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	<title>Auto - Motor - Sport</title>
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		<title>Stil-Rebell mit Raubtieraugen steht bei Mercedes</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 05:39:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>autoredaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Daimler News]]></category>
		<category><![CDATA[Auto China 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Concept Style Coupé]]></category>
		<category><![CDATA[mercedes-benz]]></category>

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		<description><![CDATA[Mercedes-Benz präsentiert auf der Auto China mit dem seriennahen Concept Style Coupé nach eigener Aussage einen Stil-Rebell: nonkonform, provokant und maskulin. Nach einem kurzen Auftritt bei den Avant/Garde Diaries in Los Angeles feiert es in China seine offizielle Weltpremiere. Die &#8230; <a href="http://p2news.com/auto-motor/stil-rebell-mit-raubtieraugen-steht-bei-mercedes/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mercedes-Benz präsentiert auf der Auto China mit dem seriennahen Concept Style Coupé nach eigener Aussage einen Stil-Rebell: nonkonform, provokant und maskulin. Nach einem kurzen Auftritt bei den Avant/Garde Diaries in Los Angeles feiert es in China seine offizielle Weltpremiere. Die technischen Highlights umfassen ein auffälliges Scheinwerferdesign mit innovativen Blinkern, den neuen Vierzylinder-Turbobenziner mit 155 kW (211 PS) sowie den Allradantrieb 4MATIC.</p>
<p>Provokant und maskulin: das Exterieur<br />
Zu den markanten Merkmalen zählen unter anderem die ins Frontend eingebettete Motorhaube mit Powerdomes sowie der Grill im Diamant-Look, der die Formensprache des Concept A-CLASS fortführt. Lackiert ist das Konzeptfahrzeug in „Alubeam“, einer Farbe, die die Plastizität der Form unterstreicht. An die stets wachen, Respekt einflößenden Augen eines Raubtieres sollen die Scheinwerfer erinnern. Im Stand-by-Modus leuchten sie rot. Eine Besonderheit sind die Blinker: Ähnlich einer „La-Ola“-Welle gehen beim Blinken einzelne Klappen nacheinander auf.</p>
<p>Die wellenförmig strukturierten Außenspiegel nützen den gestalterischen Freiraum eines Concept-Cars. Dies gilt auch für die großen Räder im Turbinen-Design. Gelochte Pins auf den Speichen greifen das Diamantgrill-Thema auf. Das Fahrzeug besitzt rahmenlose Seitenscheiben und verzichtet auf eine B-Säule. Ein großes Panoramadach sorgt für Lichtdurchflutung im Innenraum. Die spitz nach vorn und zur Heckmitte auslaufenden Rückleuchten sollen mit ihrer metallisch-roten Farbgebung die avantgardistische Formgebung des Coupés unterstreichen. Ein schmaler Heckdiffusor greift das Dot-Thema des Diamantgrills erneut auf.</p>
<p>Sportlich-hochwertig: das Interieur<br />
Ein großes Zierteil aus Echtcarbon zieht sich über die ganze Breite und vermittelt die Eleganz eines Coupés. Die beiden Tuben im Kombiinstrument sind freistehend, ebenfalls aus Carbon und einzeln verglast. Beim Blinken leuchtet ein Ring in den Tuben auf. Von der Instrumententafel aus streckt sich eine lange, durchgehende Mittelkonsole wellenartig nach hinten. Der von der Mode inspirierte Farbmix umfasst hellgrau und anthrazit. Für sportlich frische Akzente sorgen neongrüne Keder und Ziernähte, die sich unter anderem an Instrumententafel, Lenkrad, Sitz und Türmittelfelder finden.</p>
<p>Auch reichlich Leder wurde verwendet: So ist die Instrumententafel mit weißem Nubuk-Leder bezogen, das ein kontrastreiches Spiel mit anthrazitfarbenem Alcantara auf dem Instrumententafel-Oberteil erzeugt. Beim Sportlenkrad sorgt Wildleder für besondere Griffigkeit. Die vier Integralsitze stammen aus der Sportversion der neuen A-Klasse. Eine galvanisierte Spange oben im Sitz schafft optische Leichtigkeit und ist beleuchtet. Die Form der Luftdüsen in der Instrumententafel erinnert an die Triebwerke eines Jets. Wie beim Concept A-CLASS ändern sie ihre Farbe, abhängig davon, welche Temperatur die Insassen bei der Innenraumklimatisierung wählen.</p>
<p>„Always on“ auch im Auto: das Multimediasystem<br />
Mit COMAND Online und den speziell für die Nutzung und Bedienung während der Fahrt entwickelten Apps sowie dem bei Fahrzeugstillstand verfügbaren freien Internetsurfen sind die Passagiere ihrem digitalen Lifestyle entsprechend „always on“. Die Software der COMAND Online-Anwendungen ist nicht im Fahrzeug gespeichert, sondern läuft auf dem Daimler Vehicle Backend. Vorteil: Neue Anwendungen lassen sich ohne einen Besuch in der Werkstatt per Mobilfunkverbindung „over-the-air“ (OTA) aktualisieren.</p>
<p>Zeitgemäße Sportlichkeit: der Antrieb<br />
Für Vortrieb sorgt die 2,0-Liter-Variante der neuen Benzinmotoren-Generation mit 155 kW (211 PS), gepaart mit dem effizienten Allradantrieb 4MATIC sowie der Doppelkupplungs-Automatik 7G-DCT. Zu den Highlights des Vierzylinders zählen Direkteinspritzung mit Abgasturboaufladung, ein weiterentwickeltes Brennverfahren und erweiterte Schichtbereiche für den Magerbetrieb durch schnell schaltende Injektoren für die Mehrfacheinspritzung des Kraftstoffs sowie bedarfsgerechte Mehrfachzündungen.</p>
<p>P2News/auto-reporter</p>
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		<title>Klein, aber überzeugend clever der Skoda Citigo</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 05:33:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>autoredaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kleinwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Skoda Citigo]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die nationale Fahrpräsentation des neuen Skoda Citigo in Hamburg erwies sich als gute Gelegenheit, einmal daran zu erinnern, dass die Marke schon früh auf Kleinwagen setzte. Automobile Bescheidenheit à la Skoda lässt sich bis in die 1930er-Jahre zurückverfolgen. Visitenkarten erster &#8230; <a href="http://p2news.com/auto-motor/klein-aber-uberzeugend-clever-der-skoda-citigo/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die nationale Fahrpräsentation des neuen Skoda Citigo in Hamburg erwies sich als gute Gelegenheit, einmal daran zu erinnern, dass die Marke schon früh auf Kleinwagen setzte. Automobile Bescheidenheit à la Skoda lässt sich bis in die 1930er-Jahre zurückverfolgen. Visitenkarten erster Kleinwagen warben mit 26 PS und Höchstgeschwindigkeiten von 60 km/h. Vollmundig priesen seinerzeit Prospekte: „Ein ideales Automobil für alle, die bei der Wahl eines Wagens die allerhöchsten Ansprüche haben …“ Dabei hielt sich der gebotene Fahrkomfort in außerordentlich engen Grenzen; und nicht nur er. </p>
<p>Drillinge mit markentypischem Gesicht<br />
Fest steht: Der Generation Citigo, hätte es sie damals schon gegeben, wäre das Prädikat „Luxus“ sicher gewesen. Angemessen ist es aber auch heute, den neuen Kleinstwagen des VW-Konzerns auf den Sockel zu heben, und zwar gleich in dreifacher Ausführung: als VW up!, Seat Mii und Skoda Citigo. Das Auto ist ein rundum gelungener Wurf. Obwohl technisch hundertprozentig identisch, haben es die Designer doch tatsächlich geschafft, jedem der Drillinge sein markentypisches Gesicht zu geben. Dass es Geschwister sind, ist natürlich zu sehen und geht in Ordnung. Darüber streiten kann man, welcher Entwurf die hübscheste Figur macht. Ansichtssache.</p>
<p>Verblüffendes Raumgefühl<br />
Der trefflichste Taufname? – Citigo! Passende Anspielung darauf, dass das Auto vorwiegend auf urbanem Terrain, aber natürlich nicht nur in der City seine Trümpfe ausspielen kann. Auf einem Rundkurs unter Einschluss staugeplagter innerstädtischer Hamburger Magistralen, von Landstraßen unterschiedlicher Güte, aber auch ausreichend langen Autobahnabschnitten ohne Tempolimit bekam der Citigo Gelegenheit, dem Fahrer zu demonstrieren, dass die Fortbewegung mit einem subkompakten Pkw durchaus ihren Reiz hat. Verblüffend das Raumgefühl, das sich nach dem Platz nehmen einstellt. Es ist die Ergonomie, die in diesem subkompakten Auto Erfolge feiert; unterstützt von großzügiger Innenbreite (1,36 Meter) und ausreichender Kopffreiheit. Ein zufriedenstellendes Maß Beinfreiheit beschert der lange Radstand. Möglich machte ihn, dass der Motor weit vorn platziert wurde, währen die Hinterachse extrem weit nach hinten wanderte. Mehr geht nicht.</p>
<p>Den Citigo gibt es – wie seine Geschwister – als Drei- und (etwas später) als Fünftürer. Das Entern der beiden Plätze im Fond eines Dreitürers wird dadurch erleichtert, dass sich die jeweilige Vordersitzlehne mit einem Handgriff nach vorn klappen und sich der Sitz vorschieben lässt. Deutlich leichteren Einstieg beschert der Fünftürer aber allemal.</p>
<p>Hohe Ladekante sorgt für Stabilität<br />
251 Liter Gepäckraumvolumen sind nicht üppig, aber in der Kleinstwagenklasse ein vorzeigbares Angebot. Nach Umklappen der Rücksitzlehne können daraus 959 Liter werden. Die hohe Ladekante des Gepäckraums ist der Heckstabilität geschuldet. Im Wissen darum kann man sich damit abfinden. Für praktische Alltagstauglichkeit sprechen Ablagefächer, Flaschen- und Cuphalter im Wagen.</p>
<p>Arbeitswillige Motörchen<br />
Wenn schon das Raumgefühl schlussfolgern lässt, dass mit einem Citigo auch auf längere Reisen gegangen werden kann, dann verleitet die Motorisierung erst recht zu Ausflügen in die Ferne. Der Verführer ist ein 1.0-Liter-Dreizylinder-Ottomotor mit Abgasturbolader. Dank modifizierter Motorsteuerung gibt es das Triebwerk in zwei Leistungsstufen. Gewählt werden können 44 kW/60 PS oder 55 kW/75 PS. Die Ausbeute mag zu Zeiten doppelt aufgeladener Motoren und entsprechend respektabler Power bescheiden anmuten. Keine vorschnellen Urteile! Mit dem nicht einmal 1.000 Kilogramm wiegenden Citigo kommt der Dreizylinder ausgesprochen gut zurecht. Schon die Art, wie willig sich die Motörchen (beide!) ins Zeug legen, macht den Treibsatz sympathisch. Wunderbar rund laufen die Motoren. Dreizylinder-Kultur. Bei Ampelhalt und Leerlaufdrehzahl verharrt das Auto in andächtiger Stille, als ruhe der Motor. (Ein Start-Stopp-System ist jedoch allein dem Citigo-Sparkönig, der Variante „Green tech“, vorbehalten.)</p>
<p>Beide Motorvarianten kommen auf ein maximales Drehmoment von 95 Newtonmeter, das zwischen 3.000 und 4.300 U/min anliegt. Die fünf Gänge verhelfen dazu, betont flott voranzukommen, wenn es denn sein soll oder muss. 160 bzw. 171 km/h sind als Höchstgeschwindigkeit versprochen. Durchschnittsverbrauch: 4,5 bzw. 4,7 l/100 km (105 bzw. 108 g CO2/km).</p>
<p>Zahlreiche Aufpepp-Optionen<br />
Der Citigo präsentiert sich, wie die größeren Skoda-Modelle, in drei Ausstattungen; Active, Ambition und Elegance. Aufwerten lässt sich das Auto auch mit verschiedenen Ausstattungspaketen. Die Liste möglicher Beistellungen ist lang, sie enthält beispielsweise sogar ein elektrisches Panorama-Schiebedach (650 Euro). Erstmalig gibt es bei Skoda das multifunktionale Infotainment-System „Move&#038;Fun“, das für Navigation, sicheres Telefonieren, Information und Unterhaltung steht. Das System kann mit einem Handgriff abgekoppelt und dann auch außerhalb des Autos mobil genutzt werden.</p>
<p>Notbremsassistent fährt mit<br />
Wie dieses kleine Auto mit der Zeit geht, die von Innovationen bestimmt wird, macht der aktive Bremsassistent City Safe Drive deutlich (150 Euro). Die Einrichtung, eine automatische Notbremsfunktion, hilft Auffahrunfälle auf städtischen Straßen zu verhindern, indem sie bei Fahrgeschwindigkeiten zwischen 5 und 30 km/h automatisch bis zum Stillstand bremst, wenn das Auffahren auf ein Hindernis droht, der Fahrer aber nicht reagiert. Aktiviert wird das System über einen Lasersensor in der Frontscheibe.</p>
<p>Der neue kleine Citigo von Skoda hat zusammen mit seinen zwei Geschwistern als erstes Kleinstfahrzeug überhaupt beim EuroECAP Crashtest die Bestwertung von fünf Sternen erhalten. Und noch eine Premiere: Einen Kopf-Thorax-Seitenairbag für Fahrer und Beifahrer setzt Skoda erstmals im Citigo ein.</p>
<p>Einstiegspreis für den Skoda Citigo: 9.450 Euro (Ausstattung Active, 44 kW/60 PS). Markteinführung in Deutschland: 2. Juni 2012</p>
<p>P2News/auto-reporter</p>
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		<title>Jaguar-Palette um Luxus-Kombi XF Sportbrake ergänzt</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 11:53:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>autoredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Genf 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Jaguar Luxus-Kombi XF]]></category>
		<category><![CDATA[Sportbrake]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dabei auf dem Jaguar-Stand in Genf ist der neue XF Sportbrake, den die Weltöffentlichkeit erstmals in Augenschein nehmen konnte. Der Premium-Kombi, der laut Jaguar Sportlichkeit, Luxus und Funktionalität verbindet, soll neue Zielgruppen ansprechen. Der XF Sportbrake sei der bisher &#8230; <a href="http://p2news.com/auto-motor/jaguar-palette-um-luxus-kombi-xf-sportbrake-erganzt/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dabei auf dem Jaguar-Stand in Genf ist der neue XF Sportbrake, den die Weltöffentlichkeit erstmals in Augenschein nehmen konnte. Der Premium-Kombi, der laut Jaguar Sportlichkeit, Luxus und Funktionalität verbindet, soll neue Zielgruppen ansprechen.</p>
<p>Der XF Sportbrake sei der bisher vielseitigste Jaguar, so die Marke stolz. Überzeugen soll er die Kundschaft mit seinem großzügigen Laderaum, der sich auf bis zu 1.675 Liter erweitern lässt. Hier haben dank der Gepäckraumbreite von 1.064 Millimetern beispielsweise auch Golfbags ausreichend Platz. Ein System von Laderaumschienen bietet flexible Lösungen für unterschiedliche Ansprüche.</p>
<p>Die Rückpartie mit zwei geschwungenen schwarzen Elementen ist an das Design des Flaggschiffs XJ angelehnt. Vorn gleicht der XF Sportbrake der Limousine; LED-Tagfahrleuchten machen ihn unverkennbar. Eine das Niveau selbstständig regulierende Luftfederung an der Hinterachse sorgt auch bei voller Beladung für optimalen Fahrkomfort und eine waagerechte Lage des Fahrzeugs.</p>
<p>Ab Herbst ist der neue Luxus-Kombi in Deutschland erhältlich. Für den Antrieb sorgen wahlweise ein 2,2-Liter- und zwei 3,0-Liter-Dieselmotoren. Der kleine Diesel verfügt über ein „Intelligent Stop/Start-System“. Serienmäßig ist eine 8-Gang-Automatik mit optional zu benutzenden Schaltwippen verbaut.</p>
<p>P2News/auto-reporter</p>
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		<title>Weltpremiere für den Toyota FT-Bh</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 11:51:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>autoredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Toyota]]></category>
		<category><![CDATA[Toyota News]]></category>
		<category><![CDATA[Genf 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Hybrid]]></category>
		<category><![CDATA[Toyota FT-Bh]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Toyota FT-Bh, der auf dem Genfer Automobilsalon 2012 seine Weltpremiere feiert, erreicht das Thema Effizienz im Automobilbau eine neue Dimension. Denn das Konzeptfahrzeug, das Kürzel steht für „Future Toyota – B-segment hybrid“, verspricht gegenüber dem aktuellen Durchschnitt in &#8230; <a href="http://p2news.com/auto-motor/weltpremiere-fur-den-toyota-ft-bh/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Toyota FT-Bh, der auf dem Genfer Automobilsalon 2012 seine Weltpremiere feiert, erreicht das Thema Effizienz im Automobilbau eine neue Dimension. Denn das Konzeptfahrzeug, das Kürzel steht für „Future Toyota – B-segment hybrid“, verspricht gegenüber dem aktuellen Durchschnitt in der Kleinwagenklasse eine Verringerung der CO2-Emissionen um 50 Prozent.</p>
<p>Um dieses anspruchsvolle Ziel zu erreichen, konzentrierte sich Toyota auf fünf Schlüsselfaktoren: Gewichtsreduzierung, Optimierung der Aerodynamik, Antriebseffizienz, Wärmeenergiemanagement und Stromeinsparung. So wird das Fahrzeug weniger wiegen als ein dreitüriger Aygo, aber die Geräumigkeit eines fünftürigen Kleinwagens des B-Segments bieten.</p>
<p>Toyota setzt dabei auf die Strategie der Emissionsreduzierung mithilfe eines ökonomisch praktikablen Produktionsrahmens. Das bedeutet: Auf exotische Materialien wird ebenso verzichtet wie auf komplexe Prozesse. Neben einem kleineren Hybridantriebsstrang und einem optimierten Energiemanagement trägt auch die um 30 Prozent verbesserte Aerodynamik zum Erreichen der ambitionierten Effizienzziele des FT-Bh bei.</p>
<p>P2News/auto-reporter</p>
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		<title>Range Rover Evoque als „Freiluft“-Variante</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 11:38:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>autoredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Land Rover]]></category>
		<category><![CDATA[Land Rover News]]></category>
		<category><![CDATA[Cabrio-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Genf 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Range Rover Evoque]]></category>
		<category><![CDATA[SUV]]></category>

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		<description><![CDATA[„Oben ohne“ und damit ziemlich spektakulär präsentiert sich in Genf der Range Rover Evoque. Und das ist gewollt, will man in Genf doch die Reaktion der Öffentlichkeit testen, wie die Briten bekennen. Es gilt herauszufinden, welches Potenzial das weltweit erste &#8230; <a href="http://p2news.com/auto-motor/range-rover-evoque-als-%e2%80%9efreiluft-variante/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Oben ohne“ und damit ziemlich spektakulär präsentiert sich in Genf der Range Rover Evoque. Und das ist gewollt, will man in Genf doch die Reaktion der Öffentlichkeit testen, wie die Briten bekennen. Es gilt herauszufinden, welches Potenzial das weltweit erste offene c im Premiumsegment besitzt.</p>
<p>Basis der mit einem Stoffverdeck versehenen Cabrio-Studie bildet das Range Rover Evoque Coupé. Sie verfügt neben einem komplett versenkbaren Dachsystem über den Überschlagschutz ROPS (Roll Over Protection System). Für Flexibilität und Vielseitigkeit sorgen in dem Konzeptmodell beispielsweise eine nach unten öffnende Heckklappe und die Bestückung mit vier vollwertigen Sitzen.</p>
<p>Wie die übrigen Varianten der Modellreihe zeigt auch die Cabrio-Studie des Evoque eine extrem ansteigende Gürtellinie und die unverwechselbare Keilform. Die neue offene Version konnte realisiert werden, ohne das Gewicht und die hohe Verwindungssteifigkeit des Evoque in nennenswertem Umfang zu beeinträchtigen. Das Verdeck findet unter einer angeschrägten Abdeckung Platz, während der Dachmechanismus diskret und beinahe unsichtbar unterhalb der Gürtellinie untergebracht ist.</p>
<p>Der „Freiluft-Evoque“ werde auf dem Genfer Auto-Salon als reine Design- und Technikstudie vorgestellt, betont die Marke. Pläne zur Produktion seien damit nicht verbunden.</p>
<p>P2News/auto-reporter</p>
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		<title>Volvo präsentiert erstmals seinen neuen V40</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 11:34:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>autoredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Volvo]]></category>
		<category><![CDATA[Volvo News]]></category>
		<category><![CDATA[Genf 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Volvo V40]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Genfer Autosalon stellt Volvo erstmals die neue Generation des V40 der Weltöffentlichkeit vor. Das komplett neu entwickelte Schrägheckmodell ist der sicherste und intelligenteste Volvo aller Zeiten und präsentiert sich als modernes, ausdrucksstarkes Fahrzeug mit kompakten Abmessungen, dynamischem Design, &#8230; <a href="http://p2news.com/auto-motor/volvo-prasentiert-erstmals-seinen-neuen-v40/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Genfer Autosalon stellt Volvo erstmals die neue Generation des V40 der Weltöffentlichkeit vor. Das komplett neu entwickelte Schrägheckmodell ist der sicherste und intelligenteste Volvo aller Zeiten und präsentiert sich als modernes, ausdrucksstarkes Fahrzeug mit kompakten Abmessungen, dynamischem Design, hervorragenden Fahreigenschaften und vorbildlichem Sicherheitsniveau.</p>
<p>Prägnantes Äußeres<br />
Der neue Volvo V40 wirkt elegant und funktional zugleich. Die klassische, V-förmig konturierte Motorhaube wird zusätzlich durch eine besonders ausdrucksstarke Linienführung hervorgehoben, und der hochglänzende Grill verleiht dem V40 durch seine raffinierte Formgebung eine besonders dynamische Anmutung. Die weit ausgestellte und für Volvo charakteristische Schulterpartie streckt sich von den markanten Frontscheinwerfern in einer scharfen Linie bis hin zu den prägnanten Heckleuchten. Die Linien enden hier jedoch nicht abrupt, sondern nehmen einen harmonischen Verlauf. Die ausgeprägte Keilform geht im Bereich der hinteren Türen in einen feinen Schwung über, der eine Reminiszenz an die legendären Volvo P1800 Modelle darstellt.</p>
<p>Umfangreiches Sicherheitspaket<br />
Das kompakte Premiumfahrzeug verfügt über eine vorbildliche und umfassende Sicherheitsausstattung. Darunter befindet sich auch eine Vielzahl an neuen, innovativen Fahrerassistenzsystemen wie beispielsweise der weltweit erste serienmäßige Fußgänger-Airbag, ein weiterentwickeltes City Safety System, ein Spurhalte-Assistent mit Lenkunterstützung und einer spürbaren Vibration im Lenkrad als Warnung, ein intelligenter Einpark-Assistent, eine automatische Verkehrszeichenerkennung, ein aktives Fernlicht und ein Cross Traffic Alert System.</p>
<p>Der V40 ist ab Werk mit einem innovativen Fußgänger-Airbag ausgestattet. Lässt sich eine Kollision mit einem Fußgänger nicht mehr verhindern, hilft das weltweit erste Sicherheitssystem dieser Art, die Folgen des Unfalls deutlich zu vermindern. Kommt es zum Kontakt zwischen Fahrzeug und Fußgänger, sorgen Sensoren, die in der vorderen Stoßstange angebracht sind, zunächst dafür, dass die Motorhaube angehoben und anschließend der Airbag ausgelöst wird. Der aufgeblähte Airbag deckt den Teil unterhalb der nun geöffneten Motorhaube ab, etwa ein Drittel der Windschutzscheibe sowie den unteren Teil der A-Säule. Der geöffnete Airbag und die angehobene Motorhaube tragen in Kombination dazu bei, die Schwere der Verletzungen des Fußgängers zu reduzieren.</p>
<p>P2News/auto-reporter</p>
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		<title>BMW X6 in Neuauflage</title>
		<link>http://p2news.com/auto-motor/bmw-x6-in-neuauflage/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 11:26:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>autoredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[BMW]]></category>
		<category><![CDATA[BMW News]]></category>
		<category><![CDATA[BMW X6]]></category>
		<category><![CDATA[Genf 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Sports Activity Coupé]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen exklusiven Status kann ihm niemand absprechen; BMWs X6 ist schon einer der ausgefallenen Sorte. Einer, der sich nicht in Schubladen stecken lässt. Jedenfalls nicht in eine. Jetzt haben die Münchner ihrem „weltweit einzigen Sports Activity Coupé“ gezielte Design-Retuschen und &#8230; <a href="http://p2news.com/auto-motor/bmw-x6-in-neuauflage/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen exklusiven Status kann ihm niemand absprechen; BMWs X6 ist schon einer der ausgefallenen Sorte. Einer, der sich nicht in Schubladen stecken lässt. Jedenfalls nicht in eine. Jetzt haben die Münchner ihrem „weltweit einzigen Sports Activity Coupé“ gezielte Design-Retuschen und innovative Ausstattungsmerkmale verpasst, die den Status des crossig-eleganten SUV-Sportlers noch zusätzlich unterstrichen sollen. Weltpremiere hat der Bayer dieser Tage am Genfer See.</p>
<p>Als Erkennungsmerkmale des X6 können u.a. die besonders markant gestaltete Niere gelten, höher platzierte Nebelscheinwerfer und Heckleuchten in LED-Technik. Der X6 lässt sich als „einziges Fahrzeug im Segment“ optional mit Adaptiven LED-Scheinwerfern ausstatten, wie man bei BMW betont. Wer den X6 optisch zusätzlich aufpeppen möchte, muss sich keinen Zwang antun: Das Programm der Sonderausstattungen wird u.a. um die M Sport Edition, 20 Zoll große Bi-Color-Leichtmetallfelgen und eine Motorhaube mit kraftvoll ausgeprägtem Powerdome erweitert. </p>
<p>P2News/auto-reporter</p>
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		<title>Kia cee’d die Zweite!</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 11:23:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>autoredaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kia News]]></category>
		<category><![CDATA[Genf 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Kia cee’d]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Ein dynamisches Design kombiniert mit Reife und gewachsenem Prestige&#8221;, so beschreibt Kia den neuen cee’d, der erstmals live auf dem Genfer Autosalon zu sehen sein wird. Im Juni 2012 soll er dann in Deutschland auf den Markt kommen. Der neue &#8230; <a href="http://p2news.com/auto-motor/kia-ceed-die-zweite/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ein dynamisches Design kombiniert mit Reife und gewachsenem Prestige&#8221;, so beschreibt Kia den neuen cee’d, der erstmals live auf dem Genfer Autosalon zu sehen sein wird. Im Juni 2012 soll er dann in Deutschland auf den Markt kommen. Der neue cee’d hat an Länge und Breite zugelegt und ist flacher als sein Vorgänger. Die Frontansicht wird dominiert von der neuesten Interpretation der „Tigernase“ – des typischen Kia-Kühlergrills in Doppeltrapez-Struktur – und der großen Scheinwerfereinheiten mit integriertem LED-Tagfahrlicht. Im Profil weisen die ausgeprägten Radhäuser vorn und hinten auf die breite Spur hin. Über den Flanken sollen die geneigte A-Säule, die schwungvolle Dachlinie und der integrierte Heckspoiler die sportliche Ästhetik der großzügigen Fensterflächen betonen.</p>
<p>Hinzu kommen zahlreiche kleine, aber charakteristische Details. Dazu gehören das markantere, edel wirkende Kia-Logo, klingenförmige Ausbuchtungen für die Blinkleuchten in den Scheinwerfereinheiten, die Kia-typische Form der Frontscheibe, Chromeinfassungen der Seitenfenster und die für den cee’d charakteristische aerodynamische Kante in den Rückleuchten, die sich im Kotflügel fortsetzt.</p>
<p>Neues im Inneren<br />
Das Interieur wurde grundlegend neu gestaltet. Es verfügt u.a. über verbesserte Bedienelemente, Touchscreen-Technologie und eine ergonomisch optimierte Umgebung für den Fahrer. In Layout und Design sollen das Armaturenbrett und die zum Fahrer geneigte Zentralkonsole an ein Flugzeug-Cockpit erinnern. Die wichtigsten Schalter und Tasten sind nah am Lenkrad platziert oder ins Lenkrad integriert um sie bequem bedienen zu können.</p>
<p>Viele weitere Details des Innendesigns sollen Premiumgefühl vermitteln: hochwertige Soft-Touch-Oberflächen, feine Chromeinfassungen an Instrumenten und Bedienelementen, mehrschichtig aufgebaute Qualitätstürgriffe und edle Türöffner, die aus einem Stück gefertigt und wie eine Muschel geformt sind.</p>
<p>P2News/auto-reporter</p>
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		<title>Offen für GTI-Genuss: Stärkstes Golf Cabrio hat Premiere</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 08:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>autoredaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Genfer Automobilsalon]]></category>
		<category><![CDATA[Golf Cabrio]]></category>
		<category><![CDATA[GTI]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur offen, sondern auch schnell: das Golf Cabrio in GTI-Auslegung, das in wenigen Tagen auf dem Genfer Automobilsalon Premiere haben wird. Mit 210 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 237 km/h ist es das bislang stärkste Golf Cabrio, das die &#8230; <a href="http://p2news.com/auto-motor/offen-fur-gti-genuss-starkstes-golf-cabrio-hat-premiere/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur offen, sondern auch schnell: das Golf Cabrio in GTI-Auslegung, das in wenigen Tagen auf dem Genfer Automobilsalon Premiere haben wird. Mit 210 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 237 km/h ist es das bislang stärkste Golf Cabrio, das die Wolfsburger auf die Räder gestellt haben. Und den dynamischen Fahrspaß gibt’s für lediglich 7,6 l/100 km.</p>
<p>Es ist exakt ein Jahr her, dass Volkswagen sein neues Golf Cabriolet in Genf vorgestellt hat. In diesem Jahr adelt der Autobauer seinen offenen Bestseller mit einem 155 kW/210 PS starken GTI. Ein Kürzel, das aber nicht nur ein Mehr an Power und ein entsprechend „angespitztes“ Fahrwerk bedeutet. Auch Ex- und Interieur sind sportlich getrimmt. Und wie es sich für ein Open-Air-Angebot gehört, kommt es pünktlich zum kalendarischen Sommeranfang. So viel verspricht VW schon mal.</p>
<p><strong>In 9,5 Sekunden weht frische Luft</strong><br />
Fürs offene Vergnügen sorgt das bereits für hohe Geschwindigkeiten ausgelegte Stoffverdeck des Golf Cabriolets. Elektrohydraulisch betätigt, ist die Wandlung zum Cabrio in nur 9,5 Sekunden geschafft. Bis Tempo 30 km/h funktioniert das auch während der Fahrt. Für Sicherheit sorgen ein automatisch ausfahrender Überschlagschutz, Front- und seitliche Kopf-/Thoraxairbags und ein Knieairbag auf der Fahrerseite. Selbst bei offenem Verdeck ist der Kofferraum (250 l) voll nutzbar.</p>
<p><strong>Fahrgenuss inklusive</strong><br />
Die Kunden können zwischen einem 6-Gang-Schaltgetriebe und dem 6-Gang-DSG (Doppelkupplungsgetriebe) wählen, um die Kraft des Turbobenzin-Direkteinspritzers an die Vorderachse zu bringen. Für eine optimale Umsetzung der Antriebskraft wurde das Cabrio mit den elektronischen Differenzialsperren (EDS) des ESP und der Quer-Differenzialsperre XDS ausgestattet. Optimalen Grip und höchste Fahrstabilität versprechen die Wolfsburger selbst beim vollen Beschleunigen aus Kurven heraus. Entsprechend zügig auch die Spurtzeiten: Binnen 7,3 Sekunden ist der offene GTI auf 100 km/h.</p>
<p><strong>GTI-Typisches</strong><br />
Auch optisch hinterlässt das Cabrio den gewünschten GTI-Eindruck. Das reicht vom rot eingefassten Kühlergrill mit Wabenstruktur bis hin zu den typisch vertikal angeordneten Nebelscheinwerfern oder den verchromten Abgasendrohren. Im Inneren warten Merkmale des Klassikers auf den GTI-Fan wie Sportsitze mit klassisch-sportlich-zeitlosem Karo-Stoff („Jacky&#8221;) oder eine Pedalerie mit Kappen aus gebürstetem Edelstahl. Ebenfalls Pflicht im GTI: rote Ziernähte an allen sich dafür anbietenden Elementen. Ebenfalls ab Werk an Bord: Klimaautomatik sowie Radio-CD-System RCD 210. Und Chromeinfassungen, so wie es sich gehört.</p>
<p>P2News/auto-reporter</p>
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		<title>Der Motorsport befruchtet die Serienentwicklung</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 08:27:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>autoredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audi]]></category>
		<category><![CDATA[Audi News]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsport News]]></category>
		<category><![CDATA[Audi A5 DTM]]></category>
		<category><![CDATA[Audi R18 e-tron quattro]]></category>
		<category><![CDATA[Audi R8 LMS]]></category>
		<category><![CDATA[GT3-Sportwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Le-Mans]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Audi Motorsport geht es Schlag auf Schlag: Der Audi R18 e-tron quattro feierte seine Weltpremiere – der erste Hybrid-Sportwagen für die Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC. Mit dem Audi R18 ultra wird auch ein konventionell angetriebener Sportwagen in dieser Saison starten. Der &#8230; <a href="http://p2news.com/auto-motor/der-motorsport-befruchtet-die-serienentwicklung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Audi Motorsport geht es Schlag auf Schlag: Der Audi R18 e-tron quattro feierte seine Weltpremiere – der erste Hybrid-Sportwagen für die Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC. Mit dem Audi R18 ultra wird auch ein konventionell angetriebener Sportwagen in dieser Saison starten. Der Audi A5 DTM ist in seiner endgültigen Form homologiert worden. Und Audi Sport customer racing hat den Audi R8 LMS ultra an erste Kunden übergeben. Der neue GT3-Sportwagen tritt die Nachfolge des Audi R8 LMS an, der in Australien bei den 12 Stunden von Bathurst 2012 seinen 119. Sieg gefeiert hat.</p>
<p>Blick in die Zukunft: Audi gab während der Jahres-Pressekonferenz einen Einblick in zukünftige Technologien. Audi ultra steht für Leichtbau, Audi connect für Vernetzung mit der Umwelt und Audi mobility ganz öffnet neue Ansätze rund um individuelle Mobilität. Nahtlos fügte sich der Audi R18 e-tron quattro ein.</p>
<p><em>Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich läutete ein Stück Motorsport-Zukunft ein, als er persönlich den neuen LMP-Sportwagen mit seinem nahezu geräuschlosen Elektroantrieb auf die Bühne steuerte. </em></p>
<p>?: Herr Dr. Wolfgang Ullrich, zum ersten Mal wird ein Rennwagen von Audi nicht mehr ausschließlich von einem Verbrennungsmotor angetrieben. Stehen wir an der Schwelle zu einer neuen Epoche?</p>
<p>Klar ist, dass wir uns bei Audi Sport mit einem ganz neuen Thema befassen: der Elektrifizierung des Antriebs, die auch unsere Kollegen aus der Serienentwicklung intensiv beschäftigt. Insofern hat in der Tat eine neue Epoche begonnen – und wie immer ist Audi dabei Pionier der ersten Stunde und damit ein Trendsetter.</p>
<p>?: Zuletzt trat Audi 1999 in Le Mans mit zwei verschiedenen Konzepten an. Damals ging es primär um die Karosserie, heute um den Antrieb. Weshalb der Entschluss, 2012 zwei Fahrzeugtypen an den Start zu bringen?</p>
<p>Ganz einfach: Der von Audi erfundene TDI-Motor ist nach wie vor der effizienteste Antrieb der Welt. Das beweisen wir seit 2006 auch in Le Mans. Es ist kein Zufall, dass Turbodieselmotoren dort seit nunmehr sechs Jahren ungeschlagen sind, obwohl die Dieselfahrzeuge vom Reglement immer weiter beschnitten wurden. Wir sind davon überzeugt, dass im TDI noch mehr Potenzial steckt. Deshalb setzt Audi im Motorsport wie in der Serie nicht alleine auf den Hybrid, sondern parallel auch auf die Weiterentwicklung des konventionellen Antriebs. Die Kombination von TDI und Hybrid ist aber zweifellos besonders interessant und viel versprechend. Und genau dafür steht der neue Audi R18 e-tron quattro.</p>
<p>?: Der R18 e-tron quattro steht erst am Anfang seiner Entwicklung. Welches Potenzial ist aus Ihrer Sicht mit der Energie-Rückgewinnung verbunden?</p>
<p>Das Potenzial ist sicherlich sehr groß, denn das ganze Thema Hybrid steckt noch immer in den Kinderschuhen. Es gibt eine Menge Hürden, zum Beispiel das Gewicht der serientauglichen Energiespeicher. Im Augenblick profitieren wir noch sehr stark von der Vorarbeit unserer Kollegen aus der Serien-Vorentwicklung, die sich ja schon etwas länger mit dem Thema beschäftigen. Aber ich denke, auch in diesem Fall kann der Motorsport die Entwicklung einer neuen Technologie beschleunigen. In den vergangenen Monaten sind schon viele gute Ideen entstanden, die wir in Zukunft umsetzen wollen.</p>
<p>?: Motorsport war für Audi nie Selbstzweck, sondern diente stets der technischen Entwicklung seiner Produktpalette. Welchen Beitrag wird der R18 e-tron quattro dazu leisten können?</p>
<p>Das ist richtig. Audi hat sich im Motorsport bisher immer ganz bewusst für Rennserien und Kategorien entschieden, die einen engen Bezug zur Serie und damit eine technische Relevanz für die Audi-Kunden haben. quattro, TFSI und TDI sind drei gute Beispiele, wie der Motorsport die Serienentwicklung befruchtet hat. Mit dem etron quattro verhält es sich ähnlich: Wir testen eine ganz neue Technologie auf der Rennstrecke, ehe sie bei Audi in die Serie kommt. Effizienz und Leichtbau sind im Motorsport besonders wichtig. Und gerade in dieser Hinsicht gibt es bei einem Hybridfahrzeug noch sehr viel Entwicklungspotenzial, das durch unser Engagement in Le Mans an der einen oder anderen Stelle vielleicht einen Tick schneller ausgeschöpft wird.</p>
<p>?: Fortschritt muss immer auch gewollt sein – etwa von denjenigen, die das Reglement konzipieren. Welche Chancen und welche Risiken birgt die aktuelle Einstufung des R18 e-tron quattro?</p>
<p>Der ACO und die FIA stehen hier vor einer ganz schwierigen Aufgabe. Je mehr verschiedene Technologien im Spiel sind, desto schwieriger wird es, diese unter einen Hut zu bringen. Das größte Problem ist, dass die Dieselfahrzeuge von Audi und Peugeot in den vergangenen Jahren eine Klasse für sich waren – und zwar nicht nur, weil der TDI der effizienteste Motor ist, sondern auch, weil es keinen Wettbewerber gab, der mit ähnlicher Konsequenz und Know-how ein LMP1-Fahrzeug mit Benzinmotor entwickelt hat. Deshalb wurde der Diesel für die Saison 2012 noch ein weiteres Mal beschnitten, sodass er aus unserer Sicht auf dem Papier inzwischen einen echten Nachteil hat. Wir sind aber bereit, uns dieser Herausforderung zu stellen und überzeugt, dass ACO und FIA für die Zukunft die richtigen Entscheidungen treffen werden. Was das Thema Hybrid betrifft, können wir durch unser zweigleisiges Programm sehr gut die Vor- und Nachteile sehen. Denn von der Basis her sind der R18 ultra und der R18 e-tron quattro wirklich identisch. Den Unterschied wird einzig und allein das Hybridsystem ausmachen. ACO und FIA werden von uns also besonders aussagekräftige Daten erhalten.</p>
<p>P2News/auto-reporter</p>
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