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	<title>Wirtschaft</title>
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	<description>Wirtschaft &#38; Finanzen</description>
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		<title>Renten-Nullrunde</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 19:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>P2News Redaktion &#124; LM</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://p2news.com/wirtschaft-finanzen/renten-nullrunde" title="Renten-Nullrunde"><img src="http://p2news.com/wirtschaft-finanzen/files/2010/03/Rentner.jpg" alt="Renten-Nullrunde" class="small " height="100" /></a>Dennoch, die Rentner kommen &#8211; zunächst &#8211; glimpflich davon. Ihre Bezüge sind an die Lohnentwicklung gekoppelt. Und da die Arbeitnehmer 2009 reale Einkommensverluste zu verkraften hatten, müssten die Altersbezüge eigentlich sinken. Das verhindert aber die vorsorglich eingeführte Rentengarantie.
Ein Grund zu uneingeschränkter Freude ist das für die Ruheständler jedoch nicht. Zwar werden extreme soziale Härten vermieden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-thumbnail wp-image-3640 alignleft" title="Rentner" src="http://p2news.com/wirtschaft-finanzen/files/2010/03/Rentner-196x150.jpg" alt="" width="196" height="150" />Dennoch, die Rentner kommen &#8211; zunächst &#8211; glimpflich davon. Ihre Bezüge sind an die Lohnentwicklung gekoppelt. Und da die Arbeitnehmer 2009 reale Einkommensverluste zu verkraften hatten, müssten die Altersbezüge eigentlich sinken. Das verhindert aber die vorsorglich eingeführte Rentengarantie.</p>
<p>Ein Grund zu uneingeschränkter Freude ist das für die Ruheständler jedoch nicht. Zwar werden extreme soziale Härten vermieden, was die Rentenkasse einige Milliarden Euro kostet. Aber das hat auch für die Nutznießer seinen Preis. Im Klartext: Wenn die Löhne wieder steigen, werden Rentner davon nicht im vollen Umfang profitieren. Das wiederum heißt: Ihre Bezüge werden sich auf längere Zeit kaum verändern. Und das ist die eigentlich bittere Nachricht.</p>
<p>P2News/Mitteldeutsche Zeitung</p>
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		<title>Die Eurozone braucht eine enger verzahnte Wirtschaftspolitik</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 19:04:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>P2News Redaktion &#124; LM</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://p2news.com/wirtschaft-finanzen/die-eurozone-braucht-eine-enger-verzahnte-wirtschaftspolitik" title="Die Eurozone braucht eine enger verzahnte Wirtschaftspolitik "><img src="http://p2news.com/wirtschaft-finanzen/files/2010/03/Euromünze-Griechenland-150x150.jpg" alt="Die Eurozone braucht eine enger verzahnte Wirtschaftspolitik " class="small " height="100" /></a>Die Haltung der deutschen Politik ist nachvollziehbar. Die Bundesregierung will unter keinen Umständen den Druck von Griechenland nehmen, seinen desolaten Haushalt in Ordnung zu bringen. Deutschland ist mit dem Versprechen in die Währungsunion gegangen, dass der Euro mindestens so stabil wird wie die D-Mark. Die Realität sieht heute anders aus. Mit Griechenland balanciert ein Euroland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-thumbnail wp-image-3517 alignleft" title="Euromünze, Griechenland" src="http://p2news.com/wirtschaft-finanzen/files/2010/03/Euromünze-Griechenland-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Die Haltung der deutschen Politik ist nachvollziehbar. Die Bundesregierung will unter keinen Umständen den Druck von Griechenland nehmen, seinen desolaten Haushalt in Ordnung zu bringen. Deutschland ist mit dem Versprechen in die Währungsunion gegangen, dass der Euro mindestens so stabil wird wie die D-Mark. Die Realität sieht heute anders aus. Mit Griechenland balanciert ein Euroland am Rande des Staatsbankrotts, und auch andere Mitglieder &#8211; Spanien, Portugal, Italien &#8211; haben in den vergangenen Jahren von Niedrigzins und Stabilität des Euro profitiert, dabei aber überfällige Reformen verschleppt. Mit anderen Worten: Sie lebten auf Pump.</p>
<p>Was aber soll die Folge sein? Sollen die Euro-Partner Griechenland sich selbst überlassen, wenn es zum Käuferstreik griechischer Bonds kommt? Dies kann die Währungsunion nicht riskieren. Nicht aus Solidarität zu Athen, sondern aus eigenem Interesse heraus. Zu eng sind die Volkswirtschaften im Euroraum verflochten, als das nicht ein &#8220;Lehman Brothers II&#8221; und erneute Milliardenabschreibungen in den Euro-Ländern drohen. Warum aber sollen die Länder mit eigenem Steuergeld einspringen und nicht der Internationale Währungsfonds (IWF)? Mit dem Fonds steht immerhin eine Institution bereit, die Erfahrung in der Sanierung kriselnder Staaten hat. Und alle Fragen, die mit dem Bail-out-Verbot in Europa zusammenhängen, wären ferner obsolet.</p>
<p>Dennoch ist der IWF keine Alternative. Der Euro ist heute weltweit die zweitwichtigste Anlage- und Reservewährung. Aus diesem Selbstverständnis heraus , und mit einem künftigen G4-Währungsregime &#8211; Dollar, Euro, Yen und Yuan &#8211; im Fokus, verbieten sich die Zahlungsbilanzhilfen aus Washington, zumal die USA über ihr IWF-Vetorecht indirekt die Hilfen diktieren können. Euro-Angelegenheiten aber sind allein Sache der Währungsunion.</p>
<p>Die Politik, den Druck auf Athen aufrechtzuerhalten, zugleich aber das Instrumentarium für den Notfall in eigener Regie fertigzustellen, ist daher richtig. Klar ist aber auch: Auf Dauer wird sich die Währungsunion mit Ad-hoc-Rettungsplänen nicht behelfen können. Die Eurozone braucht dringend eine enger verzahnte Wirtschaftspolitik &#8211; und nachgeschaltet einen eigenen Währungsfonds &#8220;EWF&#8221;, wie ihn der deutsche Finanzminister vorgeschlagen hat. Nur dann wird sie die Spekulation in den Griff bekommen.</p>
<p>P2News/Börsen-Zeitung</p>
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		<title>KFW-Gelder für Funkmarkisen</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 13:37:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>P2News Redaktion &#124; LM</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://p2news.com/wirtschaft-finanzen/kfw-gelder-fur-funkmarkisen" title="KFW-Gelder für Funkmarkisen"><img src="http://p2news.com/wirtschaft-finanzen/files/2010/03/Funk-Rollladen.jpg" alt="KFW-Gelder für Funkmarkisen" class="small " height="100" /></a>Die KfW Bank unterstützt Kauf und Montage aller kabel- und funkgesteuerten Antriebe im Wohnumfeld mit zinsgünstigen Darlehen. Das bestätigten Vertreter der staatlichen Förderbank gegenüber dem Markisenhersteller Somfy auf Anfrage.
Für das altersgerechte Umbauen vergibt die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Kredite in Höhe von bis zu 50.000 Euro mit einem effektiven Jahreszins von aktuell lediglich 1,51 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3637" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-thumbnail wp-image-3637" title="Funk-Rollladen" src="http://p2news.com/wirtschaft-finanzen/files/2010/03/Funk-Rollladen-200x144.jpg" alt="" width="200" height="144" /><p class="wp-caption-text">Funk-Rollladen</p></div>
<p>Die KfW Bank unterstützt Kauf und Montage aller kabel- und funkgesteuerten Antriebe im Wohnumfeld mit zinsgünstigen Darlehen. Das bestätigten Vertreter der staatlichen Förderbank gegenüber dem Markisenhersteller Somfy auf Anfrage.</p>
<p>Für das altersgerechte Umbauen vergibt die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Kredite in Höhe von bis zu 50.000 Euro mit einem effektiven Jahreszins von aktuell lediglich 1,51 Prozent bei einer Laufzeit von zehn Jahren. Die ersten beiden Jahre sind sogar tilgungsfrei. Selbst längerfristige Finanzierungen lassen sich günstig realisieren (20 Jahre bei 1,61 Prozent und 30 Jahre bei 1,66 Prozent effektivem Jahreszins). Dabei können elektrische Steuerungssysteme zum Antrieb von beispielsweise Rollläden, Türen, (Dach-)Fenstern, Garagentoren oder von Heizungen sowie kombinierte Systeme (sogenannte Home-Control-Systeme) mitfinanziert werden.</p>
<p>Bei der Firma Somfy freut man sich, dass die KfW und das zuständige Bundesministerium die Modernisierung mit elektrischen und funkgesteuerten Antrieben finanziell unterstützen. So lassen sich etwa mit der neuen io-home-control-Technik nicht nur Rollläden und andere Sonnenschutzprodukte steuern. Mit derselben Funkfernbedienung sind auch Garagentor, Haustürschloss, Lampen sowie elektrische Antriebe von Dachflächenfenstern bedienbar. Die attraktiven Konditionen gelten auch für den Einbau von leicht zu öffnenden Fenstern mit automatischen Rollläden. Das ist nicht nur aus Gründen der Barrierefreiheit sinnvoll, sondern spart auch Energie im Winter und sorgt für niedrige Raumtemperaturen im Sommer.</p>
<p>Bei dem KfW-Darlehen handelt sich um das Förderprogramm &#8216;155&#8242; mit dem Titel &#8216;Wohnraum Modernisieren – Altersgerecht Umbauen&#8217;. Die genannten Antriebe und Steuerungen fallen unter den &#8216;Förderbaustein 18 Bedienelemente&#8217;. Ziel des Programms ist der Abbau von Barrieren in der Wohnung oder im beziehungsweise am Haus – also von Hindernissen, die das Leben im Wohnumfeld erschweren.</p>
<p>P2News/News-Reporter</p>
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		<title>Knapp 9% aller Arbeitsverträge waren im Jahr 2008 befristet</title>
		<link>http://p2news.com/wirtschaft-finanzen/knapp-9-aller-arbeitsvertrage-waren-im-jahr-2008-befristet</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 08:47:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>P2News Redaktion &#124; LM</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://p2news.com/wirtschaft-finanzen/knapp-9-aller-arbeitsvertrage-waren-im-jahr-2008-befristet" title="Knapp 9% aller Arbeitsverträge waren im Jahr 2008 befristet"><img src="http://p2news.com/wirtschaft-finanzen/files/2010/03/Arbeitsvertrag1.jpg" alt="Knapp 9% aller Arbeitsverträge waren im Jahr 2008 befristet" class="small " height="100" /></a>Seit 1991 waren in Deutschland noch niemals mehr Erwerbstätige mit befristetem Vertrag beschäftigt als 2008. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) auf der Basis von Ergebnissen des Mikrozensus mit. Danach waren im Jahr 2008 2,7 Millionen oder 8,9% der Beschäftigten im Alter von 15 bis unter 65 Jahren (ohne Schüler und Studierende mit Nebenjob sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3635" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-thumbnail wp-image-3635" title="Arbeitsvertrag" src="http://p2news.com/wirtschaft-finanzen/files/2010/03/Arbeitsvertrag1-200x150.jpg" alt="" width="200" height="150" /><p class="wp-caption-text">Arbeitsvertrag</p></div>
<p>Seit 1991 waren in Deutschland noch niemals mehr Erwerbstätige mit befristetem Vertrag beschäftigt als 2008. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) auf der Basis von Ergebnissen des Mikrozensus mit. Danach waren im Jahr 2008 2,7 Millionen oder 8,9% der Beschäftigten im Alter von 15 bis unter 65 Jahren (ohne Schüler und Studierende mit Nebenjob sowie Auszubildende) mit zeitlicher Befristung tätig. Im Jahr 1991, für das erstmals Daten für das wiedervereinigte Deutschland vorlagen, betrug die entsprechende Quote 5,7%.</p>
<p>Befristete Beschäftigungen sind nicht gleichmäßig über alle Personen- und Berufsgruppen verteilt. Jüngere Arbeitnehmer und Ausländer sind überdurchschnittlich häufig befristet tätig. Und insbesondere in den Dienstleistungssparten sind weit mehr befristete Verträge anzutreffen als in den übrigen Branchen. Die Befristungsquote weiblicher Beschäftigter insgesamt lag 2008 bei 9,5%, die der männlichen Beschäftigten lag bei 8,4%.</p>
<p>Von der großen Mehrheit der Arbeitnehmer wurde die Befristung als Beschäftigungsform jedoch nicht angestrebt: Nur 2,5% der befristet Beschäftigten erklärten, keine Dauerstellung gewünscht zu haben. Dagegen gaben 28,3% an, keine Dauerstellung gefunden zu haben und bei 20,9% handelte es sich um einen Probearbeitsvertrag. Weitere 42,5% schließlich nannten &#8220;andere Gründe&#8221;.</p>
<p>P2News/destatis</p>
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		<title>Exportrückgang im 4. Quartal 2009 um nur noch 6,4%</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 08:42:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>P2News Redaktion &#124; LM</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://p2news.com/wirtschaft-finanzen/exportruckgang-im-4-quartal-2009-um-nur-noch-64" title="Exportrückgang im 4. Quartal 2009 um nur noch 6,4%"><img src="http://p2news.com/wirtschaft-finanzen/files/2010/03/Containerschiff1-150x150.jpg" alt="Exportrückgang im 4. Quartal 2009 um nur noch 6,4%" class="small " height="100" /></a>Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sanken die deutschen Ausfuhren im Jahr 2009 gegenüber dem Jahr 2008 um 17,9% auf insgesamt 808,2 Milliarden Euro. Preisbereinigt nahmen die Ausfuhren um 16,4% ab. Im vierten Quartal 2009 sind die Ausfuhren aus Deutschland im Vorjahresvergleich um nur noch 6,4% auf insgesamt 216,7 Milliarden Euro gesunken. Preisbereinigt gingen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-thumbnail wp-image-3523 alignleft" title="Containerschiff" src="http://p2news.com/wirtschaft-finanzen/files/2010/03/Containerschiff1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sanken die deutschen Ausfuhren im Jahr 2009 gegenüber dem Jahr 2008 um 17,9% auf insgesamt 808,2 Milliarden Euro. Preisbereinigt nahmen die Ausfuhren um 16,4% ab. Im vierten Quartal 2009 sind die Ausfuhren aus Deutschland im Vorjahresvergleich um nur noch 6,4% auf insgesamt 216,7 Milliarden Euro gesunken. Preisbereinigt gingen die Ausfuhren im gleichen Zeitraum um 2,7% zurück.</p>
<p>Die Ausfuhren in die EU-Mitgliedsstaaten nahmen im vierten Quartal 2009 gegenüber dem vierten Quartal 2008 um 7,7% auf 132,1 Milliarden Euro ab. Im gleichen Zeitraum fiel der Exportrückgang in die Länder außerhalb der Europäischen Union (Drittstaaten) mit 4,3% auf 84,6 Milliarden Euro etwas geringer aus.</p>
<p>In den Ländern der Eurozone und jenen außerhalb der Eurozone haben sich die Ausfuhren im vierten Quartal 2009 gegenüber dem vierten Quartal 2008 vergleichsweise ähnlich entwickelt. Die Ausfuhren in die Länder der Eurozone sanken um 7,8% auf 90,4 Milliarden Euro. Der Wert der in Länder außerhalb der Eurozone ausgeführten Waren ging um 7,4% auf 41,7 Milliarden Euro zurück.</p>
<p>Wie im Vorjahr waren Frankreich, Italien und die Niederlande die drei wichtigsten Handelspartner innerhalb der EU. Die deutschen Ausfuhren in diese drei Länder sind im vierten Quartal 2009 gegenüber dem vierten Quartal 2008 durchweg gesunken: Nach Frankreich wurden in diesem Zeitraum Waren im Wert von 21,5 Milliarden Euro (- 5,1%), nach Italien Waren im Wert von 13,5 Milliarden Euro (- 7,3%) und in die Niederlande Waren im Wert von 13,4 Milliarden Euro (- 14,0%) versendet.</p>
<p>Die wichtigsten Handelspartner außerhalb der EU waren die Vereinigten Staaten. Von Oktober bis Dezember 2009 gingen die Exporte im Vergleich zum Vorjahresquartal um 13,8% auf 14,6 Milliarden Euro zurück. Demgegenüber stiegen im gleichen Zeitraum die Exporte nach China, dem zweitgrößten Handelspartner aus den Drittstaaten, um 20,1% auf 10,4 Milliarden Euro. Auch die Ausfuhren in die meisten anderen der sogenannten &#8220;BRIC-Staaten&#8221; haben sich positiv entwickelt. Die Ausfuhren nach Indien stiegen um 18,8% auf 2,4 Milliarden Euro, die nach Brasilien um 9,6% auf 2,2 Milliarden Euro. Nur nach Russland wurden im vierten Quartal 2009 verglichen mit dem vierten Quartal 2008 weniger Waren exportiert: Der Wert der Ausfuhren ging deutlich um 27,3% auf 5,8 Milliarden Euro zurück.</p>
<p>Die deutschen Einfuhren fielen im Jahr 2009 gegenüber dem Jahr 2008 um 16,4% auf 674,0 Milliarden Euro. Preisbereinigt sanken die Einfuhren um 10,1%.</p>
<p>Entsprechend der Entwicklung der Ausfuhren sind die Einfuhren im vierten Quartal 2009 im Vergleich zum Vorjahresquartal ebenfalls gesunken, und zwar um 12,6% auf 172,6 Milliarden Euro. Preisbereinigt ergibt sich im vierten Quartal 2009 ein Rückgang in Höhe von 4,4%.</p>
<p>Von den Einbußen bei den Eingängen waren die Drittstaaten stärker betroffen als andere EU-Mitgliedstaaten. Die Einfuhren aus der EU sanken im vierten Quartal 2009 gegenüber dem vierten Quartal 2008 um 8,5% auf 100,7 Milliarden Euro. Aus den Staaten außerhalb der EU wurden im gleichen Zeitraum Waren im Wert von 71,9 Milliarden Euro importiert. Dies bedeutet ein Rückgang der Einfuhren um 17,7% gegenüber dem vierten Quartal 2008.</p>
<p>P2News/destatis</p>
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		<title>Dritter im weltweiten Waffenexport</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 19:12:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>P2News Redaktion &#124; LM</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://p2news.com/wirtschaft-finanzen/dritter-im-weltweiten-waffenexport" title="Dritter im weltweiten Waffenexport"><img src="http://p2news.com/wirtschaft-finanzen/files/2010/03/Maschinengewehr-Waffe.jpg" alt="Dritter im weltweiten Waffenexport" class="small " height="100" /></a>Dritter im weltweiten Waffenexport &#8211; das ist ein Platz auf dem Siegertreppchen, auf den wir nicht besonders stolz sein sollten. Denn damit profitieren deutsche Waffenhersteller davon, dass die Welt nach Ende des Kalten Krieges keineswegs friedlich geworden ist. Deutsche Rüstungsexporte generell zu verbieten, wäre allerdings auch keine Lösung. Der Waffenhandel würde dadurch nicht weniger. Nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-thumbnail wp-image-3632 alignleft" title="Maschinengewehr, Waffe" src="http://p2news.com/wirtschaft-finanzen/files/2010/03/Maschinengewehr-Waffe-200x133.jpg" alt="" width="200" height="133" />Dritter im weltweiten Waffenexport &#8211; das ist ein Platz auf dem Siegertreppchen, auf den wir nicht besonders stolz sein sollten. Denn damit profitieren deutsche Waffenhersteller davon, dass die Welt nach Ende des Kalten Krieges keineswegs friedlich geworden ist. Deutsche Rüstungsexporte generell zu verbieten, wäre allerdings auch keine Lösung. Der Waffenhandel würde dadurch nicht weniger. Nur die Profiteure würden wechseln. Im Zweifelsfalle würden Länder liefern, denen es egal ist, wen diese Waffen vielleicht mal töten. Die Dummen wären die Mitarbeiter in deutschen Betrieben, beim U-Boot-Produzenten HDW in Kiel zum Beispiel. Dazu kommt, dass ein radikales Exportverbot letztlich dazu führen würde, dass die Bundeswehr ihre Waffen komplett im Ausland kaufen müsste. Von Aufträgen der deutschen Streitkräfte und der Partnerländer ohne brisante Außengrenze alleine könnten nur wenige Betriebe leben.</p>
<p>P2News/Ostsee-Zeitung</p>
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		<title>Was kostet uns die Hypo Real Estate?</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 16:02:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>P2News Redaktion &#124; LM</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://p2news.com/wirtschaft-finanzen/was-kostet-uns-die-hypo-real-estate" title="Was kostet uns die Hypo Real Estate?"><img src="http://p2news.com/wirtschaft-finanzen/files/2010/03/ImmobilienbankHypo-Real-Estate.jpg" alt="Was kostet uns die Hypo Real Estate?" class="small " height="100" /></a>Die Hypo Real Estate, eine Jahrhundertpleite, ein Milliardengrab: Wie konnte eine einzige Bank das deutsche Finanzsystem bis an den Rand des Abgrunds bringen? &#8221; Die Reporter sprechen mit Tätern und Opfern, mit Krisenmanagern und Krisenverlierern. Erstmals kommen auch Mitarbeiter der Hypo Real Estate zu Wort, die verdeckt vor der Kamera Einblicke in die Machenschaften der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3628" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-thumbnail wp-image-3628" title="Immobilienbank,Hypo Real Estate" src="http://p2news.com/wirtschaft-finanzen/files/2010/03/ImmobilienbankHypo-Real-Estate-200x134.jpg" alt="" width="200" height="134" /><p class="wp-caption-text">Hypo Real Estate, HRE</p></div>
<p>Die Hypo Real Estate, eine Jahrhundertpleite, ein Milliardengrab: Wie konnte eine einzige Bank das deutsche Finanzsystem bis an den Rand des Abgrunds bringen? &#8221; Die Reporter sprechen mit Tätern und Opfern, mit Krisenmanagern und Krisenverlierern. Erstmals kommen auch Mitarbeiter der Hypo Real Estate zu Wort, die verdeckt vor der Kamera Einblicke in die Machenschaften der Bank geben.</p>
<p>Kein anderer Finanzkonzern in Deutschland ist so tief gefallen wie die Hypo Real Estate (HRE). Nur mit Staatsgarantien von 100 Milliarden Euro kann der Immobilienfinanzierer künstlich am Leben erhalten werden. Vor allem Versicherungen und Pensionsfonds wurden gerettet, die Milliarden bei der HRE angelegt hatten. Wohl niemand in Deutschland konnte sich bis dahin vorstellen, dass die Ersparnisse und die Altersvorsorge von Millionen Menschen von einem einzigen Geldhaus abhängen könnten.</p>
<p>Die Dokumentation zeigt im Stil eines Wirtschaftskrimis die Nacht der Entscheidung, in der Politiker und Banker das Geld vieler Deutscher gerettet haben. Der ehemalige Finanzminister Peer Steinbrück und der damalige Bankenpräsident Klaus-Peter Müller schildern eindrucksvoll, was auf dem Spiel stand. Der Film hinterfragt aber auch kritisch, zu welchem Preis die Hypo Real Estate gerettet wurde, und dokumentiert, welche Belastungen noch auf den Steuerzahler zukommen. Denn die Hypo Real Estate, die erste vollständig verstaatlichte Bank in der Geschichte der Bundesrepublik, wird zur Dauerbelastung.</p>
<p>Wie konnte es zu diesem Desaster kommen? Die Dokumentation begibt sich auf Spurensuche in Irland. Dort hatte die Depfa, eine Tochter der HRE, ein besonders riskantes Rad gedreht. Viele Details drangen niemals ans Licht der Öffentlichkeit. Dass der Crash nicht überraschend kam, bestätigen auch Insider aus der Bank. Sie berichten, dass die Risiken vor der Pleite erkannt und ignoriert worden seien. Es sei nur darum gegangen, den maximalen Gewinn zu erzielen. Opfer der HRE-Pleite sind vor allem die Aktionäre. Vor Gericht versuchen sie Schadenersatz einzuklagen, denn nach der Enteignung stehen sie fast mit leeren Händen da. Der Film zeigt, welche Folgen das Bankendesaster für ganz normale Anleger hatte.</p>
<p>Viele haben einen Großteil ihrer Altersvorsorge verloren. Gleichzeitig klagen die verantwortlichen Manager vor Gericht: Der ehemalige Vorstandschef der Hypo Real Estate, Georg Funke, will Gehälter in Millionenhöhe nachgezahlt bekommen.</p>
<p>Möglich wurde die Verstaatlichung der HRE durch das so genannte Finanzmarkt-Stabilisierungsgesetz. Es wurde unter Federführung des Bundesfinanzministeriums innerhalb einer Woche entworfen, beraten und verabschiedet. Maßgeblich an der Entstehung des Gesetzes beteiligt war die Anwaltskanzlei Freshfields. Pikant daran: Die Hypo Real Estate zählte in der Vergangenheit zu den Kunden dieser Anwaltskanzlei. Sie beriet die HRE ausgerechnet beim verhängnisvollen Kauf der Depfa-Bank. Einen Interessenkonflikt will das Finanzministerium trotzdem nicht erkennen.</p>
<p>Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger aber lehnt die Auslagerung von Gesetzesarbeit in Anwaltskanzleien strikt ab. Welche Lehren sind aus dem Fall Hypo Real Estate gezogen worden? Machen die Banken so weiter wie bisher? Der Chef der Europäischen Zentralbank, Jean-Claude Trichet, warnt die Finanzakteure in der Dokumentation vor einer Wiederholung: Steuerzahler und Bürger würden solch eine Rettung nicht noch einmal mitmachen. Die Banker müssten sich wieder auf alte Werte besinnen und Konsequenzen aus der Krise ziehen.</p>
<p>Was kostet uns die Hypo Real Estate?&#8221; von Karl Hinterleitner und Michael Haselrieder zeigt am Mittwoch, 17. März 2010, 0.35 Uhr, mit welch riskanten Geschäften die Banker das Geld verzockt haben.</p>
<p>P2News/ZDF</p>
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		<title>Daten-Lecks auch bei Vodafone</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 15:11:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>P2News Redaktion &#124; LM</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://p2news.com/wirtschaft-finanzen/daten-lecks-auch-bei-vodafone" title="Daten-Lecks auch bei Vodafone"><img src="http://p2news.com/wirtschaft-finanzen/files/2010/03/Datenklau-Datenschutz.jpg" alt="Daten-Lecks auch bei Vodafone" class="small " height="100" /></a>Nicht nur bei der Deutschen Telekom, auch beim Konkurrenten Vodafone sind vertrauliche Kundendaten nach außen gedrungen. Nach Informationen des Wirtschaftsmagazins &#8216;Capital&#8217; gelangten Datensätze Tausender Kunden der Festnetz-Tochter Arcor über dubiose Callcenter-Betreiber auf den Schwarzmarkt. Daten-Lecks gab es auch beim Kabelnetz-Betreiber Unitymedia. Dies geht &#8216;Capital&#8217; zufolge aus Ermittlungsakten der Staatsanwaltschaft Bonn hervor.
Oberstaatsanwalt Fred Apostel bestätigte dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-thumbnail wp-image-3630 alignleft" title="Datenklau, Datenschutz" src="http://p2news.com/wirtschaft-finanzen/files/2010/03/Datenklau-Datenschutz-200x150.jpg" alt="" width="200" height="150" />Nicht nur bei der Deutschen Telekom, auch beim Konkurrenten Vodafone sind vertrauliche Kundendaten nach außen gedrungen. Nach Informationen des Wirtschaftsmagazins &#8216;Capital&#8217; gelangten Datensätze Tausender Kunden der Festnetz-Tochter Arcor über dubiose Callcenter-Betreiber auf den Schwarzmarkt. Daten-Lecks gab es auch beim Kabelnetz-Betreiber Unitymedia. Dies geht &#8216;Capital&#8217; zufolge aus Ermittlungsakten der Staatsanwaltschaft Bonn hervor.</p>
<p>Oberstaatsanwalt Fred Apostel bestätigte dem Magazin, dass es &#8220;Hinweise gibt, nach denen verschiedene Telekommunikations- und Kabelnetzanbieter betroffen&#8221; seien. Die Ermittler gehen davon aus, dass es sich um etwa 200.000 Datensätze von Telekom-Konkurrenten handelt.</p>
<p>Vodafone Deutschland räumte ein, von den Strafverfolgungsbehörden schon im November 2009 über den Datenklau informiert worden zu sein. Man habe aber bislang nichts unternommen, da die Datensätze, die aus dem Jahr 2000 stammen, bisher nicht übermittelt worden seien. &#8220;Daher konnten betroffene Arcor-Kunden nicht durch Vodafone informiert werden.&#8221; Insgesamt handele es sich um &#8220;rund 5.000 Daten der Arcor AG mit Name, Adresse und Telefonnummer&#8221;. Informationen über Kontodaten seien nicht in Umlauf gekommen.</p>
<p>Heikel an dem Vorgang ist zudem, dass nicht die Strafverfolgungsbehörden, sondern die Deutsche Telekom den Datenmissbrauch entdeckte. Die Ermittler hatten dem Konzern Stichproben der sichergestellten Datensätze zur Prüfung zugeschickt. Erst dabei fiel auf, dass darunter auch Kunden der Wettbewerber waren. &#8220;Wir sind davon ausgegangen, dass es sich ausschließlich um Telekom-Daten handelt&#8221;, erklärte Staatsanwalt Apostel.</p>
<p>P2News/G+J Wirtschaftsmedien,</p>
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		<title>Januar 2010: 4,9% weniger Beschäftigte im Verarbeitenden Gewerbe</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 10:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>P2News Redaktion &#124; LM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://p2news.com/wirtschaft-finanzen/januar-2010-49-weniger-beschaftigte-im-verarbeitenden-gewerbe" title="Januar 2010: 4,9% weniger Beschäftigte im Verarbeitenden Gewerbe"><img src="http://p2news.com/wirtschaft-finanzen/files/2010/03/Beschäftigte-im-Verarbeitenden-Gewerbe-Schweisser.jpg" alt="Januar 2010: 4,9% weniger Beschäftigte im Verarbeitenden Gewerbe" class="small " height="100" /></a>In Deutschland waren Ende Januar 2010 in den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes mit 50 und mehr Beschäftigten nach vorläufigen Ergebnissen gut 4,9 Millionen Personen tätig. Das waren nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 251 500 Personen oder 4,9% weniger als im Januar 2009.
Die Zahl der im Januar 2010 geleisteten Arbeitsstunden nahm im Vergleich zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-thumbnail wp-image-3626 alignleft" title="Beschäftigte im Verarbeitenden Gewerbe, Schweisser" src="http://p2news.com/wirtschaft-finanzen/files/2010/03/Beschäftigte-im-Verarbeitenden-Gewerbe-Schweisser-200x150.jpg" alt="" width="200" height="150" />In Deutschland waren Ende Januar 2010 in den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes mit 50 und mehr Beschäftigten nach vorläufigen Ergebnissen gut 4,9 Millionen Personen tätig. Das waren nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 251 500 Personen oder 4,9% weniger als im Januar 2009.</p>
<p>Die Zahl der im Januar 2010 geleisteten Arbeitsstunden nahm im Vergleich zum Januar 2009 ebenfalls um 4,9% auf 591 Millionen ab. Dabei ist zu berücksichtigen, dass es im Januar 2010 lediglich 20 Arbeitstage gab und somit einen weniger als im entsprechenden Vorjahresmonat. Die Entgelte (Bruttolohn- und Bruttogehaltsumme) verringerten sich gegenüber Januar 2009 um 3,8% auf 16,6 Milliarden Euro.</p>
<p>Betrachtet man die Beschäftigtenzahl in den von der Größe her wichtigsten Wirtschaftszweigen, dann wies im Januar 2010 nur der Bereich Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln mit + 1,7% eine positive Entwicklung gegenüber Januar 2009 auf. Einen nur geringen Rückgang der Beschäftigten verzeichnete der Bereich Herstellung von chemischen Erzeugnissen (- 1,6%). Einen ähnlichen Beschäftigtenrückgang wie das Verarbeitende Gewerbe insgesamt verzeichneten unter anderem die Wirtschaftszweige Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren (- 4,8%) und Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen mit einem Minus von 5,3%. Noch stärker als im Durchschnitt des Verarbeitenden Gewerbes verringerte sich die Beschäftigtenzahl vor allem in den Bereichen Maschinenbau (- 5,6%), Herstellung von elektrischen Ausrüstungen (- 6,7%) sowie in der Herstellung von Metallerzeugnissen mit &#8211; 8,8%.</p>
<p>P2News/destatis</p>
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		<title>Deutscher Wohnungsbau bleibt in Europa zurück</title>
		<link>http://p2news.com/wirtschaft-finanzen/deutscher-wohnungsbau-bleibt-in-europa-zuruck</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 10:11:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>P2News Redaktion &#124; LM</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://p2news.com/wirtschaft-finanzen/deutscher-wohnungsbau-bleibt-in-europa-zuruck" title="Deutscher Wohnungsbau bleibt in Europa zurück"><img src="http://p2news.com/wirtschaft-finanzen/files/2010/03/eigenheim-Hausbau-Wohnung.jpg" alt="Deutscher Wohnungsbau bleibt in Europa zurück" class="small " height="100" /></a>Die Finanzkrise hat den Wohnungsneubau in vielen Ländern gründlich durchgerüttelt, doch Deutschland behält im sechsten Jahr in Folge in Europa den letzten Tabellenplatz. Wie LBS Research auf Basis der aktuellen Bauprognose von Euroconstruct mitteilt, entstehen 2010 beim neuen Spitzenreiter Schweiz mit 6,3 Einheiten pro 1.000 Einwohner fast viermal so viele Wohnungen wie in Deutschland mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-thumbnail wp-image-3624 alignleft" title="Eigenheim, Hausbau, Wohnung" src="http://p2news.com/wirtschaft-finanzen/files/2010/03/eigenheim-Hausbau-Wohnung-200x134.jpg" alt="" width="200" height="134" />Die Finanzkrise hat den Wohnungsneubau in vielen Ländern gründlich durchgerüttelt, doch Deutschland behält im sechsten Jahr in Folge in Europa den letzten Tabellenplatz. Wie LBS Research auf Basis der aktuellen Bauprognose von Euroconstruct mitteilt, entstehen 2010 beim neuen Spitzenreiter Schweiz mit 6,3 Einheiten pro 1.000 Einwohner fast viermal so viele Wohnungen wie in Deutschland mit 1,7. Fünf weitere Nachbarn folgen mit Werten zwischen 4,9 und 3,9 (vgl. Grafik). Dies belegt neben den jüngsten Bedarfsprognosen zusätzlich die immer noch vorhandenen Defizite im deutschen Neubau.</p>
<p>Die LBS-Experten erinnern daran, dass die Situation Mitte der 90er Jahre noch ganz anders war. 1996 lag Deutschland mit 6,8 Fertigstellungen pro 1.000 Einwohner unmittelbar hinter Irland (9,5 pro 1.000 Einwohner) auf Platz 2 der europäischen Neubau-Tabelle. Seitdem ist hierzulande die Bautätigkeit auf weniger als ein Drittel geschrumpft. In anderen Ländern dagegen kam es über viele Jahre zu einem echten Boom. An der Spitze standen noch vor drei Jahren Irland und Spanien mit über 17 Wohnungen pro 1.000 Einwohner &#8211; während Deutschland sich schon seit 2005 am europäischen Tabellenende wiederfindet.</p>
<p>Die im Rahmen von Euroconstruct zusammenarbeitenden Institute (u.a. das Ifo-Institut, München) sehen laut LBS Research für 2010 deutliche Korrekturen bei den Fertigstellungen in Spanien und Irland voraus, und zwar mit einem Einbruch um über 80 Prozent innerhalb von nur zwei Jahren. Die irische Bautätigkeit fällt damit auf den viertletzten Platz zurück. Spanien liegt lediglich zwei Ränge davor, also gleichfalls im unteren Drittel der europäischen Wohnungsbau-Tabelle.</p>
<p>Nach Auskunft der LBS-Immobilienexperten macht vor allem der Blick auf die direkten Nachbarn deutlich, wie ungewöhnlich die hiesige Situation ist. Denn mit Ausnahme Dänemarks und Tschechiens, deren Neubau-Niveau &#8220;nur&#8221; 75 Prozent höher liegt als in Deutschland, weisen alle untersuchten Anrainerstaaten eine mehr als doppelt so hohe Neubauintensität auf: von Polen (4,4) über die Niederlande (3,9), Belgien (4,4), Frankreich (4,9) und Österreich (4,7) bis zum neuen Spitzenreiter Schweiz, der mit 6,3 fast auf den vierfachen Wert kommt.</p>
<p>Dieser internationale Vergleich bestätigt deutlich den Befund aus aktuellen Bedarfsprognosen. So hat bereits eine Anfang 2009 durchgeführte LBS-Umfrage unter den führenden deutschen Wohnungsmarktforschungsinstituten eine erhebliche Lücke zwischen Neubau und Bedarf aufgezeigt. Demnach erwartet die Expertenmehrheit auch langfristig &#8211; bis zum Jahre 2025 &#8211; einen Neubaubedarf in der Größenordnung zwischen 270.000 und 350.000 Wohneinheiten in Deutschland. Auch die aktuelle BBR-Prognose geht in ihren beiden Varianten bis 2015 von einem jährlichen Gesamtbedarf (inkl. neuer Wohnungen im Bestand) in der Größenordnung von 220.000 bis 270.000 Einheiten aus &#8211; übrigens mit einem eindeutigen Schwerpunkt im Eigenheimbau.</p>
<p>Immerhin liefert das Ifo-Institut dazu einen ersten Hoffnungsschimmer: Es prognostiziert nämlich, dass sich der Wohnungsneubau in Deutschland von seinem aktuellen Tiefstand erholt und bis 2012 um 28 Prozent zulegt.</p>
<p>P2News/Landesbausparkassen</p>
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