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	<title>P2News - Leben</title>
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	<description>Gesundheit - Fitness - Wolhlbefinden</description>
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		<title>Der Kloß im Hals ist ein Alarmzeichen</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 08:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nachrichtenredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Info]]></category>
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		<category><![CDATA[Psyche]]></category>
		<category><![CDATA[Schilddrüse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schilddrüse ist nicht größer als eine Daumenspitze, aber wenn ihr etwas fehlt, geht es im Stoffwechsel, auf der Waage und sogar in der Seele drunter und drüber. Das kleine Organ spielt bei der Steuerung fast aller wichtige Organe des &#8230; <a href="http://p2news.com/gesundheit-fitness/der-klos-im-hals-ist-ein-alarmzeichen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schilddrüse ist nicht größer als eine Daumenspitze, aber wenn ihr etwas fehlt, geht es im Stoffwechsel, auf der Waage und sogar in der Seele drunter und drüber. Das kleine Organ spielt bei der Steuerung fast aller wichtige Organe des Menschen eine entscheidende Rolle und nimmt großen Einfluss aufs Wohl- oder Unwohlsein. Das Magazin Reader&#8217;s Digest geht in seiner April-Ausgabe auf die einzelnen Facetten von Schilddrüsen-Störungen ein, nennt Ursachen sowie Risikofaktoren und zeigt Therapien auf.</p>
<p>Die einen leiden unter Herzrasen, andere haben das Gefühl, als hätten sie einen Kloß im Hals. Wieder andere fühlen sich chronisch müde und legen an Gewicht zu. Die Ursachen für solche Symptome liegen nicht selten in einer Fehlfunktion der Schilddrüse.</p>
<p>Beschwerden rund um die Schilddrüse sind keineswegs eine Modekrankheit. Schon um das Jahr 1500 vor Christus rieten die Pharaonen zu &#8220;unterägyptischem Salz&#8221; als Kropftherapie. Forschungen haben ergeben, dass sich bei mehr als jedem dritten Deutschen Veränderungen an der Schilddrüse finden. Mal beginnt sie zu wuchern, mal verkleinert sie sich, mal produziert sie zu wenige, mal zu viele Hormone.</p>
<p>Der Kropf ist die bekannteste Form der Schilddrüsenerkrankung. Dabei ist die Schilddrüse im Kehlkopfbereich deutlich vergrößert. Viele Betroffene haben das Gefühl, einen Kloß im Hals zu haben, oder leiden an Schluckbeschwerden. Die Ursache ist vor allem Jodmangel, gegen den der Arzt in der Regel eine Kombination aus Jod und künstlichen Hormonen verordnet. &#8220;Operiert werden muss nur, wenn die vergrößerte Schilddrüse auf Luft- oder Speiseröhre drückt, oder bei klarem Krebsverdacht&#8221;, sagt Professor Martin Grußendorf, Internist und Endokrinologe aus Stuttgart, in der neuen Ausgabe von Reader&#8217;s Digest.</p>
<p>Nicht immer ist eine Schilddrüsenerkrankung so deutlich sichtbar wie beim Kropf. Bei der Schilddrüsen-Unterfunktion lassen Antriebs- und Leistungsfähigkeit nach, Stoffwechsel und Herz arbeiten auf Sparflamme. Man fühlt sich chronisch müde, deprimiert und legt an Gewicht zu. Der Grund: Die Schilddrüse produziert zu wenig Hormone, weshalb der Arzt meist Tabletten mit Schilddrüsenhormonen verordnet.</p>
<p>Eine Ausnahme ist die so genannte Hashimoto-Krankheit, eine spezielle Form der Schilddrüsenentzündung. Unbehandelt führt diese Krankheit zur Zerstörung des Organs. Vermutlich spielen hier genetische Veranlagung, Umweltfaktoren, hormonelle Schwankungen und Virusinfektionen wie Gürtelrose eine Rolle. Hashimoto-Patienten brauchen Medikamente mit Schilddrüsenhormonen oft lebenslang, da die Schilddrüse meist irreparabel geschädigt ist.</p>
<p>Es gibt aber auch Menschen, die unter einer Überfunktion der Schilddrüse leiden. Symptome dafür sind Herzrasen, teigige Haut, Haarausfall, Schlafstörungen und Gewichtsverlust sowie lichtempfindliche, vorquellende Augen. Bei der häufigsten Form der Schilddrüsen-Überfunktion, der Basedow-Krankheit, können Stress, Rauchen, eine übermäßige Jodzufuhr nach längerem Jodmangel und Infekte den Ausbruch begünstigen. Zur Diagnose macht der Arzt Bluttests und eine Szintigrafie. Dabei spritzt der Arzt ein radioaktives Kontrastmittel, mit dessen Hilfe er auf dem Bildschirm sieht, ob die Schilddrüsenzellen es übermäßig speichern &#8211; ein klares Indiz für eine Überfunktion. Zur Therapie werden meist Medikamente eingesetzt, welche die Produktion der Schilddrüsenhormone hemmen.</p>
<p>Um sich vor einer Erkrankung der Schilddrüse und damit auch z. B. vor Schilddrüsenkrebs zu schützen, sollte man auf eine ausgewogene, gesunde Ernährung achten. Wer regelmäßig Fisch zu sich nimmt &#8211; zum Beispiel Schellfisch, Scholle oder Lachs &#8211; isst automatisch eine geballte Ladung Schilddrüsenschutz. Denn diese Fische enthalten Eiweiß und Jod &#8211; und damit die Baustoffe der Schilddrüsenhormone &#8211; sowie Vitamin A, welches das Kropfrisiko senkt. Zudem liefern sie Selen, das die Schilddrüsenhormone im Stoffwechsel aktiviert.</p>
<p>Zu einer guten Vorbeugung gehört auch Entspannung. Dauerstress erhöht das Risiko für Erkrankungen der Schilddrüse. Das gleiche gilt fürs Rauchen &#8211; auch der blaue Dunst führt zu einem höheren Risiko. </p>
<p>P2News/Reader&#8217;s Digest Deutschland</p>
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		<title>Gicht bei Frauen oft unerkannt</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 09:41:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nachrichtenredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenke]]></category>
		<category><![CDATA[Gicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Anders als häufig vermutet, ist Gicht kein reines Männerproblem. Immerhin ca. 10-25 Prozent der 1,1 Millionen Betroffenen in Deutschland sind Frauen. &#8220;Die Gichterkrankung bleibt bei Frauen oft unerkannt, weil sie meist nicht den typischen Anfall im großen Zeh haben, sondern &#8230; <a href="http://p2news.com/gesundheit-fitness/gicht-bei-frauen-oft-unerkannt/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anders als häufig vermutet, ist Gicht kein reines Männerproblem. Immerhin ca. 10-25 Prozent der 1,1 Millionen Betroffenen in Deutschland sind Frauen. &#8220;Die Gichterkrankung bleibt bei Frauen oft unerkannt, weil sie meist nicht den typischen Anfall im großen Zeh haben, sondern eher an den Finger- oder Handgelenken. Das kann zu einer Verwechslung mit Arthrose oder entzündlichem Rheuma führen und eine falsche Behandlung zur Folge haben&#8221;, weiß Dr. Anne-Kathrin Tausche, Ärztin der Rheumatologie am Universitätsklinikum Dresden.</p>
<p>Bei Gicht kann zumeist die Niere Harnsäure nicht ausreichend ausscheiden. Das ist oft erblich bedingt. Frauen haben jedoch bis zu den Wechseljahren fast alle eine Art natürlichen Schutz vor Gicht, da der weibliche Körper Östrogene produziert, die die Ausscheidung der Harnsäure über die Nieren fördern. Wenn das Hormon nach den Wechseljahren nicht mehr hergestellt wird, kann sich der Harnsäurespiegel erhöhen. Übersteigt der Harnsäurespiegel im Blut dann eine gewisse Konzentration, können sich Harnsäurekristalle bilden, die sich vor allem an stark belasteten und schlecht durchbluteten Gelenken oder Organen ablagern und dort eine akute schmerzhafte Entzündung &#8211; den Gichtanfall &#8211; auslösen.</p>
<p>&#8220;Damit es nicht zu weiteren Gichtanfällen kommt und in der Folge Schäden an Gelenkstrukturen vermieden werden, ist eine frühe und dauerhafte Behandlung mit einem harnsäuresenkenden Medikament wichtig&#8221;, erklärt Dr. Tausche. Denn nur wenn der Harnsäurespiegel dauerhaft unter 6 mg/dl bzw. 360 mmol/l liegt, lagern sich keine weiteren Harnsäurekristalle an Gelenken und Organen ab und bereits vorhandene Ansammlungen können wieder gelöst werden. &#8220;Wichtig ist, dass Betroffene selbst aktiv werden und neben der regelmäßigen Einnahme eines harnsäuresenkenden Medikamentes auch ihre Lebensweise überdenken. Wichtig ist, zum Beispiel auf alkoholische Getränke &#8211; besonders Bier &#8211; möglichst zu verzichten&#8221;, betont Dr. Tausche. Eine purinarme Ernährung und regelmäßige Bewegung tragen dazu bei, dass Gicht zu einem lösbaren Problem wird. Arrangieren muss sich mit der Krankheit heute niemand mehr.</p>
<p>P2News/Haas &#038; Health Partner Public Relations GmbH</p>
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		<title>Abwehrstark ins Frühjahr</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 09:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nachrichtenredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>
		<category><![CDATA[Frühjahr]]></category>

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		<description><![CDATA[Im langen Winter hat das Immunsystem Schwerstarbeit geleistet. Mit den ersten wärmeren Sonnenstrahlen braucht es Ruhe, Entspannung und vor allem wertvolle Unterstützung durch Vitamine &#038; Co. Stark schwankende Temperaturen und zu leichte Kleidung stellen das Immunsystem vor große Herausforderungen. Bei &#8230; <a href="http://p2news.com/gesundheit-fitness/abwehrstark-ins-fruhjahr/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im langen Winter hat das Immunsystem Schwerstarbeit geleistet. Mit den ersten wärmeren Sonnenstrahlen braucht es Ruhe, Entspannung und vor allem wertvolle Unterstützung durch Vitamine &#038; Co. Stark schwankende Temperaturen und zu leichte Kleidung stellen das Immunsystem vor große Herausforderungen.</p>
<p>Bei vielen Menschen hat in den dunklen Monaten zudem die Versorgung mit Vitaminen gelitten. In vielen Haushalten steht im Winter weniger regionale Kost auf dem Speiseplan, die frischen Produkte stammen häufig eher aus Übersee. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ernährung raten dazu, frisch geerntetes, heimisches Obst und Gemüse zu kaufen. Das allerdings steht im Winter in Deutschland nur begrenzt zur Verfügung.</p>
<p>Im Frühjahr sollte man gezielt auf eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen achten. Immunspezifische Mikronährstoffe sind zum Beispiel Vitamin C, D und Zink. Vitamin C ist ein wichtiges Antioxidans, das dem Körper hilft, freie Radikale zu neutralisieren. Eine gute Versorgung mit Vitamin D ist ebenfalls für die Immunabwehr notwendig, denn dieses Vitamin hat positiven Einfluss auf viele Faktoren des Immunsystems. Aktuell zeigte z.B. ein Forschungsteam der Universität Kopenhagen: Nur wenn ausreichend Vitamin D im Körper vorhanden ist, werden die Killer-Zellen der Immunabwehr mobilisiert, die wiederum Viren und Bakterien in Schach halten können. Bis zu 20 Prozent des täglichen Bedarfs an Vitamin D werden circa über die Nahrung aufgenommen &#8211; bei ausreichendem Sonnenlicht kann der Körper den Rest des benötigten Vitamin D&#8217;s selbst zur Verfügung stellen. Experten des Robert-Koch-Instituts und der Universität Hannover empfehlen daher je nach Hauttyp 15-20 Minuten täglich direkte Sonneneinstrahlung. Doch gerade während eines langen Winters ist das nicht möglich und selbst im Frühjahr ist bei unserem Wetter das Sonnenlicht nicht immer ausreichend.</p>
<p>Zur ernährungsmedizinischen Unterstützung der körpereigenen Abwehr kann eine immunspezifische Mikronährstoff-Kombination, z.B. Orthomol Immun®, helfen. Dieses Produkt aus dem Hause Orthomol, dem Spezialisten für orthomolekulare Ernährungsmedizin, liefert die nötigen Mikronährstoffe für eine leistungsstarke Abwehr. Orthomol Immun® gibt es rezeptfrei in der Apotheke in vier verschiedenen Darreichungsformen: als Granulat zum Auflösen, als Trinkfläschchen, in Kapsel-/Tablettenform und als Direktgranulat.</p>
<p>Für eine verlässliche Abwehr und ein zuverlässiges Immunsystem spielen zahlreiche Mikronährstoffe eine Rolle:</p>
<p>   &#8211; Vitamin C ist wichtig für die Funktion der Fresszellen, kann die<br />
     Vermehrung von Immunzellen und ihre Aktivierung unterstützen und<br />
     hat antioxidative Eigenschaften.<br />
   &#8211; Vitamin D ist vor allem für seinen Beitrag zum Knochenaufbau<br />
     bekannt, hat aber auch einen posi-tiven Einfluss auf viele<br />
     Funktionen des Immunsystems. Dänische Forscher haben<br />
     festgestellt, dass es bei einem Angriff von Viren und Bakterien<br />
     die Killer-Zellen der Körperabwehr &#8211; die so genannten T-Zellen -<br />
     aktiviert.<br />
   &#8211; Vitamin A unterstützt die Produktion von Immunzellen, z.B. von<br />
     T-Helferzellen und B-Zellen.<br />
   &#8211; Vitamin E wirkt antioxidativ und steigert die Aktivität<br />
     bestimmter Immunzellen.<br />
   &#8211; Zink ist ein Bestandteil von antioxidativen Enzymen und<br />
     beeinflusst die Aktivität von Immunzellen.<br />
   &#8211; Selen beeinflusst die Bildung von Antikörpern und ist wichtig<br />
     für die Funktion der Immunzellen. Außerdem ist es Bestandteil<br />
     von antioxidativen Enzymen.<br />
   &#8211; Sekundäre Pflanzenstoffe wie Bioflavonoide und Carotinoide sind<br />
     Antioxidanzien und unterstützen die Funktion der Immunzellen. </p>
<p>P2News/Orthomol GmbH</p>
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		<title>Krebsschnüffler auf vier Pfoten</title>
		<link>http://p2news.com/gesundheit-fitness/krebsschnuffler-auf-vier-pfoten/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 09:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nachrichtenredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Info]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenkrebs]]></category>

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		<description><![CDATA[Die feine Nase von Hunden wollen Ärzte aus Stuttgart und Nürnberg nutzen, Lungenkrebs früher zu erkennen. In einer Studie zeigten vier speziell trainierte Hunde verschiedener Rassen bereits, dass sie grundsätzlich dazu in der Lage sind, berichtet die &#8220;Apotheken Umschau&#8221;. Die &#8230; <a href="http://p2news.com/gesundheit-fitness/krebsschnuffler-auf-vier-pfoten/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die feine Nase von Hunden wollen Ärzte aus Stuttgart und Nürnberg nutzen, Lungenkrebs früher zu erkennen. In einer Studie zeigten vier speziell trainierte Hunde verschiedener Rassen bereits, dass sie grundsätzlich dazu in der Lage sind, berichtet die &#8220;Apotheken Umschau&#8221;. Die Anforderung an die Tiere ist enorm: Die menschliche Atemluft enthält rund 3500 Duftstoffe. Trotzdem bestimmten die Hunde in 71 Prozent der Tests korrekt die Probenröhrchen, in denen die Atemluft eines Lungenkrebspatienten gebunden war. In 93 Prozent der Fälle erkannten sie, wenn ein Röhrchen nicht von einem Krebskranken stammte. Als alleinige Diagnose reichen diese Ergebnisse nicht. Die Forschungen werden aber fortgesetzt, denn als Entscheidungshilfe könnten die tierischen Spürnasen durchaus taugen. </p>
<p>P2News/Wort und Bild &#8211; Apotheken Umschau</p>
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		<title>Baby-Beikost 2012: Das empfehlen Experten</title>
		<link>http://p2news.com/gesundheit-fitness/baby-beikost-2012-das-empfehlen-experten/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 11:40:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nachrichtenredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Info]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Muttermilch]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich mit den Großen essen&#8230;! Wann und wie der Beikost-Start am besten klappt, erklären im Titelthema &#8220;Baby-Ernährung 2012&#8243; der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift ELTERN drei ausgewiesene Experten aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln. So plädiert Dr. Annett Hilbig, Ernährungswissenschaftlerin am Forschungsinstitut für &#8230; <a href="http://p2news.com/gesundheit-fitness/baby-beikost-2012-das-empfehlen-experten/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich mit den Großen essen&#8230;! Wann und wie der Beikost-Start am besten klappt, erklären im Titelthema &#8220;Baby-Ernährung 2012&#8243; der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift ELTERN  drei ausgewiesene Experten aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln.</p>
<p>So plädiert Dr. Annett Hilbig, Ernährungswissenschaftlerin am Forschungsinstitut für Kinderernährung in Dortmund, dafür, die Beikost parallel zum Stillen zwischen dem fünften und siebten Monat einzuführen: &#8220;In Deutschland ist es üblich, mit Möhren zu starten. Eltern können mit Möhren-Kartoffel-Brei weitermachen. Dann folgt Fleisch, das sich hierzulande als Eisenlieferant eingebürgert hat. Denn der Eisenspeicher, den die Kinder von Geburt an mitbekommen, leert sich zwischen dem fünften und siebten Monat. Übrigens dürfen Babys durchaus auch Fisch essen. Vor ein paar Jahren wurde aus Angst vor Allergien noch abgeraten. Aber inzwischen zeigen Studien, dass er sogar vorteilhaft sein kann &#8211; als Allergievorbeugung und wegen seiner gesunden Omega-3-Fettsäuren.&#8221;</p>
<p>Die Beikost-Botschaft von Dr. Herbert Renz-Polster, Kinderarzt, Wissenschaftler an der Uni Heidelberg und Buchautor, lautet: Entspannung! Der Fachmann sagt in ELTERN: &#8220;Mütter und Väter haben heute viel mehr Freiheit, als sie denken. Physiologisch reif für die Beikost sind Babys etwa zwischen dem Ende des vierten und dem sechsten Monat. Aber wenn ein Säugling schon vorher seine Neugier befriedigen will, ist das für mich kein Problem, solange er weiter gestillt wird. Denn die Muttermilch schützt beim Vorstoß in neue Nahrungswelten. Deshalb ist es so schade, dass das Beifüttern oft als Startschuss zum Abstillen angesehen wird&#8230;&#8221;</p>
<p>Prof. Marguerite Dunitz-Scheer, stellvertretende Leiterin der Kinderpsychosomatik an der Unikinderklinik Graz, ist keine große Freundin von Brei: &#8220;Geben Sie Ihrem Baby, wenn es seine Hand-Mund-Motorik entwickelt hat, Fingerfood &#8211; in Streifen geschnittene Karotten, Kartoffeln oder Äpfel und Vollkornbrot-Rinde. Also ballast- und vitaminreiche Kost mit Kohlenhydraten und zwei- bis dreimal die Woche Eiweiß, also Ei, Schnitzel, Hühnerfleisch. Und bitte zum Trinken nur Wasser &#8211; für Kinder bis zu einem Jahr etwa einen halben Liter täglich.&#8221; </p>
<p>P2News/Gruner+Jahr, ELTERN</p>
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		</item>
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		<title>Sinusitis-Kopfschmerz: Das unentdeckte Leiden</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 11:23:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nachrichtenredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Info]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Nasennebenhöhlenentzündung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kopfschmerzen zählen zu den größten Volkskrankheiten in Deutschland. Mehr als 70 Prozent leiden hierzulande vereinzelt unter Kopfschmerzen &#8211; jeder vierte wird regelmäßig von ihnen heimgesucht. Im Durchschnitt sind täglich 100.000 Menschen sogar so krank, dass sie nicht arbeiten können. Das &#8230; <a href="http://p2news.com/gesundheit-fitness/sinusitis-kopfschmerz-das-unentdeckte-leiden/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kopfschmerzen zählen zu den größten Volkskrankheiten in Deutschland. Mehr als 70 Prozent leiden hierzulande vereinzelt unter Kopfschmerzen &#8211; jeder vierte wird regelmäßig von ihnen heimgesucht. Im Durchschnitt sind täglich 100.000 Menschen sogar so krank, dass sie nicht arbeiten können. Das Problem: Die meisten Menschen nehmen ihr Leiden einfach hin, schlucken haufenweise Schmerzmittel ohne die Gründe zu erforschen. Und auch Ärzte können oftmals nicht herausfinden, woher die Schmerzen kommen. Denn die Ursachen für Kopfschmerzen können vielfältig sein &#8211; häufig verbirgt sich hinter dem Leiden eine Entzündung der Nebenhöhlen, eine Sinusitis.</p>
<p>&#8220;Wenn das Gesicht schmerzt, Geruchs- und Geschmacksinn gestört sind und die Nasenatmung eingeschränkt ist, sind das klare Anzeichen einer akuten Sinusitis&#8221;, weiß Prof. Dr. Hartmut Göbel, Direktor der Schmerzklinik Kiel. Diese Nebenhöhlenentzündung entwickelt sich meistens aus einer Erkältung, die sich ausbreitet. Was viele nicht wissen: Kopfschmerzen zählen zu den prägnantesten Symptomen. &#8220;Lokale Entzündungen und Veränderungen der Druckverhältnisse in Nase und Nebenhöhlen können Kopfschmerzen bedingen, typischerweise verstärken sie sich beim Vornüberbeugen&#8221;, erklärt der Experte. Viele Betroffene und auch Ärzte führen die plötzlich auftretenden Kopfschmerzen aber nicht auf einen Atemwegsinfekt zurück. In der Praxis wird der Sinusitis-Kopfschmerz häufig erst nach jahrelangen Arztbesuchen als solcher erkannt (bei chronischer Sinusitis).</p>
<p>&#8220;Für eine rasche Symptomlinderung ist die erste Priorität den festsitzenden, entzündlichen Schleim zu verflüssigen und die Atemwege schnell wieder zu belüften&#8221;, empfiehlt Göbel. Besonders bewährt hat sich der Wirkstoff Myrtol standardisiert®. Durch sein breites Wirkspektrum befreit es die Nebenhöhlen spürbar, verflüssigt den Schleim, begünstigt den Abtransport und führt zum Abschwellen der Schleimhäute. Außerdem verhindert es das Ausbreiten des Infekts, indem es das Wachstum von Bakterien hemmt. </p>
<p>P2News/Pohl Boskamp GmbH &#038; Co. KG</p>
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		<item>
		<title>Bequeme naschen mehr</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 10:37:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nachrichtenredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Info]]></category>
		<category><![CDATA[naschen]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich das Naschen abgewöhnen will, kann das mit mehr Bewegung fördern. Das zeigten Forscher aus Exeter (England) an einer Gruppe von 78 gewohnheitsmäßigen Schokoladenessern, berichtet die &#8220;Apotheken Umschau&#8221;. Nach zwei Tagen Abstinenz musste eine Hälfte der Probanden eine Viertelstunde &#8230; <a href="http://p2news.com/gesundheit-fitness/bequeme-naschen-mehr/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich das Naschen abgewöhnen will, kann das mit mehr Bewegung fördern. Das zeigten Forscher aus Exeter (England) an einer Gruppe von 78 gewohnheitsmäßigen Schokoladenessern, berichtet die &#8220;Apotheken Umschau&#8221;. Nach zwei Tagen Abstinenz musste eine Hälfte der Probanden eine Viertelstunde auf einem Laufband trainieren, die andere durfte sich ausruhen. Dann mussten alle zurück an den Schreibtisch und unterschiedlich schwere Aufgaben lösen. Die Aktiven naschten dabei im Durchschnitt nur halb so viel von der angebotenen Schokolade wie die Passiven. Der Schwierigkeitsgrad der Aufgabe spielte keine Rolle. </p>
<p>P2News/Wort und Bild &#8211; Apotheken Umschau</p>
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		</item>
		<item>
		<title>30 Sekunden gegen Handkeime</title>
		<link>http://p2news.com/gesundheit-fitness/30-sekunden-gegen-handkeime/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 10:25:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nachrichtenredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Info]]></category>
		<category><![CDATA[Händewaschen]]></category>
		<category><![CDATA[Keime]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu 80 Prozent stecken wir uns über die Hände mit Krankheitskeimen an. Das ist der Grund, warum Händewaschen so wichtig ist. Dazu reicht kaltes Wasser und Seife. Auf antibakterielle Seifen sollte man besser verzichten. Wichtiger ist hingegen, die Hände lange &#8230; <a href="http://p2news.com/gesundheit-fitness/30-sekunden-gegen-handkeime/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu 80 Prozent stecken wir uns über die Hände mit Krankheitskeimen an. Das ist der Grund, warum Händewaschen so wichtig ist. Dazu reicht kaltes Wasser und Seife. Auf antibakterielle Seifen sollte man besser verzichten. Wichtiger ist hingegen, die Hände lange genug zu waschen &#8211; mindestens 20 bis 30 Sekunden empfiehlt das Apothekenmagazin &#8220;Senioren Ratgeber&#8221; unter Berufung auf eine Studie der Universität Regensburg. Je mehr man unterwegs ist und je mehr Flächen man berührt, z.B. Türklinken, Handläufe oder Haltegriffe, umso häufiger sollte man eine Gelegenheit zum Händewaschen wahrnehmen. Mehr als die Hälfte aller Infekte könnten so vermieden werden. </p>
<p>P2News/Senioren Ratgeber</p>
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		<title>Die tägliche Ration Obst und Gemüse ist für die Deutschen das A und O</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 11:04:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nachrichtenredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[gesund essen]]></category>
		<category><![CDATA[Fast-Food]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Obst]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn sich nicht jeder ständig daran hält: Die Deutschen wissen recht genau, wie man sich bewusst und ausgewogen ernährt. Wichtigster Bestandteil für gesundes Essen ist dabei für die große Mehrheit (81,9 %) die tägliche Ration Obst und Gemüse. Das &#8230; <a href="http://p2news.com/gesundheit-fitness/die-tagliche-ration-obst-und-gemuse-ist-fur-die-deutschen-das-a-und-o/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn sich nicht jeder ständig daran hält: Die Deutschen wissen recht genau, wie man sich bewusst und ausgewogen ernährt. Wichtigster Bestandteil für gesundes Essen ist dabei für die große Mehrheit (81,9 %) die tägliche Ration Obst und Gemüse. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins &#8220;Diabetes Ratgeber&#8221;. Ebenfalls wichtig ist es nach Ansicht der Bundesbürger, mindestens zwei Liter Flüssigkeit pro Tag zu sich zu nehmen (69,0 %). Knapp zwei Drittel verstehen unter gesunder Ernährung zudem, selbst zu kochen und keine Fertiggerichte zu verwenden (64,3 %). Außerdem sollten Süßigkeiten eine Ausnahme bleiben (51,5 %), genauso wie fette Speisen (51,4), Fastfood (43,5 %) oder Alkohol (29,7 %). Knapp jeder Zweite betont zudem, wer sich gesund ernähren wolle, dürfe auch nicht jeden Tag Fleisch oder Wurst essen (46,2 %), stattdessen sollte mindestens einmal die Woche Fisch auf den Teller (46,1 %). Jeder Achte (11,8 %) meint, für seine Gesundheit müsse man zusätzlich Nahrungsergänzungsmittel, Vitamine und Mineralstoffe zu sich nehmen, jeder Zwölfte (8,6 %), mit dem Verzehr von Light-Produkten tue man sich einen großen Gesundheits-Gefallen. </p>
<p>P2News/Diabetes Ratgeber</p>
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		<title>Reizdarmprobleme nehmen zu</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 11:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nachrichtenredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Info]]></category>
		<category><![CDATA[Bauch]]></category>
		<category><![CDATA[Reizdarm]]></category>

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		<description><![CDATA[Essen kann Seelentröster sein, wenn man Stress im Job hat, Ärger in der Partnerschaft oder sich einfach alleine fühlt. Essen wird oft zur Nebensache, wenn man aus Zeitmangel direkt am Arbeitsplatz nur einfach den Hunger stillt, ohne genau wahrzunehmen, was &#8230; <a href="http://p2news.com/gesundheit-fitness/reizdarmprobleme-nehmen-zu/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Essen kann Seelentröster sein, wenn man Stress im Job hat, Ärger in der Partnerschaft oder sich einfach alleine fühlt. Essen wird oft zur Nebensache, wenn man aus Zeitmangel direkt am Arbeitsplatz nur einfach den Hunger stillt, ohne genau wahrzunehmen, was man zu sich nimmt. Essen muss oft ganz schnell gehen, weshalb Fast Food für manche die gängigste Alternative bietet, rasch satt zu werden. Das ist alles weit verbreitet. Probleme mit Magen und Darm nehmen daher allgemein zu: Allein in Deutschland sind schätzungsweise 6 Millionen Menschen vom so genannten Reizdarmsyndrom betroffen. Bei Frauen wird ein Reizdarm etwa doppelt so häufig diagnostiziert wie bei Männern.</p>
<p>Der Bauch ist einer der besten Signalgeber, wenn Stress überhand nimmt. Denn der menschliche Verdauungstrakt ist von mehr als 100 Millionen Nervenzellen umschlossen und reagiert sehr sensibel auf psychische Anspannung und falsche Ernährungsweisen. Nicht umsonst spricht man gerne vom so genannten Bauchhirn. Es steuert die Darmbeweglichkeit und die Abgabe von Verdauungssäften, sorgt für die optimale Versorgung und Funktionsfähigkeit des Darms. Reizdarmbetroffene haben ein besonders sensibles Bauchhirn. Wird es überlastet, reagiert es mit Reizen, die Schmerzen, Durchfall oder Verstopfung auslösen. Vorbeugend, aber auch in akuten Belastungsphasen kann man seinem Bauch mit Pflanzenkraft Entlastung bieten. Curcumawurzelstock-Extrakt.</p>
<p>P2News/Truw Arzneimittel GmbH</p>
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