Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) hat einen weiteren General in den einstweiligen Ruhestand versetzt. Brigadegeneral Henning Hars hatte nach Informationen des Tagesspiegel nach der Entlassung des Generalinspekteurs Wolfgang Schneiderhan dem Minister einen Brief geschrieben. Darin fragte der 54-Jährige den CSU-Politiker unter anderem nach den Gründen für die Entlassung des
Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) ordnet die Leitung seines Ministeriums neu. Nach Informationen der Rheinischen Post trennt sich der Minister von seinem Personalchef Georg Wilmers. Der ehemalige Büroleiter von Verteidigungsminister Rudolf Scharping (SPD) war unter dessen Nachfolger Peter Struck Abteilungsleiter für Personal-, Sozial- und Zentralangelegenheiten und von Verteidigungsminister Franz
Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg kann sich eine Mitwirkung von Teilen der Taliban an der Lösung des Afghanistan-Konfliktes vorstellen. “Ich halte es nicht für ausgeschlossen, gewisse Kräfte der Taliban in eine Gesamtlösung einzubeziehen. Die Voraussetzungen dafür sind aber von deren Seite zu schaffen, indem sie unter anderem auf den bewaffneten
Anders als Bundeskanzlerin Angela Merkel und Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat Außenminister Guido Westerwelle einen konkreten Zeitplan für den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan genannt. “Schon im nächsten Jahr wollen wir damit beginnen, unsere militärische Präsenz schrittweise zu verringern”, schreibt der FDP-Politiker in einem Gastbeitrag für den “Kölner Stadt-Anzeiger”
Das deutsche Afghanistan-Kontingent wird um 500 Soldatinnen und Soldaten aufgestockt. Darauf haben sich nach Informationen der Rheinischen Post Bundeskanzlerin Angela Merkel(CDU), Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg(CSU)und Außenminister Guido Westerwelle(FDP)verständigt. Wie die Zeitung unter Berufung auf Regierungskreise weiter meldet, sollen außerdem die derzeitigen Strukturen so umgebaut werden, dass die Bundeswehr die
Zum vorübergehenden Stillstand sind, nach einem Bericht der “Leipziger Volkszeitung”, die regierungsinternen Gespräche über ein deutsches Angebot zur Truppenaufstockung für Afghanistan im Zuge der Afghanistan-Konferenz vom 28. Januar in London gekommen. Ein Regierungsvertreter bestätigte der Zeitung, dass derzeit alle Vorschläge zur Aufstockung und Erweiterung der Mandatsaufgaben für Afghanistan am Widerstand
Kirchenvertreter müssen nicht das politisch Opportune abwägen. Sie müssen keine Lösungskonzepte für bewaffnete Konflikte vorlegen und dürfen trotzdem den frommen Wunsch von einer besseren Welt ohne Gewalt und Waffen haben. Sie dürfen, wenn man so will, in diesem Punkt naiv sein. Es ist ihre Aufgabe, die Menschen aufzurütteln. Deshalb
Der verteidigungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Rainer Arnold, hat die jüngsten Äußerungen von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) über den Afghanistan-Einsatz als “nicht internationalen bewaffneten Konflikt” kritisiert. “Das ist wieder einmal einer der oberflächlichen Versuche Guttenbergs, Klartext zu reden”, sagte er dem “Kölner Stadt-Anzeiger”. “Die Substanz unter der Überschrift ist aber
Rund zwei Monate nach seinem Amtsantritt als Außenminister haben die Deutschen nicht sonderlich viel Vertrauen in Guido Westerwelle. Im Politikerranking des Hamburger Magazins stern, in dem die Bürger zwölf Spitzenpolitikern Punkte zwischen 0 (für kein Vertrauen) und 100 (für großes Vertrauen) vergeben konnten, erhielt der Außenminister durchschnittlich nur 42 Punkte.
Nach ihrer Fundamentalkritik am bisherigen deutschen Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr hat Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche und hannoversche Landesbischöfin Margot Käßmann zu einem Gespräch über das deutsche Bundeswehr-Mandat in Afghanistan eingeladen. In einem Interview mit der “Leipziger Volkszeitung” sagte zu Guttenberg: “Ich habe Frau Käßmann eingeladen,