dienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Die gemeinsame Studie mit dem Arbeitgeberverband der Fitness- und Gesundheitsanlagen e.V. (DSSV) &#8220;Der Deutsche Fitnessmarkt 2012&#8243; ergab: Der nationale Fitnessmarkt setzt sein Wachstum weiter fort und bietet Fitnesstreibenden ein vielseitigeres Angebot als je zuvor. Ende 2011 waren mehr als 7,6 &#8230; <a href="http://p2news.com/wirtschaft-finanzen/fitnessbranche-bleibt-weiter-optimistisch/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gemeinsame Studie mit dem Arbeitgeberverband der Fitness- und Gesundheitsanlagen e.V. (DSSV) &#8220;Der Deutsche Fitnessmarkt 2012&#8243; ergab: Der nationale Fitnessmarkt setzt sein Wachstum weiter fort und bietet Fitnesstreibenden ein vielseitigeres Angebot als je zuvor. Ende 2011 waren mehr als 7,6 Millionen Mitglieder in einer der rund 7.300 Fitnessanlagen in Deutschland aktiv. Dabei prägen nicht nur Discount- und Premium-Angebote die Industrie, sondern auch eine breite Anzahl an neuen Special-Interest-Konzepten.</p>
<p>&#8220;Die Fitnesslandschaft in Deutschland wird von Jahr zu Jahr bunter. Während etablierte Anbieter ihre Leistungen an Nachfragetrends anpassen, drängen neue Anbieter mit innovativen neuen Konzepten in den Markt&#8221;, kommentiert Niels Gronau, Leisure-Experte bei Deloitte.</p>
<p>Marktwachstum setzt sich fort</p>
<p>Immer mehr Menschen in Deutschland erkennen die Bedeutung von Fitnesstraining und damit auch präventiver Gesundheitsvorsorge. Die Zahl der Mitglieder in einer der 7.300 Fitness- und Gesundheitsanlagen ist bis Ende 2011 auf 7,6 Millionen angestiegen &#8211; ein neues Rekordhoch. Damit sind bereits 9,3 Prozent der Deutschen in einem Fitnessstudio aktiv. Im internationalen Vergleich liegt Deutschland jedoch nur im Mittelfeld, in Ländern wie den Niederlanden oder USA ist die Marktdurchdringung mit jeweils 15 Prozent deutlich höher. Insgesamt investierten die Sportler in deutschen Fitnessstudios im vergangenen Jahr rund 4 Milliarden Euro in ihre Gesundheit &#8211; ebenfalls ein Rekord.</p>
<p>Fitnessangebot wird immer vielseitiger</p>
<p>Neben dem Discountsegment, das den Fitnessmarkt besonders prägt, gewinnen neue Anlagenkonzepte an Bedeutung. Mittlerweile trainieren bereits 2,2 Millionen Menschen bei einem Günstiganbieter und zahlen maximal 30 Euro pro Monat für die Mitgliedschaft. Doch auch am oberen Ende stehen die Zeichen auf Wachstum. So arbeiten beispielsweise die High-End-Betreiber Aspria, MeridianSpa und Migros an dem Ausbau ihrer Marktpräsenz.</p>
<p>Starke Entwicklung weisen auch Nischenanbieter auf, z.B. spezielle Zirkeltrainingskonzepte für Frauen und Elektrostimulationstraining. Relativ neu im Markt ist das CrossFit-Training. Functional-Fitness ist in seinen verschiedenen Gestaltungsformen ein wesentlicher Branchentrend. Etablierte Betreiber integrieren diese als Ergänzung zum klassischen Gerätetraining in ihr Leistungsspektrum.</p>
<p>Fitnessbranche bleibt weiter optimistisch</p>
<p>Mit Blick auf die Zukunft bleiben die Betreiber von Fitness- und Gesundheitsanlagen positiv gestimmt: 70 Prozent erwarten für das Jahr 2012 eine weitere Steigerung der Mitgliederzahlen von mindestens 2,5 Prozent. Einen Wehrmutstropfen dürfte jedoch die Beitragsentwicklung darstellen: Zwei Drittel der Befragten sehen keinen Erhöhungsspielraum und rechnen mit konstanten Preisen. 70 Prozent gehen dennoch von einer wirtschaftlichen Verbesserung des eigenen Unternehmens aus.</p>
<p>&#8220;Die anhaltend positive Nachfrage nach Fitness- und Gesundheitsleistungen bietet der Fitnesswirtschaft weiterhin sehr gute Perspektiven&#8221;, ist sich Birgit Schwarze, Präsidentin des DSSV sicher. &#8220;Entscheidend ist dabei insbesondere die klare Positionierung des individuellen Angebotes als (Dienst-)Leistung im Markt.&#8221; </p>
<p>P2News/Deloitte</p>
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		<title>Umplatzierer im Anmarsch</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 09:53:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nachrichtenredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Börsengang]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer acht Monate langen Durststrecke bei Börsengängen wächst das Interesse der Investoren wieder. Die &#8220;Bazooka&#8221; der Europäischen Zentralbank sorgt für Liquidität, die auch Aktienanleger mutiger macht. Die Rückkehr der US-Investoren, die Mitte 2011 in Scharen aus Europa geflohen waren, &#8230; <a href="http://p2news.com/wirtschaft-finanzen/umplatzierer-im-anmarsch/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer acht Monate langen Durststrecke bei Börsengängen wächst das Interesse der Investoren wieder. Die &#8220;Bazooka&#8221; der Europäischen Zentralbank sorgt für Liquidität, die auch Aktienanleger mutiger macht. Die Rückkehr der US-Investoren, die Mitte 2011 in Scharen aus Europa geflohen waren, und die seit Jahresbeginn flott gelaufenen Sekundärplatzierungen lassen Investmentbanker in Euphorie verfallen. Europas Staatsschuldenkrise ist verdrängt. Damit sinkt die Volatilität. Und der Dax hat seit Jahresbeginn gut 20% zugelegt. Die Bereitschaft, neue Emittenten anzuschauen und zu zeichnen, wächst auch deshalb, weil Vermögensverwalter mit ihrer Performance ins Hintertreffen geraten, wenn sie die Cash-Positionen noch übergewichten. Der Markt offen, Kapital verfügbar und Risikoappetit da: Wann also wenn nicht jetzt losziehen?</p>
<p>Doch was passiert: Es gibt in ganz Europa nur zwei größere Kaliber, die sich aus der Deckung gewagt haben, mit Erfolg ihre Börsenpläne umsetzen und bei Investoren reüssieren. Der im Asiengeschäft tätige Schweizer Handelskonzern DKSH hat Aktien am oberen Rand der Preisspanne platziert. Der niederländische Kabelnetzbetreiber Ziggo ist das erhöhte Volumen ebenfalls am oberen Ende los geworden. Die Zürcher Transaktion spült den bisherigen Eigentümern 680 Mill. Euro in die Kasse. Auch bei Ziggo &#8211; Volumen von knapp 1 Mrd. Euro &#8211; geht es um eine reine Umplatzierung, offenbar benötigen die Unternehmen keine frischen Mittel. So bleibt bei aller Aufbruchstimmung am Markt für Börsengänge festzuhalten: Es gibt gerade zwei größere Deals europaweit, und es füllen sich dort Altgesellschafter die Taschen. Um einen Fuß in der Kapitalmarkttür zu haben und Kasse zu machen, geht es auch bei Evonik, dem möglichen Dax-Aspiranten, wenn sich denn die Alphatiere an Rhein und Ruhr auf eine Struktur beim Großaktionär RAG-Stiftung einigen könnten. Für Osram steht allein der Ausstieg von Siemens auf dem Programm. Die in der Buy-out-Finanzierung steckende H.C. Starck benötigt eine Kapitalspritze &#8211; wenn das Spezialchemieunternehmen nicht an der Börse vorbei verkauft wird. Versicherer Talanx indes dürfte mit seinem x-ten Anlauf eine Kapitalaufnahme wollen.</p>
<p>Unternehmen, die an die Börse streben, weil sie wachsen wollen und dazu Mittel benötigen, sind in der Minderheit. Und das dürfte auch so bleiben, denn das mögliche frische Blut für die Börse stammt vor allem von Private Equity, wo es einen deutlichen &#8220;Hang-over&#8221; in den Portfolios gibt. Den Fonds geht es um Ausstieg, nicht um Aufstockung.</p>
<p>P2News/Börsen-Zeitung</p>
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		<title>21,7 % mehr genehmigte Wohnungen im Jahr 2011</title>
		<link>http://p2news.com/wirtschaft-finanzen/217-mehr-genehmigte-wohnungen-im-jahr-2011/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 09:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nachrichtenredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 2011 wurde in Deutschland der Bau von 228 400 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 21,7 % oder 40 700 Wohnungen mehr als im Jahr 2010. Somit setzte sich der bereits im Jahr 2010 &#8230; <a href="http://p2news.com/wirtschaft-finanzen/217-mehr-genehmigte-wohnungen-im-jahr-2011/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2011 wurde in Deutschland der Bau von 228 400 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 21,7 % oder 40 700 Wohnungen mehr als im Jahr 2010. Somit setzte sich der bereits im Jahr 2010 beobachtete positive Trend (+ 5,5 % gegenüber 2009) weiter fort und steigerte sich im Laufe des Jahres 2011 deutlich.</p>
<p>Von den im Jahr 2011 genehmigten Wohnungen waren 200 100 Neubauwohnungen in Wohngebäuden (+ 21,6 % gegenüber 2010). Der Anstieg von Baugenehmigungen für Wohnungen in Mehrfamilienhäusern (+ 26,8 %) fiel dabei höher aus als der Anstieg von Genehmigungen für Wohnungen in Einfamilienhäusern (+ 19,6 %) und Zweifamilienhäusern (+ 7,3 %).</p>
<p>2011 stieg der umbaute Raum der genehmigten neuen Nichtwohngebäude gegenüber dem Jahr 2010 um 11,2 % auf 213,6 Millionen Kubikmeter. Diese Entwicklung basierte im Wesentlichen auf einer Zunahme von Genehmigungen für nichtöffentliche Bauherren um 16,0 % auf 196,7 Millionen Kubikmeter. Bei den öffentlichen Bauherren hingegen sank das Bauvolumen um 24,7 % auf 16,9 Millionen Kubikmeter. </p>
<p>P2News/destatis</p>
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		<title>Rohstoffsicherung im Fokus &#8211; Übernahmen in Stahl- und Metallindustrie verdoppelt</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 11:34:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nachrichtenredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie & Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Stahlindustrie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Konsolidierung der globalen Stahl- und Metallindustrie wird sich 2012 nach zwei Boomjahren voraussichtlich verlangsamen. Nachdem der Gesamtwert der Beteiligungen, Fusionen und Übernahmen in der Branche 2011 um 56 Prozent auf 40,7 Milliarden US-Dollar zulegte, prognostizieren die Experten der Wirtschaftsprüfungs- &#8230; <a href="http://p2news.com/wirtschaft-finanzen/rohstoffsicherung-im-fokus-ubernahmen-in-stahl-und-metallindustrie-verdoppelt/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Konsolidierung der globalen Stahl- und Metallindustrie wird sich 2012 nach zwei Boomjahren voraussichtlich verlangsamen. Nachdem der Gesamtwert der Beteiligungen, Fusionen und Übernahmen in der Branche 2011 um 56 Prozent auf 40,7 Milliarden US-Dollar zulegte, prognostizieren die Experten der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC in der Studie &#8220;Metals Deals &#8211; Forging Ahead 2012&#8243; für das laufende Jahr noch einen durchschnittlichen Zuwachs von sieben bis acht Prozent. Bereits 2010 war das Transaktionsvolumen um über 70 Prozent auf gut 26 Milliarden US-Dollar angestiegen.</p>
<p>&#8220;Das Übernahme- und Beteiligungsgeschehen der kommenden Monate hängt maßgeblich vom Konjunkturverlauf in den USA und China ab. Sofern sich der Wirtschaftsaufschwung in Nordamerika fortsetzt und die chinesische Stahlnachfrage auf hohem Niveau bleibt, ist auch auf dem M&#038;A-Markt mit einer stabilen Entwicklung zu rechnen&#8221;, kommentiert Erwin Bronk, Partner und Stahlexperte im Bereich Industrielle Produktion bei PwC. Allerdings sind Prognosen wegen der weiterhin ungelösten Euro-Schuldenkrise mit großen Unsicherheiten behaftet. &#8220;Sollte es zu einer schweren Rezession in Europa kommen, hätte dies mit Sicherheit auch Folgen für die globale Stahlindustrie. Auf der anderen Seite könnte eine leichte Konjunkturschwäche in Europa lediglich die Wettbewerbsposition der europäischen Hersteller schwächen und so günstige Einstiegsmöglichkeiten für internationale Investoren schaffen&#8221;, so Bronk.</p>
<p>Ein wichtiges Transaktionsmotiv war auch 2011 die Sicherung von Rohstoffressourcen, insbesondere Eisenerz und Bauxit. Da die Stahl- und Aluminiumproduzenten in der Regel nahe der Abnehmerindustrie und weit entfernt von den Rohstoffproduzenten angesiedelt sind, lässt sich der Trend zu Rohstoff-Deals auch am steigenden grenzüberschreitenden Transaktionsvolumen ablesen. Der Gesamtwert der Deals mit ausländischem Beteiligungsziel erreichte 2011 rund 24,4 Milliarden US-Dollar, gegenüber 13,4 Milliarden US-Dollar im Vorjahr und lediglich 4,4 Milliarden US-Dollar im Krisenjahr 2009.</p>
<p>Rohstoffe im Fokus</p>
<p>Den größten Anteil am Übernahmevolumen hatte 2011 der Rohstoff-Sektor. Hier stieg der Gesamtwert der Transaktionen um gut ein Drittel auf 20,7 Milliarden US-Dollar. Der größte Deal in diesem Bereich war die Übernahme des kanadischen Erzproduzenten Consolidated Thompson durch den US-Konzern Cliffs Natural Ressources für 4,4 Milliarden US-Dollar. In Brasilien beteiligten sich in zwei Transaktionen mit einem Volumen von jeweils knapp zwei Milliarden US-Dollar ein chinesisches und ein japanisches Investorenkonsortium am Minenkonzern CBMM. CBMM ist der weltgrößte Produzent von Niob, einem seltenen Schwermetall, das unter anderem beim Bau von Pipelines eingesetzt wird.</p>
<p>Im Stahlsektor legte das M&#038;A-Volumen 2011 um 15,3 Prozent auf 11,3 Milliarden US-Dollar zu. Allein knapp 3,2 Milliarden US-Dollar entfielen auf den Spin-Off der Edelstahl-Aktivitäten von Arcelor Mittal. In der Aluminiumbranche vervielfachte sich 2011 der Gesamtwert der Deals um nahezu den Faktor elf auf 8,7 Milliarden US-Dollar. Der Anstieg ist maßgeblich auf die Übernahme der brasilianischen Aluminium-Aktivitäten von Vale durch den norwegischen Energiekonzern Norsk Hydro zurückzuführen. </p>
<p>P2News/PwC PriceWaterhouseCoopers</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Anlegerstudie im ersten Quartal 2012</title>
		<link>http://p2news.com/wirtschaft-finanzen/anlegerstudie-im-ersten-quartal-2012/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 11:25:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nachrichtenredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analystenmeinung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge & Anlage]]></category>
		<category><![CDATA[Aktie]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Stimmung unter den Anlegern in Deutschland hat sich im ersten Quartal 2012 deutlich aufgehellt. So rechnen 28 Prozent der Befragten mit steigenden Aktienkursen in den nächsten sechs Monaten im Vergleich zu 19 Prozent im Vorquartal. Von einem wirtschaftlichen Aufschwung &#8230; <a href="http://p2news.com/wirtschaft-finanzen/anlegerstudie-im-ersten-quartal-2012/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stimmung unter den Anlegern in Deutschland hat sich im ersten Quartal 2012 deutlich aufgehellt. So rechnen 28 Prozent der Befragten mit steigenden Aktienkursen in den nächsten sechs Monaten im Vergleich zu 19 Prozent im Vorquartal. Von einem wirtschaftlichen Aufschwung in Deutschland gehen 18 Prozent aus, zehn Prozentpunkte mehr als bei der letzten Erhebung. Gleichzeitig fürchtet die Mehrheit (84 Prozent) weiter steigende Preise bei unverändert niedrigen Zinsen (50 Prozent). Dennoch bleibt das Sparkonto mit 79 Prozent die meistgenutzte Anlageform. Dies zeigt eine Umfrage von Union Investment zum Anlegerverhalten im ersten Quartal 2012.</p>
<p>Die Aussichten für die Aktienmarktentwicklung in den nächsten sechs Monaten haben sich verbessert. Gut ein Viertel (26 Prozent) der Befragten erwartet leicht steigende Börsennotierungen. Im vierten Quartal 2011 waren es lediglich 18 Prozent. An stark steigende Aktienkurse glauben zwei Prozent (Vorquartal: ein Prozent). Auch der Anteil derer, die von einer Seitwärtsbewegung der Märkte ausgehen, nimmt um acht Prozentpunkte auf 32 Prozent zu. Im Gegenzug werden die pessimistischen Stimmen leiser: Während im letzten Quartal noch 45 Prozent von fallenden Kursen überzeugt waren, sind es aktuell 31 Prozent. Den optimistischeren Ausblick für Aktien teilen auch die Experten von Union Investment. &#8220;Das Umfeld für den Aktienmarkt hat sich verbessert. Die Gewinnerwartungen sind gut&#8221;, sagt Giovanni Gay, Geschäftsführer von Union Investment. Ebenso die Dividendenaussichten, denn in den letzten zwölf Jahren hätten noch nie so viele Unternehmensgewinne im Deutschen Aktienindex gesteckt. &#8220;Dazu kommen die niedrigen Bewertungen, wodurch Aktien, insbesondere von Unternehmen mit hoher Dividendenrendite, weiterhin als Anlage zu empfehlen sind&#8221;, erläutert er. Allerdings müsse nach dem starken Jahresauftakt mit temporären Rückschlägen gerechnet werden.</p>
<p>Konjunkturerwartungen hellen sich auf</p>
<p>Der zukünftigen wirtschaftlichen Lage in Deutschland blicken die Anleger ebenfalls mit mehr Optimismus entgegen. Einen konjunkturellen Aufschwung erwarten 18 Prozent, mehr als doppelt so viel als im vierten Quartal 2011 (acht Prozent). An eine gleichbleibende Situation glauben 54 Prozent gegenüber 49 Prozent bei der letzten Befragung. Nur 28 Prozent gehen davon aus, dass sich die hiesige Konjunktur eintrüben wird. Im Vorquartal lag dieser Wert noch bei 42 Prozent.</p>
<p>Anleger fürchten Kaufkraftverlust</p>
<p>Mit Blick auf die Teuerungsrate in den nächsten sechs Monaten gehen 74 Prozent von leicht steigenden Preisen aus (Vorquartal: 72 Prozent). Stark steigende Preise erwarten mit zehn Prozent drei Prozentpunkte weniger als im letzten Quartal. Unverändert bleibt der Anteil der Befragten, die von einem konstanten Preisniveau ausgehen (14 Prozent) sowie leicht fallende Preise vermuten (ein Prozent). Seit dem ersten Quartal 2010 rechnet keiner mehr mit stark fallenden Preisen. Gleichzeitig vertritt jeder Zweite die Meinung, dass die Zinsen im nächsten halben Jahr gleichbleiben. Dies ist ein Anstieg um neun Prozentpunkte im Vergleich zum letzten Quartal. Demgegenüber nimmt der Anteil derer, die von fallenden Zinsen überzeugt sind, um sieben Prozentpunkte auf knapp ein Fünftel (19 Prozent) ab. Mit steigenden Zinsen rechnen nahezu unverändert 27 Prozent (Vorquartal: 28 Prozent).</p>
<p>Sparkonto vor Preissteigerungen nicht gewappnet</p>
<p>Obwohl die Anleger für die Entwicklung der Aktienmärkte sowie der Konjunktur wieder positiver gestimmt sind und auch nur 26 Prozent der Befragten ihr Sparkonto vor der Inflation geschützt sehen, setzen sie ihre Erwartungen nicht in ihrer Geldanlage um. Grund dafür ist das nach wie vor sehr hohe Sicherheitsbedürfnis. Für mehr als die Hälfte der Anleger (57 Prozent) steht der Aspekt der Sicherheit an erster Stelle bei ihrer Geldanlage (Vorquartal: 61 Prozent). Deutlich wird dies an der hohen Besitzquote des Sparkontos (79 Prozent). Gay rät daher: &#8220;Statt den Kopf in den Sand zu stecken und ihr Vermögen weiterhin auf Sparkonten zu parken, sollten Anleger in höher rentierliche Anlageformen wie beispielsweise Aktien investieren.&#8221; Denn wer das Sparkonto derzeit nutzt, hätte sogar einen realen Vermögensverlust, da die Renditen von maximal 0,5 Prozent weit unter der Geldentwertung liegen. &#8220;Anleger, deren individuelles Risikoprofil eine Anlage in Aktien nicht zulässt, können sich bereits mit kleinsten Beiträgen an Offenen Immobilienfonds beteiligen und sich so vor Preissteigerungen schützen. Durch die breite Streuung des Fondsvermögens über unterschiedliche Wirtschaftsregionen, Standorte, Nutzungsarten sowie Mietlaufzeiten erzielen sie stetige Erträge, die nur zum Teil versteuert werden müssen&#8221;, so Gay. </p>
<p>P2News/Union Investment</p>
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		<title>Die Deutsche Bank wird definitiv weniger deutsch</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 10:43:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nachrichtenredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Industrie & Banken]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Josef Ackermann]]></category>

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		<description><![CDATA[Fangen wir mit der Kommunikation an: ein Desaster! Die Deutsche Bank soll eine neue Führungsstruktur bekommen, Vorstand und Group Executive Committee werden mächtig aufgemischt. Das weiß in dieser Phase ein kleinster Kreis, neben den künftigen Co-Chefs Jürgen Fitschen und Anshu &#8230; <a href="http://p2news.com/wirtschaft-finanzen/die-deutsche-bank-wird-definitiv-weniger-deutsch/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fangen wir mit der Kommunikation an: ein Desaster! Die Deutsche Bank soll eine neue Führungsstruktur bekommen, Vorstand und Group Executive Committee werden mächtig aufgemischt. Das weiß in dieser Phase ein kleinster Kreis, neben den künftigen Co-Chefs Jürgen Fitschen und Anshu Jain vor allem der vierköpfige Präsidialausschuss des noch von Clemens Börsig geleiteten Aufsichtsrats. Aber irgendwer kann das Wasser nicht halten und spielt die Informationen brühwarm ausgerechnet der Boulevardpresse zu. Das ist das Niveau drittklassiger Politiker, um es noch wohlwollend zu sagen. Wenn sich dieser Stil beim nach eigenem Anspruch &#8220;weltweit führenden Anbieter von Finanzlösungen&#8221; durchsetzt, dann gute Nacht, Deutsche Bank.</p>
<p>Der skandalöse Vorgang zeigt eines überdeutlich: Die Bank steckt &#8211; ausgelöst durch das bevorstehende Ausscheiden des amtierenden Vorstandsvorsitzenden Josef Ackermann &#8211; in einem radikalen Umbruch. Das gilt für das Führungspersonal und damit untrennbar verbunden auch für die strategische Aufstellung. Zu letzterem Punkt nur so viel: Die Deutsche Bank wird definitiv weniger deutsch, und sie wird immer mehr von Investmentbankern geführt.</p>
<p>Die Folge eines solchen Umkrempelns sind Machtkämpfe, es gibt Gewinner und Verlierer, offene Rechnungen werden beglichen, alte Buddies müssen weg, zumal wenn sich bei ihnen allzu viel Einfluss geballt hat und sie im Einzelfall obendrein schon mal Anlass zu Zweifeln an ihrer Loyalität gegeben haben, neue Kumpels kommen. Da geht es in der Hochfinanz nicht viel anders zu als im wahren Leben.</p>
<p>In der Sache mag es durchaus gute Gründe für den strukturellen und personellen Umbau an der Spitze geben. Aus Sicht des künftigen Führungsduos und auch, so mag man vermuten, des designierten Aufsichtsratsvorsitzenden Paul Achleitner weist das heutige Gefüge Schwächen auf. Touché! Doch die Erkenntnis, dass manche Einheit über die Jahre ein beachtliches Eigenleben entwickelt hat, fiel auch bisher nicht unters Bankgeheimnis. Um das schon vor Jahren gesehen zu haben, musste man nicht Deutsch-Banker gewesen sein.</p>
<p>Mehr Teamplay, weniger Silodenken, Verteilung der Verantwortung auf mehr Schultern: alles in Ordnung, wiewohl es kein Patentrezept gibt, wie heutzutage eine global agierende Großbank zu führen ist. Aber wenn der Status quo Schwächen hat, müssen Fitschen und Jain als Mitglieder des Vorstands sich diese zurechnen lassen. Oder wurde in diesem Kollektivorgan in den vergangenen Jahren jeder Reformversuch blockiert?</p>
<p>P2News/Börsen-Zeitung</p>
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		<title>5,9 % weniger Unternehmensinsolvenzen im Jahr 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 10:35:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nachrichtenredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Stimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmerinsolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherinsolvenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 2011 meldeten die deutschen Amtsgerichte 30 099 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 5,9 % weniger als im Jahr 2010. Einen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen gegenüber dem Vorjahr hatte es zuletzt im Krisenjahr 2009 gegeben (+ &#8230; <a href="http://p2news.com/wirtschaft-finanzen/59-weniger-unternehmensinsolvenzen-im-jahr-2011/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2011 meldeten die deutschen Amtsgerichte 30 099 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 5,9 % weniger als im Jahr 2010. Einen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen gegenüber dem Vorjahr hatte es zuletzt im Krisenjahr 2009 gegeben (+ 11,6 %). Ihren bisherigen Höchststand hatten die Unternehmensinsolvenzen mit 39 320 Fällen im Jahr 2003.</p>
<p>Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen war im Jahr 2011 mit 103 289 Fällen um 5,1 % niedriger als im Vorjahr. Damit wurden zum zweiten Mal seit Einführung der Insolvenzordnung im Jahr 1999 weniger Verbraucherinsolvenzen registriert als im entsprechenden Vorjahr. Im Jahr 2008 waren die Verbraucherinsolvenzen zum ersten Mal zurückgegangen (- 7,1 % gegenüber 2007).</p>
<p>Die Insolvenzen von Personen, die früher einer selbstständigen Tätigkeit nachgegangen sind, lagen mit 21 558 Fällen um 6,5 % unter dem Vorjahresniveau. Bei den ehemals selbstständig Tätigen geht oftmals eine Insolvenz ihres Unternehmens voraus. Für sie gilt, wie für Verbraucher, die Möglichkeit der Restschuldbefreiung und der Stundung der Verfahrenskosten.</p>
<p>Die Gesamtzahl aller Insolvenzen einschließlich der 2 873 Nachlassinsolvenzen und der 1 599 Insolvenzen von natürlichen Personen, die als Gesellschafter größerer Unternehmen von einer Insolvenz betroffen waren, belief sich im Jahr 2011 auf 159 418 Fälle (- 5,4 % gegenüber 2010).</p>
<p>Die Gerichte bezifferten die voraussichtlichen Forderungen der Gläubiger im Jahr 2011 auf rund 31,5 Milliarden Euro. Im Jahr 2010 waren es 39,0 Milliarden Euro.</p>
<p>Im Dezember 2011 wurden 2 493 Insolvenzen von Unternehmen (- 1,6 % gegenüber Dezember 2010) und 8 209 Insolvenzen von Verbrauchern gemeldet (- 5,9 %). Insgesamt registrierten die Gerichte 12 797 Insolvenzen, das waren 4,9 % weniger als im Dezember 2010. </p>
<p>P2News/destatis</p>
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		<title>Zahl der Anfänger in Berufsausbildung 2011 um 1,7 % gestiegen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 10:34:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nachrichtenredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 2011 haben 742 100 Personen eine duale oder vollzeitschulische Berufsausbildung an beruflichen Schulen begonnen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das nach ersten vorläufigen Ergebnissen 1,7 % mehr als im Vorjahr. Während sich die Zahl der Ausbildungsanfängerinnen &#8230; <a href="http://p2news.com/wirtschaft-finanzen/zahl-der-anfanger-in-berufsausbildung-2011-um-17-gestiegen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2011 haben 742 100 Personen eine duale oder vollzeitschulische Berufsausbildung an beruflichen Schulen begonnen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das nach ersten vorläufigen Ergebnissen 1,7 % mehr als im Vorjahr. Während sich die Zahl der Ausbildungsanfängerinnen und -anfänger im dualen System um 2,9 % erhöhte, nahm sie in Berufen des Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialwesens mit + 0,3 % nur leicht zu. In der übrigen vollzeitschulischen Berufsausbildung ging die Zahl der Anfängerinnen und Anfänger um 4,8 % zurück.</p>
<p>Im Jahr 2011 begannen zusätzlich 294 300 junge Menschen ein Bildungsprogramm im Übergangsbereich, um durch das Nachholen eines Haupt- oder Realschulabschlusses oder durch den Erwerb beruflicher Grundkenntnisse ihre Chancen auf einen Ausbildungsplatz zu verbessern. Das waren 8,0 % weniger als 2010.</p>
<p>Auch die Zahl der Anfänger in Bildungsgängen des Sekundarbereichs II, die zur Studienberechtigung führen, ging 2011 zurück. Sie sank gegenüber 2010 um 9,1 % auf 504 300 Personen. Das lag insbesondere daran, dass 2010 aufgrund der Umstellung auf die achtjährige Gymnasialzeit in Nordrhein-Westfalen noch ein Doppeljahrgang in die Sekundarstufe II eingetreten war. Im Jahr 2011 gab es bundesweit keine neuen Doppeljahrgänge mehr.</p>
<p>Die Zahl der Studienanfängerinnen und -anfänger nahm 2011 gegenüber dem Vorjahr um 15,8 % auf 519 300 zu. Ursache für diesen starken Anstieg waren die doppelten Abiturientenjahrgänge, die 2011 in Bayern und Niedersachsen in Folge der Einführung der achtjährigen Gymnasialzeit die Schulen verließen. Hinzu kam die bundesweite Aussetzung von Wehrpflicht und Zivildienst, die den nahtlosen Übergang junger Männer von der Schule an die Universität ermöglichte. </p>
<p>P2News/destatis</p>
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